Einblicke, Ausblicke und Eindrückliches

Projekt Val Tisch 2016

Einblicke in eine verschwundene Epoche Eisen-Industriegeschichte ca. 1500 bis 1841 genannte Eisenbergwerke Bellaluna.

Ein kleines Aufbäumen der Untertagewerke, als möglicher Hämatitlieferant um 1942, war schliesslich deren definitives Aus.

Val Tisch Minas da Fier

Die imposanten Hallen mit Holzeinbauten indes sind noch heute, selten besuchtes Motiv des Staunens.  Die Abschlussgeschichte dazu auf  Val Tisch und die verschollenen Unterwelten

Die Zero-Emission-Illusion, Kobalteinsichten

Erinnerungen, die Nickel-Kobaltmine, Bildli aus meiner 2016er-Sammlung, am menschenfeindlichstem Ort den ich je gesehen habe. Die letzte, gescheiterte Bergbauepoche auf solch eiseskalter Schattenlage, datiert aufs Jahr 1943. Meine Geschichte dazu findet sich auf Wellness im Wallis

Chalteberg

Eindrücklich noch das verbleibende Holzschienensystem tief im kalten Berge.

Heutige moderne Kobaltminen zur Belieferung  der Zero-Emission-Batterie-Fahrzeug-Industrie ähneln indes dem Mittelalterlichem Bergbau wie ihn Agricola im Hauptwerke „De re metallica libri XII“ um 1530 beschrieb.

Nach wie vor, Kobalt ist stahlhart und die Umgebung der Vorkommen äusserst Lebensfeindlich. Kobaltabbauanlagen, als Zulieferer der Industrienationen-Elektromobilität, finden sich heute in Regionen die des Menschenlebens null Wert beimessen.

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Transfeindlichkeit wird Salonfähig

Das Leben ist kein Ponyhof oder, wie konnte es kommen dass wir Transmenschen, nach einigen Jahren hart erarbeiteten Freiheiten, wieder voll im Fokus medialer Anfeindungen stehen.

Eine kleine Analyse meinerseits tut mehr als nur Not.

Es war kein leichter Kampf den wir führten. Betonkopfinstitutionen und eine grenzenlos überforderte, gänzlich unwissende, Wissenschaft waren erbitterte Feinde. Wir mussten uns, im Prozedere der Transition, des Outings, der angleichenden Massnahmen, Hormontherapie ect, vor einer hart urteilenden Psychiatergilde entblössen. Die Vorstellungen dieser Nennelite war geprägt von tief rückständischer Gendernormativer Vorstellung. Eine Psychiatriegemeinschaft die, in uns zukünftige, zu beurteilende Serientäter sah und uns entsprechend behandelte.

Judith Butler brach ein kantiges Stück Genderkonstrukt und wir, die aufkommende, aus der Subkultur auftauchende Transcommunity, rollte diesen Klotz gekonnt und voller Elan, bis zu gänzlichem Wegschleifen, weiter. Die Frage was Geschlecht sei und wie starr dieser Begriff zu handhaben wäre, griffen wir auf und bauten unzählige, spielerische Geschlechtsformen. Ein Raunen und Staunen durchzog die ausgiebig an  der Streetparade feiernde CIS Gemeinschaft. In einer kurzen Zeit der Öffnung schien alles möglich zu sein und die Welt erstrahlte in friedlicher Harmonie. Ich dachte es könnte Weltfrieden einkehren und alle freuen sich aufs Zusammensein.

Neue Ideen, neue Sichtweisen öffneten Tür und Tor einer progressiv und fortschrittlich denkenden Psychiatriegemeinschaft. Das Bedürfnis des Individuums rückte in den Fokus. Konservative Rollenbilder und Gesellschaftsnormen indes verloren das schwere, unumstössliche Gewicht

Die neue Prüderie sollte nicht lange auf sich warten und so wie gewonnen so scheisse richtig zerronnen.

Die Historischen Zusammenhänge sind schwierig zu entwirren. Noch ist vieles zu aktuell und zu emotional beladen als dass ich hier eine wirklich faire, objektive Analyse vom Stapel lassen könnte. Nach Jahren des ausgelassenen Feierns, der Freude-Frieden-Eierkuchen-Epoche, des Mauerfalls und der zahlreichen CSDs beginnt die Zeit des „alles stört und nichts darf“. Zum megalithischen unumstösslichen Katalysator wurde eine aufkommende Pandemie und eine weit ausufernde Massnahmenwelle. Begriffe wie Solidarität wurden, dem Chinesischem Vorbild nacheifernd, einer breiten Bevölkerung aufgezwungen. Symboliken der Unterwerfung machten den öffentlichen Raum zur unangenehmen Kampfzone.

