Expedition ins Jahr 1560

Gesucht wird noch das Haupt-Eisenerzabbaugebiet auf der Guppenalp. Damalig sind zwei Stollen von mir erforscht worden. Im einten Stollen schlüpfte mein zierliches Wessen ab Stützpfahl Nummer 2  nicht mehr hindurch. Gemäss meiner banalen Rechnung kann aus denen 2 mir bekannten Löchern nicht alles herumliegende Haldengestein stammen also such ich nach dem Hauptabbaugebiet welches viele Legenden, Bergseeungeheuer und Sonstiges, generierte.

Die Geschichten dazu in meinem Blog auf:
Handverlesenes Eisen
Guppen
Und nochmals Guppen

Eisenberg Stollenzugänge

Eisenberg Stollenzugänge

Es solle dieser Stollen existieren, ich fand einer, jener mit Unbekannt markiert, war jedoch nie in dies Loch gekrochen. Fotos gibt’s auch irgendwo herumkursierend von einer wirklich alten Spundwand im Innern. Auch sollen die geheimnisvollen Männer aus Bern um Adolfs Zeiten welche die rohstoffliche Unabhängigkeit suchten, in denen Systemen vorgedrungen sein.

Der Frühling kommt und so wollen wir, meine Liebste Christina und ich, wieder in dies raue Gebiet emporsteigen. Es solle das Stollensystem, welches wie gesagt wird einige 100 Meter lang sein soll, gefunden werden.

Wer sich dieser Expedition anschliessen möchte ist herzlich willkommen und solle mich mittels hier publizierten Kommunikationswege kontaktieren.

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2 Antworten auf Expedition ins Jahr 1560

  1. schlomsch sagt:

    Vielen Dank für den tollen Blog! Ist allerdings via Google echt schwierig zu finden. Warum bereicherst Du nicht Wikipedia mit Deinem Wissen? Oder schreibst einen Eintrag auf Hikr.Org? Solche Einträge rangieren halt weit höher als Dein Blog 😉

    Gruss Schlomsch

  2. Luisa sagt:

    Werter Schlomsch

    Ich danke Dir zu den Lobesworten.

    Wahrlich, Google mag mich nicht besonders, macht nix, sei auf Gegenseitigkeit basierend.

    Tatsache ist, Google, wie auch die meisten Amerikanischen Paketfilter, listen mich als reine Pornoseite, ob dies nun gerechtfertigt ist, sei zweifelsohne strittig.

    Tatsache auch, meine Seiten behandeln einige mich tangierende Interessen, darin enthalten etwa BDSM oder autobiografisch meine Transsexuelle Entwicklung. Für die Amis ist dies längst schon weit fern ihrer Moralvorstellung.

    Zu Wikipedia, Openstreetmap oder was auch immer einer Gemeinschaft kostenlos zur Verfügung steht, fehlt mir leider oft die Zeit. Als erstes Projekt will ich mitwirken beim Kartografieren Schweizer Bergwerke in die OSM-Karten.

    Auch ein nicht unwesentlicher Aspekt, manche Geschichten sind nicht unumstritten. Ich geniesse auf meinen Seiten gewissermassen Freiheiten die ich in breiteren Gemeinschaften vermutlich nicht hätte. Manch hiesig lebende Person könnt mit mach geografischem Punkt tiefer verknüpft sein als ihm lieb ist. Ich habe eine dicke Haut und viel Mut. Ob meine vielleicht nicht ganz so sachliche historische Berichterstattung auf Wikipedia funktionieren würde sei dahingestellt.

    Auch Tatsache, ich darf nicht über alle von mir erforschten Zeitzeugen berichten.

    Und ja, ein alter Beitrag den Du hier kommentierst. Die Guppenalp-Geschichte fand, nach einigen Jahren Forschung, dessen Abschluss auf http://www.luisa.net/?page_id=1976

    Liebi Grüessli

    Luisa

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