Fotoalbumgestöbere Part II

Neulich schrieb ich, es stehen Wahlen an, also, tägliche Konfrontation, insbesondere im FB, mit dunkeldüsteren Zukunftsperspektiven. Ja, der Untergang naht und doch hat dieser Untergang manchmal durchaus ästhetische Aspekte.

Szenenwechsel, ich war mal einst in der Sihlpapier, ein Werk mit grosser Biografie und ebenso grosser Technik.

Schaltanlage Baujahr etwa 1930
Schaltanlage Baujahr etwa 1930

Die Schaltanlage, die letzte ihrer Art, leider nicht mehr existent, darum en Bild dazu, das Einzige. Gefunden dies Zeitzeugnis beim Aufbau der Seite Urbex Streifzüge.

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Lost Places

Nach gestrigem Trübsalgebläse und Stimmungstiefpunkt, nicht das mir der Grund fehlen würde, Fakt ist, die Arschlöcher sind über Nacht nicht weniger geworden, ist heute wieder die Zeit um was Lustvolles an meiner Seite zu bauen.

Klar die Arschlöcher gibt’s immer noch doch momentan sind diese mit etwas mentalem Judo beschäftigt womit ich wieder etwas Zeit hervorkrame für eher beflügelnde Angelegenheiten.  

Zweifelsohne, Fotografieren können andere besser doch hin und wieder drück ich den Auslöser, und manchmal, soll vorkommen, kombiniert sich dies mit meiner Faszination für altmodische, aber handwerklich perfektionierte Technologie wie auch für markant in Szene gesetzte Architektur. Die Bilderflut ist seit Generation Digicam nicht kleiner geworden und wenn ich einige meiner Bilder, so absolut Kommentarlos, ohne jeglichen wissenschaftlichen Anspruch, meinen Mitmenschen zeigen kann, so ist die Freude geteilte Freude.

Spinnerei Jakobstal
Spinnerei Jakobstal

Also, ich machte eine Seite genannt Urbex Streifzüge mit einigen meiner auserwählten Bildern von halb versunkener Industrieanlagen, Klöstern, Sanatorien und sonst so was ich antraf.

In diesem Sinne wünsch ich viel Spass auf Urbex Streifzüge.

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Das Jahr des Arschlochs

Es sind immer wiederkehrende Ereignisse, respektive überflüssige Zeitgenossen, die mich jäh aus dem Elfenbeinturm meines kreativen Daseins reissen. Dies Jahr häufen sich solch Ereignisse was letztlich meine Lust, ein allgemein zugängliches Gut zu produzieren, deutlich schmälert.

Insofern ein grosses Sorry all jenen Menschen die ganz ok sind, mein Schaffen ehrlich schätzen und gerne meine Seiten aufsuchen. Nach wie vor gedenke ich Zeugs zu machen und sei es nur um jene zu ärgern die mir Übles wollen, von denen gibt’s gegenwärtig einige.

Ohnehin, in diesem Lande, man nennt dies regionale Konstrukt ein „Rechtsstaat“ so wie sich ziemlich jede Militärdiktatur „Rechtsstaat“ nennt, herrschen abstruse Gesetzmässigkeiten. Es scheint so als müsste ich jeder erdenklichen Behörde Schutzgeld in den Rachen schieben nur um meine Selbstständigkeit zu bewahren. So Sprüche wie „Handels und Gewerbefreiheit“ schein ich aktuell gar nicht zu kapieren. Dies komische, freiheitlich anmutende Teil wird wohl so nen Privileg sein welches den ganz Reichen und Mächtigen zusteht. Die Fesseln des gleichgeschalteten Produktions-Zombies will man mir, mit eiserner Hartnäckigkeit, verpassen. Ich wehre mich was das Zeugs hält doch ich bin mir nicht sicher ob ich nicht auf ungewohnt harten Granit beisse.

So ganz nebenbei schnall ich ein Ausbleiben des längst überfälligen bewaffneten Aufstandes hinten und vorne nimmer. Ich dachte, in meiner Naivität (alt 80er-Luisa), eine Gesellschaft könnte unter genügendem Druck alle Fesseln brechen und neue gemeinschaftliche Lebensmodelle erkunden doch ganz anderes zeichnet sich ab. Jeder sein Eigenegoist, geil und smarti, will möglichst den Schwächeren effizient und ohne Gnade zu Brei stampfen.

Die Tage in denen Menschen in Produktive und Unproduktive aufgeteilt werden, sind längst gekommen. Tragisches weiterdenken dieses Gedankens, die zweite Menschengruppe wird im Schweinefutter enden den, logisch, die erste Gruppe verlangt nach viel Konsum, unter anderem in Form von Schweinefleisch . So einigermassen rational kann ich dies, sich einschleichende Phänomen nur mit einer, momentan ablaufender, Technikduft-Sinnesbetörung und einer Influenzer-Scheisse-Hirnaufweichung erklären.

