Ernsthaftes, Luisas Strafbuch der zweite Teil


Franz und Luisa im Chinagarten Zürich
Ja es ist so. Ein Ding der Unmöglichkeit sich nicht in Dich zu verlieben, lieber Franz.

Doch das leben enthaltet viele verworrene Wege. Gehen wir alle.

Paradox und doch schön, zu wissen das ich auf meine Freiheit verzichte während meine Person keinen Anspruch auf etwelche Freiheitsbeschneidungen gegenüber meinem Dom Franz hegen darf.

Somit geht’s weiter mit meinem Strafbuch das nach wie vor oftmals einem Tagebuch ähnelt.
Viel zum Thema Hingabe, Liebe, Freund und Schmerz in einer gelebten DS-Beziehung.

Luisas Strafbuch die Fortsetzung
Datum
Grund Vergehen
Strafe
14.7.2002
Sonntag, Der Tag danach, ich habe ein bewegtes Wochenende erlebt. Wieder erlebe ich das Liebe und Schmerz sich nahtlos ineinander fügen lassen. Liebe basiert oftmals auf Schmerz und Schmerz zufühgung insofern gibt es kaum unterschiede zu konventionellen Beziehungsformen nur das unsere Beziehung Philosophisch komplexer zu erklären ist.

Freue mich dieses Strafbuch an dieser Stelle weiterzuführen.
Viel Spass
Sub Luisa

17.7.2002
Transistammtisch dazumal am: 30. Mai 2002. Siehe auch"Zungen und sonstiges" Ich hatte wieder mal Franz die Zunge rausgestreckt.
Und wieder gabs Ärger und wieder freute sich Franz der seiner Kreativität keine Grenzen setzte. So hatte ich diese Position während einer halben Stunde zu erdulden was mich mässig begeisterte. Alles eine Frage der Konsequenz und Konsequenz kann manchmal sehr schmerzhaft sein.
1.8.2002
Wieder mal die Achselhaare nicht epiliert und in aller Euphorie meinem Meister davongelaufen.
Die Strafe lässt auf sich warten den wir haben beschlossen an den Painball nach Karlsruhe zu fahren. Da wird es einiges an Bestrafungsmöglichkeiten geben.
3.8.2002
Painball, Die am Halsring befestigte Kette zu Boden fallen lassen.
Die liebe Halskette gab 20 auf die Handflächen. Die Achselhaare ganze 40 auf den Hintern und das Weglaufen nette 40 auf die Fusssohlen mit der Reitgerte. Dazu stecke mich Franz in einen Kniepranger der alles andere als bequem war.
31.8.2002
1.9.2002
Ich habe wieder mal vieles verbockt war aufgewühlt und zickig.
Bis auf die gefesselten Hände am Griff oberhalb der Beifahrertür (Jugenderinnerungen von Franz) bin ich von weiteren Strafen verschont geblieben.
29.9.2002
Heute habe ich, Luisa meine Freiheit wieder erlangt. Kein Stahlring mehr der meinen Hals ziert und sich beim schlafen irgendwo verkanntet. Heute haben wir, Franz und Luisa gemeinsam beschlossen nach 5 Monaten einer fesselnder DS-Beziehung uns zu trennen. Ich habe wieder einiges an Tränen vergossen wieder wurde mir schmerzhaft klar welche Intensität eine DS-Gemeinschaft mit sich bringt. Ich hätte nie gedacht das Freiheit so schmerzhaft sein könnte und doch geht mein Leben weiter und vorwärts. Menschen kommen und gehen was bleibt bin ich ganz alleine ich.
Liebe Freunde ab Heute bin ich wieder ein freier Mensch und es tut erneut weh.

Danke lieber Franz für die intensiven Momente die Du mir schenktest. Danke für die berauschenden Erlebnisse. Danke für wunderbare Zeit die ich kniend an Deiner Seite leben durfte

Wieder mal eine weinende Luisa.