Ich glaub die Sozialdemokratie verkackte alles was es zu verkacken gibt und ich glaub, die Sozialdemokratie hegt nicht den geringsten Funken einer Einsicht und der Selbstkritik. So geschehen entwickelte sich ein gewaltig explosives Unbehagen in breiter Bevölkerung dies weit über die hiesigen Grenzen hinausreichend.

Die zunehmend aufdiktierte Moralvorstellung treibt die Menschen an den Rand, leider an den rechten Rand. Niederschmetternde Wahlbeteiligungen im Europaland offenbaren eine enorme Distanz zwischen Bewohner und Eliten. Eliten die ihre moralische Vorstellung aufzwingen und freudig mit dem Sportflieger, Konsequenzenlos Französische Lufträume verletzten. Eine durch und durch korrupte Elite die nur deren Privilegien weiter konstituieren möchte.

Ob DJ Robin und Schürze mit dem Stück „Layla“ ein Glanzlied gelang ist, meiner Meinung nach, kaum Gegenstand weiterer Diskussionen. Es reihen sich etliche genau so sexistische Lieder ins schaffen vergangener NDW-Epoche und keines dieser Lieder war je Gegenstand ausgedehnter Gesellschaftspolitischer Einwegdebatten. Doch eines erscheint mir klar, ein Verbot ist richtig Kontraproduktiv genauso Kontraproduktiv die gebetsmühlenartigen Fleischkonsum-Ermahnungen und weitere ständig drehende Gebetsmühlen (Flugscham und weiss der Geier was für Kacke). Eine Elite, vorwiegend gut verdienende Grün-Sozialdemokratisch-denkende Städterschaft, weiss um unser richtig Verhalten und nennt Abweichler, nach Coronamassnahmenschlacht, Bildungsschwache / Bildungsferne.   

Das genau in diesem Szenario Randgruppen voll ins Fadenkreuz rutschen, verwundert nicht weiter. Schnell werden Schuldige zu dieser Moraldoktrin auserkoren und genauso schnell sind diese auch gefunden.

Es gibt’s sie seit langen, die rückständigen, im kleinen Schuhkästchen lebende Evangelikalen. Deren Welt rutscht aus allen Fugen  bei Begegnung mit andersartigem Mensch, Einstellung, Lebensform, was auch immer. Mein Plädoyer, schafft Begegnungsräume, schafft Kontakte, schafft Diskurs doch weit gefehlt, eine Pandemie machte sich breit, und die Machtorgane und Eliten zwangen zu Vereinzelung und Isolation. Der Schaden ist heute gewaltig und die Wahloligarchie baut uneinsichtig auf eine gut geschmierte Repressionsmaschinerie.  

Evangelikale, Unzufriedene, Unverstandene, Radikalfeministinnen, sogenannt Bildungsschwache und  Bildungsferne bildeten eine äusserst unheilige Allianz gegen marginalisierte Randgruppen. Randgruppen die perfekt das Opfer hergeben und über kaum Wehrmöglichkeit verfügen. Zu diesen Randgruppen gesellen sich Behinderte, Gaypersonen, Transmenschen oder Ausländer und Ausländerinnen.

Die Translobby, realistisch betrachtet, klein und schwach kämpft gegen Windmühlen doch eine nicht immer rühmliche Politelite greift deren Themen und stampft mächtig Wahlkampf. Ein Wahlkampf den sie, die aktuelle Wahloligarchie, längst verloren hat den niemand wird sie wählen. Doch die Geschichte mit den Elfenbeintürmen in schickmickverkehrsberuhigten Grossstädten ist längst bekannt und die Eliten, wie vorhin erwähnt, alles andere als Lernfähig. Es mag sein das diese Wahloligarchie uns gewisse Errungenschaften ermöglichte doch statt die mächtige Elite kritisch anzugehen stehen wir in mitten des Kreuzfeuers.

