Im Land der Kartografen

Zweifelsohne ist lange mir der übermächtige Google-Player mit seinen durchwegs umstrittenen Datensammel-Praktiken ein Dorn im Auge. Insbesondere die Kartografie und damit verbundene sensible Geodaten eines jeden Einzelnen scheint Google zunehmend zu kontrollieren. Der Fetisch aller Überwachungsapparate, von NSA bis zum kommerziellen Werbeanbieter, genannt Kartennutzerspezifische Geodaten sind zunehmend begehrte Ware.

Demgegenüber steht die Idee, der Grundgedanken, Informationen frei zugänglich, also ohne unerwünschte Nebenwirkungen in Form von Überwachung, bereitzustellen. Ich selbst, mit dieser und weiterer Seiten aus meiner Küche, lebe diesen Grundgedanken.

Umso wichtiger hier die Alternativen aufzuzeigen zu bekanntem WWW-Weltherrschaftsmief, Google, Microsoft, Apple, aufzuzeigen.

Openstreetmap ist eine Kartografische Alternative zu den übermächtigen Playern. Der Grundgedanke hierbei, die Karten sind frei nutzbar und werden entwickelt, respektive Weiterentwickelt durch den Nutzer, ist mir sehr sympathisch. Openstreetmap verfügt über keine Überwachungsspezifischen Funktionen, die IP-Basierende Googlische Geodaten-Sammelwut entfällt. Ein Jeder, eine Jede, kann sich Kartografisch beteiligen und die Karten weiterbauen.

Kurzum, Openstreetmap verdient, trotz zweifelsohne einiger Nachteile, auf meiner Seite Digitale Onlinekartografie genauere Vorstellung.

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