Minas de las Balsas, eine Rekonstruktion

Schon lange wollte ich all die zusammen gefilterten Informationen zu einem Gesamtbild formen doch Wichtigeres hielt mich davon ab. Nun ergab sich die Gelegenheit die Erweiterung meiner Gador-Geschichte  einzubauen und wie so oft war auch hierbei wieder eine Seitensplittung von Nöten.

Energiezentrale Minas de las Balsas

Energiezentrale Minas de las Balsas

Alles Neue macht der Januar also, auch mal nachliefernd, die Erweiterung meiner Sierra Alhamilla-Geschichte. Und zu guter letzt, da ja aller guter Dinge 3 in der Zahl sein sollen, die neue Rodalquilarseite als Einzellnes.

Ergo, im Detail Andaluzia Bergbau wie folgt:
Bergbau, Gador und Benahadux mit Minas de las Balsas Rekonstruktion
Minas Los Baños Sierra Alhamilla mit Update Karte Anno 1938
Und zuletzt
Goldminen Rodalquilar als autonome Einzellseite

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2 Antworten zu Minas de las Balsas, eine Rekonstruktion

  1. Margaret sagt:

    Vielen Dank für all deine wirklich leidenschaftlichen Geschichten!
    Ich erinnere mich sogar an Euch und weiss noch genau, wie ihr vor der Kneipe von PEPE draussen sasst. Ihr wart dort gut aufgehoben, das ist sicher!

    Ich würde mich freuen, wenn du wieder einmal hier bist, von dir zu hören und dich hier bei mir im Gästehaus unterzubringen. Eingeladen! Dann kannst du eines der Schwimmbäder testen, die zu erwähnst – von Luxus kein Spur, der Luxus liegt in dem Ort, seinem Wasser, das mit 58Grad aus dem Dorfbrunnen kommt und in der wahnsinnig schönen Natur mit all seiner irrsinnigen Geschichte, zu der auch mein Großonkel gehörte, der damals 1963 hier ein Cortijo gekauft hat. Aber das erzähl ich Euch dann alles!
    Un saludo cordial y muchissimas gracias para tanta información sobre los mineros de los Ba~nos de Sierra Alhamilla!
    Margaret

  2. Luisa sagt:

    Werte Margaret

    Der Dank gebührt Dir fürs Niederlassen des so lieben Kommentar und für die wirklich liebe Einladung.

    Die Jahre verstrichen im Fluge und auch ich zähle Zurück rund deren 43 als Grosspapa Eduardo mich zum offenen Fenster der 1777 modernisierten Villa „Los Baños“ hineinhievte. Klar all die erzählten Geschichten musste ich, heute ausgestattet mit umfangreichen Industriearchäologie-Wissen, aufarbeiten.

    Vielleicht, so wage mag ich mich erinnern, damals als Christina und ich im stolzen Bau „Los Baños“ nächtigten, ein kurzes Gespräch mit Dir gehabt zu haben. Könnte sein, Du eine dortig ansässige Künstlerin?

    Any, bei Pepe waren wir wahrhaftig bestens aufgehoben. Gar äusserst traurig waren wir als, bei der zweiten Reise im Mai, Pepe immer zu hatte. Die angenehmen Stunden bei kühlem Bier blieben uns bis heute noch in bester Erinnerung.

    Auf Deine Einladung komme ich gerne Zurück, ich weiss, der Querschlag ist nach rund 80 Jahren noch intakt, indes fehlte mir damals den Mut. Doch meine Neugier, in diesem Abgrund, zu den warmen Wässern zu steigen ist noch heute ungebremst. Indes will ich dies Jahr mich etwas um die Geschichte meiner Partnerin Christina, die aus dem fernen Norwegen stammt, kümmern.

    Ein liebes Dankeschön und liebi Grüessli aus der Schweiz

    Luisa

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