Im Zuge der Wahlverdrossenheit, und ich bin hier die Allererste die zum Wahlboykott aufruft, siegt leider, und dies schmerzt mich tief, die ganz üble Gilde am Rechtsaussen-Eck. In dieser, Europaweit zu beobachtenden Politkonstellation, geraten Transmenschen mächtig ins Zielfernrohr radikaler Gruppen. Gruppen welche lange selbst ein Randphänomen bildeten, erhalten neuen Zulauf und eine neue, nie da gewesene Militanz. Dass einst solch, fast schon spassig anmutende, Evangelikal-Gemeinschaften wie „Demo für alle“, ein gewisses Gehör ernten hätte ich, eine grundsätzlich friedliebende Person, nie für möglich gehalten.  

In den sozialen Medien entfalten sich solch radikale Kräfte ungebremst und überaus Menschenverachtend, im Dunstkreis der Anonymität, locker weiter. Insbesondere Twitter, mit gut organisierten Troll-Armeen geniesst hierbei, oben aufschwimmend, einen durchwegs zweifelhaften Ruf.

Auf uns Transmenschen wie auch auf etliche weitere Randgruppen, kommen leider konfliktbeladene Zeiten zu. Nichts desto trotz,  Aufklärung, Widerstand und Standhaftigkeit sind wichtig und tun Not.

Leider geraten mache engagierte Transmenschen massiv in den Fokus solch radikaler Allianzen. Genannt an dieser Stelle Dana Mahr die gegenwärtig massive Anfeindungen erlebt und, durch die Trollarmee, annähernd Lebensbedrohliche Situationen durchmacht.

Abschliessend, weils richtig wichtig ist, der Spendenaufruf von Dana Mahr mit Hintergrundinfos zur gegenwärtigen Transfeindlichkeit #SolidaritätmitDana: Bitte helft mir und anderen!

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Buffalora ist Valdera

Oder, wir wissens nicht so genau. Sicher ist, Buffalora war eins Valdera doch Valdera, so weiss Chronist Campell zu berichten, solle um 1571 bereits wüsst zerfallen sein.

Valdera Michael II

Klar ist, das Bergwerk, das Produktive Bergwerk welches Eisenerzer förderte mit, nach Produktionsabschluss, sehr günstigen Rostfreieigenschaften steht noch immer. Dank der Neugier Vieler gibt’s immer wieder neue Erkenntnisse und auch der Plan wird immer grösser.

Plan Aktuell: https://www.luisa.net/wp-content/uploads/2022/09/Buffalora_plan2022_V4.pdf

Schriften Aktuell: http://blog.ateliereisen.ch/wp-content/uploads/2022/07/schriften_haspel_V2.pdf

Hauptartikel, nimmer so aktuell: https://www.luisa.net/industriearchaologisches/buffalora/

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St Gallen ist schön

Vielleicht sollt ich mal wieder was zu Stadtentwicklung im Benediktinerumfeld schreiben statt mich über Gert Scobel und dessen elitärer Freundeskreis grün und blau zu nerven.

Bis dahin schönes Bildchen aus der Rubrik Sakralbautenfetisch.

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Neuspeak, fickt euch

Sie soll nun feinmaschiger werden, die Gedankenkontrolle, die Gedankensteuerung, die Gedankengleichschaltung doch dies erweist sich als Problem den es gibt Menschen, aus welchen Gründen auch immer, die gewisse rebellische Grundzüge in sich vereinigen. Es gibt Menschen die Fragen stellen und es gibt Menschen die nicht Kopflos auf den Abgrund zu rennen nur weil dies gesetzte Attribut den Schafen zugesprochen wird.  

Anderseits ist die gesetzte und immer gieriger werdende Machtelite längst um einiges schlauer geworden.  Die Zeiten massiver Gewaltexzesse Oppositioneller gegenüber sind vorbei. Subtil und ohne Blutvergiessen solle die Gedankengleichschaltung ablaufen. Die Idee willige Sklaven anzuziehen ohne das diese sich deren Sklaverei bewusst sind, ist längst gesetzte Agenda westlicher Werte. Und doch gibt’s en paar abtrünnige schwarze Schafe. China macht vor wie solch ein ausgeklügeltes System der Sozialkontrolle funktioniert und die westliche Machtelite sinnt auf rapide Nachahmung.

