Einige Inpresionen einer bewegenden Liebe zu Silky

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CSD 2003 Ich liebe sie, sie liebt mich.

Nur so ertrug Silky es mit Freude an jenem Nachmittag permanent die Hände auf dem Rücken gefesselt zu haben. Für mich ein grosser Moment des Stolzes im Wissen das Hingabe ein Geschenk an mich ist und ich dies als solches zu würdigen habe. Danke Silky.

Über Submissivität und andere Liebeskleinigkeiten.

Eine liebe in Ketten im Wissen das die liebende dessen Schlüssel besitzt. Ein Gefühl der Geborgenheit und des Vertrauens. Die allgegenwärtigweit der Liebe in Form der Schellen an den Fussgelenken. Wäre es keine Liebe so wäre dies eine Menschenrechtsverletzung. Im Zwiespalt zwischen Gut und Böse beim Umgang mit deren Symbolen bewegen wir uns auf den Höhen und tiefen einer DS-Beziehung. Gedankliches zu DS hier und da.

Musikalisches an der ersten Transgenderparty der Schweiz.

Und sie existieren doch, jene Transidenten die in der Verborgenheit und Abgeschiedenheit leben und an diesem besagten Fest etliche Barrieren durchbrachen um ein Selbstverständnis und ein Selbstbewusstsein zu zelebrieren. Ein wichtiger Moment in meinem leben in Begleitung meiner Liebe, nach 15 Jahren Pause, ausholend zu musikalischen Höhenflüge.

Jene Welt der vier Quadratmeter.

Bedarf es mehr?
Letztlich nähre ich durch Liebe
und ich öffne durch Liebe
und ich reise durch Liebe.
eine unendliche weite überkommt mich im wissen der Liebe und der erbrachten Hingabe.
Herzen durchbrechen alle Ketten im wissen der Liebe.

Über das Selbstverständnis unserer Personalität.

Bildliche und emotionale Impression einer jener Stammtische des Transensyndikats. Wir sind, also Leben wir und obendrein noch glücklich verliebt was sich in der Farbe und der Harmonie der Oberbekleidung ersichten lässt.

Orientierung oder die Erinnerung an einen doch etwas abgedrehten Ausflug.

Ein wunderschöner Ausflug in die Berge und jenes Erinnerungsfoto das auf dem Weg zurück zur Alp entstand sollte mich erinnern an zwei verrückte Transen einen Ford Sierra 2 Liter und eine schnelle fahrt über den Albula.

Submissivität ein Geschenk

Submissivität als Ausdruck des Stolzes, der Freiheit und der Liebe trotz faktischer Gefangenschaft. Kein Widerspruch in sich jedoch eine Form des Empfindens. Irgendwo in unserer Wohnung nach einem Transistammtisch

Jener Ausflug in die Geheimnis-umworbenen Hallen von Sihlcity kurz vor deren Untergang.

Impressionen vergangener Tage der Papierindustrie oder jener Einblick in das gedeihen unendlich vieler Subkulturen in erstaunlicher Harmonie.