Die Massnahmen sind weg und die Massnahmen werden ewig begleiten

Nun, ein Bundeszipfelkäppchen beschloss die Aufhebung etlicher Massnahmen auf Ende Mittwochs. Die besondere Lage indes solle bis letzten Februartag noch gelten mit ihr die Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr.

Wär gut so, würden wir uns alle freuen, wär schön so, täten wir, der gebildete Widerstand, uns alle gemütlich zurücklehnen. Gut ist gar nix und die Kugel könnt, so wie zerronnen, schnell wieder an Anfangsposition rollen. Ohne uns, der zunehmend renitente Widerstand, wäre dies Bundesrätlich durchgedrückte Lebensmodel mit Zwangsimpfung, Maske vor der Fresse und lückenloser Überwachung schlicht heute etabliert.

Und doch trotz des Widerstandes, den ich heute im Nachgang als richtig und legitim erachte, wird klar, es bedarf nur sehr wenig um dies fragile, als Optimum erachtete System, Demokratie zu kippen. Gerichte werden politisch und grosse Medienhäuser unterliegen einer von der Elite gesteuerten Geleichschaltung. Ein ausgeklügeltes Radwerk mit Hebeln baut die regierende Macht auf um die Menschen in willenlose Schafe zu wandeln. Die Pharmalobby konstruiert ein Geschäftsmodel welches konstant mit Millionengewinnen einbringenden Schafen genährt wird. Staat, Wirtschaftsverbände und Sozialdemokraten bauen die unrühmliche Allianz der Totalüberwachung nach chinesischem Vorbild, auf.  

Es gab in dieser Geschichte auch Unartige, unsererseits mit Verweis auf eine friedliche Gegenbewegung, genannt der Widerstand. Die Medienhäuser bauten daraus rechtsradikale, antisemitische Wölfe. Sich als Mossad-Agenten aufspielende Antifaschisten sammelten minutiös Personendaten und Informationen um das Narrativ des Rechtsradikalen Schwurblers zu füttern.

Im Nachgang wird klar, klarer den je, die Instrumentalisierungsmaschine ist mächtiger als gedacht und dies Maschinchen lebt munter weiter  auch ohne Massnahmen. Ein Virus ist ein Vorwand, ein sehr gelegen kommender Vorwand, ein vielleicht absichtlich gelegter Virus, um ein passendes Angstkonstrukt  aufzubauen. Der ständig, aus allen Röhren heraus schwingende Angstteppich kann die Menschen zu ungeahnten Abscheulichkeiten bewegen.

Innerhalb dieses Szenario wagten wir die Wahl in Lokalparlamenter und niemand wagte nur annähernd uns zu nennen. Der Machtapparat schien sich vor uns zu fürchten, die wenigen Berichte die vor der eigentlichen Wahl erschienen trugen allesamt den Charakter einer subtilen Diffamierung.

Abgesehen von einer durchwegs bereichernden Zeit als angehende Gemeinderätin bescherte diese Wahl mir, als Unbekannte im Kreis 3, doch noch 423 Stimmen. Zwar war weder die 5% Hürde überwunden noch reichte mein Ergebnis zum Sitz doch ein Effekt bewirkte diese freche Kandidatur alleweil. Als Bundesrätchen die Aufhebung der Massnahmen kundtat lang die Furcht in den Knochen vor anrollenden Lastwagenkonvois, aufmüpfigen Untertanen und ins Parlament drängende Schwurbler.

Positiv an der Sache, ich hab mehr Zeit für Bergbau und klar ist, ich werde keine Gräben zuschütten, ich hab diese gar nicht erst ausgehoben. Stattdessen grabe ich Tunnels tief in der Deckung anschwellender Konflikte.

Den Widerstand gibt’s immer noch und er wird nötiger den je.

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