Kurzum wer rebellisch ist, wer Fragen stellt, wer gegen den Strom schwimmt, wird aus den Sozialleben ausgegrenzt, wird des aktiven Diskurses beraubt, wird in eine Isolation gedrängt. Dazu bedient sich die Machtelite eines fein geölten Marketingapparates, dieser umfasst eine breite Palette an Staatlichen und Halbstaatlichen Medienanstalten. Neue Worte werden geschaffen um ein Diskriminierungsteppich  über die Abtrünnigen zu werfen.

Heute erfreut sich der Duden um eine breite, tief verletzende Wortvielfallt die Menschen stigmatisiert und eine Stumpfschaltung vorantreibt. Längst Zeit um richtig viel Gegenwehr aufzubauen. Und ich, als genannte Bildungsferne, längst Zeit um hier auf meiner Seite eine neue, zeitgenössische, den Sozialdemokraten passende, Vorstellung meiner Selbst zusammenzubasteln.      

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Schafe und sonstwie gefrässige Eliten

Wer glaubt Volksvertreter vertreten das Volk der glaubt das Schafhirte die Interessen der Schafe vertreten. Volksvertreter wie Schafhirte haben eines gemeinsam, ihr Interesse gilt einzig der Gewinnoptimierung. Ob satte Gewinne verkaufter, fein gemästete Tiere oder arbeitsame Volksbienchen die sich süchtig des Konsums hingeben ist letztlich irrelevant. Hirte wie Volksvertreter sind Zudiener oder gar Teil einer Machtelite. Beiden gebührt die Lust in saus und braus zu leben und dies auf Kosten anderer. Wie kann ein Bundesrat mir Gutes wollen wenn dieser mit 200 000 Franken Jährlich in Rente stechen wird. Sein einziges Interesse wird sein diese 200 000 Franken konstant zu halten. Und wehe du hinterfragst diesen Mechanismus, die Titel sind gesetzt und das Narrativ wird fleissig gefüttert.

Da sagte einst einer, „Anerkannte Journalisten sind Regierungsnahe Journalisten, Regierungskritische Journalisten sind umstrittene Journalisten“, so einfach läufts.

Und, weiter Märchenstunde?, einfach Glotze einschalten.

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Lost places

Rubrik Bergbau weils so schön ist und weils so schön war,

Kommentarlos, aus meinen Bergbaufundus zusammengesucht.

Weitere lost places auf der Seite Urbex Streifzüge

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Hin und wieder, Bergbauupdate

Ist en Weilchen her,

Euterpe

aber nun wieder, die Seite Bergbauübersicht ist topaktuell.

Und mein schönes Bildchen, für die dies wunder nimmt, gehört zur Mina Euterpe / Sierra de Gador, mehr dazu im Blog auf Euterpe

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Ostern 2022

Nicht viel Bla,

frohe Ostern mit vielen tollen Entdeckungen wünsch ich meiner Leserschaft.

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3. April, das Wort zum Sonntag

Zeit über solch altbackene Worthülsen wie Demokratie, Presse, Meinungsvielfalt und Freiheit nachzudenken. Blöde Linksrechts-Schemas sind längst Kübelreif und die Sozialdemokratie sitzt auf grob absteigendem Ast. Ein „ihr-habt-gar-nix-mit-uns-zu-tun“ ist gesetzter Standard, die Frage ist einzig wie lang es dauert bis der Hinterletzte dies begriffen hat.   

Es könnt Büsi sein, ist es nicht. Aber, ich glaub ein Umdenken findet statt. Lust ist ein neu erstarkter Begriff und wo Freiheit, in tief elitärem Kreise, neu diktiert wird, wächst lustvoller Widerstand auf breiter Basis. Einst war Schlaraffenland, heut bauen wir Schlaraffenland. Die Aufarbeitung geschehener zwei Jahre? En Scheissdreck wird passieren. Eine Aufarbeitung, wir scheissen drauf den Aufarbeitung teilen sich die zunehmend etablierten Eliten.  

Nun gut, ich hab mehr Zeit für Bergbau, Sounds was auch immer und ich hab mehr Lust auf Widerstand, alles cool.

Und, ganz toll, die Kids robben wieder, voll Begeisterung, durch den Schlamm.

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Seemühle das Ende

Aus aktuellem Anlass an dieser Stelle nun einige Worte meinerseits zum Abenteuerspielplatz „Seemühle“. Ja, ein Konglomerat verschiedenster Berechtigter wünscht ein Ende des Abenteuerspielplatzes Seemühle. Ich entziehe mich hier einer Meinung, der fleissige Leser dieser, meiner Seite wird wissen wie ich ticke.

Tatsache ist, der Grundbucheintrag der Kataster 2014 / Kataster 2015, auf denen die saugeilen Bergwerke zu finden sind, lautet, Ortsgemeinde Walenstadt, z.H. Reto Gubser, Ortspräsident, Freihofstr. 4, Walenstadt. Weiter bestehen diverse Mietverhältnisse unter anderem mit Geo-Brugg.

Seemühle
Seemühle

Nun, um hier Missverständnissen vorzubeugen, den genannten Berechtigten ist sehr viel gelegen am Ende reger Besucherschaft auf besagter Anlagen. Dieser Umstand umfasst eine gewisse Ernsthaftigkeit die nicht zu unterschätzen ist.

Ergo, die Gemeindeverwaltung leistet sich ein sporadisch patrouillierender Sicherheitsdienst auf dem Areal, des Weiteren sind feste Tore an den zwei noch verbleibenden, zugänglichen Mundlöchern des unteren Bergwerksteils verbaut. Hinzukommend überwachen einige selbsternannte Kontrolleure die Einhaltung der Betreten verboten Zone. Die angedrohte Busse von 300 Stutz mag zwar juristisch kaum biss haben doch seit Corona wissen wir, Gerichte sind rein politische Instrumente. Die Anfechtung besagter Strafgelder wird enorme Geldmittel verschlingen.

Angesichts all dieser Faktoren betrachte ich mein Vermessungswerk als beendet. Den Plan in gegenwärtiger Form gibt’s auf: https://www.luisa.net/wp-content/uploads/2020/03/Feld1_2_3_4_V12.pdf

Alle die ein eher tieferes Interesse für den historischen Bergbau hegen, sei auf weitere, kaum erforschte Bergbauanlagen verwiesen. Einige dieser Orte sind auf meiner Seite Bergbauübersicht aufgeführt. Ich freue mich über einen wachsenden Interdisziplinären Austausch .

Und allerletzt, Freiheit ist keineswegs ein geschenkter Wert. Mein pädagogischer Input wird stets die Überschreitung der Grenze propagieren.

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Die Massnahmen sind weg und die Massnahmen werden ewig begleiten

Nun, ein Bundeszipfelkäppchen beschloss die Aufhebung etlicher Massnahmen auf Ende Mittwochs. Die besondere Lage indes solle bis letzten Februartag noch gelten mit ihr die Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr.

Wär gut so, würden wir uns alle freuen, wär schön so, täten wir, der gebildete Widerstand, uns alle gemütlich zurücklehnen. Gut ist gar nix und die Kugel könnt, so wie zerronnen, schnell wieder an Anfangsposition rollen. Ohne uns, der zunehmend renitente Widerstand, wäre dies Bundesrätlich durchgedrückte Lebensmodel mit Zwangsimpfung, Maske vor der Fresse und lückenloser Überwachung schlicht heute etabliert.

Und doch trotz des Widerstandes, den ich heute im Nachgang als richtig und legitim erachte, wird klar, es bedarf nur sehr wenig um dies fragile, als Optimum erachtete System, Demokratie zu kippen. Gerichte werden politisch und grosse Medienhäuser unterliegen einer von der Elite gesteuerten Geleichschaltung. Ein ausgeklügeltes Radwerk mit Hebeln baut die regierende Macht auf um die Menschen in willenlose Schafe zu wandeln. Die Pharmalobby konstruiert ein Geschäftsmodel welches konstant mit Millionengewinnen einbringenden Schafen genährt wird. Staat, Wirtschaftsverbände und Sozialdemokraten bauen die unrühmliche Allianz der Totalüberwachung nach chinesischem Vorbild, auf.  

Es gab in dieser Geschichte auch Unartige, unsererseits mit Verweis auf eine friedliche Gegenbewegung, genannt der Widerstand. Die Medienhäuser bauten daraus rechtsradikale, antisemitische Wölfe. Sich als Mossad-Agenten aufspielende Antifaschisten sammelten minutiös Personendaten und Informationen um das Narrativ des Rechtsradikalen Schwurblers zu füttern.

Im Nachgang wird klar, klarer den je, die Instrumentalisierungsmaschine ist mächtiger als gedacht und dies Maschinchen lebt munter weiter  auch ohne Massnahmen. Ein Virus ist ein Vorwand, ein sehr gelegen kommender Vorwand, ein vielleicht absichtlich gelegter Virus, um ein passendes Angstkonstrukt  aufzubauen. Der ständig, aus allen Röhren heraus schwingende Angstteppich kann die Menschen zu ungeahnten Abscheulichkeiten bewegen.

Innerhalb dieses Szenario wagten wir die Wahl in Lokalparlamenter und niemand wagte nur annähernd uns zu nennen. Der Machtapparat schien sich vor uns zu fürchten, die wenigen Berichte die vor der eigentlichen Wahl erschienen trugen allesamt den Charakter einer subtilen Diffamierung.

Abgesehen von einer durchwegs bereichernden Zeit als angehende Gemeinderätin bescherte diese Wahl mir, als Unbekannte im Kreis 3, doch noch 423 Stimmen. Zwar war weder die 5% Hürde überwunden noch reichte mein Ergebnis zum Sitz doch ein Effekt bewirkte diese freche Kandidatur alleweil. Als Bundesrätchen die Aufhebung der Massnahmen kundtat lang die Furcht in den Knochen vor anrollenden Lastwagenkonvois, aufmüpfigen Untertanen und ins Parlament drängende Schwurbler.

Positiv an der Sache, ich hab mehr Zeit für Bergbau und klar ist, ich werde keine Gräben zuschütten, ich hab diese gar nicht erst ausgehoben. Stattdessen grabe ich Tunnels tief in der Deckung anschwellender Konflikte.

Den Widerstand gibt’s immer noch und er wird nötiger den je.

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Was macht die Luisa auf der Kandidatenliste für den Gemeinderat?

Ja, liebe Freunde, ihr hab richtig gelesen und ihr habt richtig geguckt. Ich kandidiere für den Stadtzürcher Gemeinderat auf er “ Freie Liste – Stadt Zürich“. Ich, die Ex-Hausbesetzerin, wär hätte dies gedacht.

Ich hätte mir eine Zukunft voller spannender Bergwerke gewünscht doch, die Welt drehte weiter und der eingeschlagene Dreh ist kein schöner.

Die neue Herrschaftsordnung gesteuert von einer übermächtigen Pharmalobby, (allen Anfangs nanntens sies eine Pandemie), baut ein imposantes Kontroll-Monster welches aktive Ausgrenzung betreibt und Andersdenkende effizient diskreditiert.

Nach kräftiger Verbiegung des  Begriffs Wissenschaft, wird nun präventiv Geschichtsschreibung ins Korsett der totalitären Gleichschaltung gepresst. Wohin noch diese Entwicklung führen wird  kann ich heute kaum abschätzen, ein Bauchgefühl indes ruft all meine Alarm-Instinkte hervor.  Klar ist, es besteht Handlungsbedarf und dies seit weit Vor-Vorgestern

In diesem Konstrukt machtbesessener Sheriff-Sozialdemokraten und sonstigen Gleichschritt-Mitläufern muss ich heut und jetzt Teil einer Gegenbewegung sein.

Ich schrieb einst, Ammoniumnitrat wird nicht reichen, doch momentan, denke ich, ist es zu verfrüht fürs fliegende Pflastersteinchen.  

Ein noch möglicher, demokratischer Weg solle eine Diskussion ankurbeln und neugierige Augen öffnen.

Ich bin keineswegs Unglücklich falls ich nicht ins Stadtzürcher Gemeinderatshäuschen einziehe, es gibt noch viele zu erkundende Bergwerke, doch das noch junge Projekt „Freie Liste“ ist wichtig und notwendiger den je.

Und wenn ich doch Gemeinderätin werde, so solle, wie üblich meinerseits, ein guter Job geleistet sein.

Das noch junge Kind heisst „Freie Liste“ und wir stehen für eine freie selbstbestimmte Zukunft ein.

Impfzwang ist scheisse und Menschen sollen nie und nimmer zertifiziert werden. Schul-Kinder dürfen nicht unter einer Maske in der CO2-Blase vergiftet werden. Kurzum wir teilen nicht im geringsten die Bundesrätliche Doktrin. Die äusserst fragwürdige Berseanische-Wissenschaft erinnert an den Totalitarismus einer Kirchenmacht zu Zeiten der geheiligten Inquisition. Wohin diese Machtbessenheit einer kleinen Elite hinführte, steht noch in manchen Geschichtsbüchern.

Darum,

 *Zeit der Wende*

Freie Liste

Und ja, ich gelobe, ich werde wieder mal die Haare schneiden.

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Bergbauupdate wieder mal

Nebenabbau Sohle 4 Buffalora

Ich kann ja nicht ständig über Coronamassnahmen lästern also, mal wieder das längst überfällige Update meiner Seite Bergbauübersicht welche hauptsächlich aus Artikeln von meinem Blog genährt wird.

In diesem Sinne, liebe Leserschaft, ich weiss, es besuchen einige diese Seiten des Bergbauthemas willen, viel Spass.

Und im Bild, Buffalora Nebenabbau Sohle 4 an Strecke Rafael II.

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Neuliche Massnahmenkritikerdemo

Die Diskrepanz zwischen Eigenbeobachtungen und Mainstreamberichterstatung ist über jedes mir bekannte Mass gewaltig. Punktuell, insbesondere bei genannter Gesinnung der Teilnehmer und Teilnehmerinnen, erkenn ich gar eine strichgenaue 180 Grad diametralität.

So aus em Nähkästchen geplaudert, wohlmerkend das auch ich als Mensch nicht des Irrtumes gefeit bin.

Wenn ich aus dieser Diskrepanz versuche einen Rückschluss zu extrahieren so bleibt mir nur eine Erkenntnis.

Dies experimentelle, sich über jede Zulassungspraxis hinwegsetzende, Vakzin welches uns Schafe gespritzt werden soll, kann nur gewaltig Scheisse sein ansonsten gibt’s für mich keine plausible Erklärung für diese genannten Diskrepanzen.

Aber, der Reihe nach, ein Erlebnisbericht mit einigen Rückschlüsse auf der Seite „Und dann ward Corona

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Luisas Pläne / Dokumente

Die Zeiten sind keineswegs vertrauenswürdig und in Mitteleuropa sitzt noch immer, fest im Sattel, eine machtbesessene Regierungselite die kein liebenswertes Pony durch die Geschichtschronologie zieht. Vor den Impfwochen ist nach den Impfwochen und Internierungslager für Ungeimpfte könnten in greifbarer Nähe rücken. Ich weiss nicht wie weit ich gehen werde doch, bei jeder Einfahrt in gefährliche Unwelten, kristallisiert sich eines mir klar und deutlich:

„Ich lebe nicht den gewährten Privilegien hinterherrennend, ich lebe für ideelle Werte und meine, bis anhin wichtigen, Projekte basieren auf genau diesen ideellen Werten“. Ergo, ich kacke auf Ruhm, Anerkennung, Freigang, en fetter Lohn, ich mach mein Ding und das kann weh tun.

a) Opposition ist Geil, doch Naivität ist weder Vor- noch Nachname meiner selbst. Der Glaube versetzt Berge, die Bergleuts machtes vor, aber eben nur Berge und mein Glaube an eine greifbare Zukunft ist abgrundtief erschüttert.

b) es ist mein Scheissrecht zu gehen und es können Momente eintreten in denen ein würdiger Abgang der einzig gangbare Weg zu einem rundum erfülltem Leben ist.

Luisa in Buffalora
Luisa in Buffalora (Bild Andreas Schatzmann)

In dieser, nicht vom mir herbeigeführten Situation, gibt’s nur eines, streuen, streuen und nochmals streuen, möget ihr Internetarchive nie vergessen. Pläne, Dokumente und Sonstiges aus meiner Küche werde ich zunehmend konsequent Online stellen. In der Hoffnung dass dies, von mir gebaute, Material Verbreitung, Geschichtsverständnis, Neugierde und, ganz banal, Freude schafft.

Auf der neuen Seite Luisas Pläne / Dokumente sind die Links zu meinen Plänen und Texten in PDF-Form auffindbar, schwergewichtig Bergbau aber nicht nur. Einige dieser Pläne können auch gerahmt in Papierform im Bergbaumuseum Davos Schmelzboden betrachtet werden.

Da diese Seite locker flockig, von allen Packetfiltern als Pornoseite geblockt wird, haben die genau falschen, Staatsmedien und andere Arschlöcher, keinen Zugang auf meine schicken Bergwerkspläne, was mich, wie könnts auch anders sein, ungemein, herzenserwärmend freut.

Allen anderen, ein herzlich Willkommen hier auf Luisa.net

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