Ich bin eine durchwegs friedfertige Person und akzeptiere dies Konstrukt „Rechtsstaat“ als möglicher Weg zur Kriegsvermeidung, was, so denke ich, absolutes Ziel sein sollte.  Und doch erkenne ich dass dies Konstrukt „Rechtsstaat“ Reiche und Mächtige zu ihren Gunsten formen. Jene die sich äusserlich der Gerechtigkeit verschrieben haben und dies an Wahlen lautstark nach aussen posaunen, sind längst Instrument der Macht und des Reichtums. Es gilt nur eines, Reiche und Mächtige wollen gefüttert werden, dazu verfügen diese über ein Heer an Instrumenten.  Solch Instrumente verpassen sich den Anstrich eines Parlaments und behaupten eine breite Volksgruppe zu repräsentieren. Ich glaub richtig Scheisse wird uns verklickert und jene dies nicht glauben, könnten übel enden.

Ich wetz mal vorläufig die Messer und baue, solange noch Geld auf meinem Konto liegt, auf dies äusserst dynamische, ganz und gar nicht zu meinen Gunsten, operierende Tier „Rechtsstaat“.

Und die Arschlöcher, sie sind Zahlreich und momentan die Speerspitze dieser destruktiven Mechanik. Mir bleibt nur eines, Warten auf bessere Zeiten und Wege finden um mich, unter Wahrung Rechtsstaatlicher Gesetzmässigkeiten, diesem System möglichst effizient  zu entziehen.

Und doch, ich lebe noch

Luisa

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Neulich auf Entdeckungstour in fremden Territorien

Kein normaler Mensch würd sich, nur der Lust willen, mit solch altertümlicher Technik beschäftigen.

Elektrozentralle
Streifzüge durch die Elektrozentralle

Doch mit Nichten dürfe das Prädikat normal mir zustehen und eh, ehe die militante Urbanexgemeinde das letzte Stück Technik zusammenklaut und vielleicht gar an einer Quecksilbervergiftung umkommt, sollte ich mich dem Artefakt Quecksilberdampfgleichrichter annehmen.

Die Geschichte, noch nicht vollendet, auf  HG-Dampfgleichrichter

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Fotoalbumgeblättere / Erinnerungschwelgend

Die kleine Bildserie schwirrt seit Jahren auf meinen Desktop rum.

Es war ein tief bewegender Moment, es war eine Liebe und es war eine Luisa, im Vollgasmodus, umgeben von ganz tollen Freunden. Gemeinsam durfte ich ein Teil dieser Reise mit vielen bereichernden Menschen sein.  

Es war CSD 2002, es war der German Mr. Leather-Wagen und ein würdiger Auftritt meinerseits.  Und, ganz wichtig, ich war verliebt, damals in Franz.

CSD 2002 Luisa auf dem Mr. Leather-Wagen
CSD 2002 Luisa auf dem Mr. Leather-Wagen

Die Bildserie machte meine heutige Lebensgefährtin Christina.

CSD 2002 Luisa auf dem Mr. Leather-Wagen
CSD 2002 Luisa und Franz

Jahre darauf bebilderte ich im Blog, unter CSD 2002, diesen legendären Auftritt.

CSD 2002 Luisa auf dem Mr. Leather-Wagen
CSD 2002

In jener Zeit des persönlichen und des gesellschaftlichen Umbruches entstanden etliche ganz tolle Projekte die leider, eher spärlich dokumentiert, irgendwie im Nichts verschwanden. Und doch ist es Teil meiner Geschichte die mich prägte.

Vielen liebenswerten Menschen begegnete ich auf dieser Reise. Unter anderem ist mein stolzes Thronen hoch auf dem Käfig Dirk Grundmann zu verdanken. Dirk ist leider viel zu früh von uns gegangen doch, lieber Dirk, die Erinnerung wird ewig bleiben.

Und ja, wers gwundert, meine  Geschichte Teil I respektive,  Geschichte, die Fortsetzung.

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Kein Szenengegrunke und sonstiges Luisa-nettes

Ich gebs zu, es gibt etliches was an meiner Seite verbesserungswürdig wäre, naja, ich arbeite dran.

Auch gibt’s, Altlasten die für immer ins Nirvana vergessener Webseiten abwandern. Seiten die des Löschknopfes würdig sind, Geschichten die meiner Geschichte heute keine Relevanz tun.

So ist die Seite „Szenen-Gegrunke“ definitiv  aus meinem Sammelsurium, Rubrik BDSM, entschwunden. Dieser kleine Rundumschlag an die BDSM-Szene gerichtet, stammte aus antikem 30. November des Jahres 2010 und geniesst gegenwärtig keinerlei Bedeutung. Ich habe mich weiterentwickelt und damals erlebte Anfeindungen kratzen mein Gemüt aktuell in keinster Weise.  Die Seite „Szenen-Gegrunke“ ist weg so wie der Kontakt zur besagten Szene letztlich auch gänzlich an Relevanz einbüsste.

Gerne will ich auf meiner Seitenflut Themen wiedergeben die mich beschäftigen und die ich gerne auch mit weiteren Interessierten Teilen mag. Klar ist dass dies Sammelsurium hier nicht jeden Geschmack treffen wird. Jene aber die irgendwie geistig mental mit der widersprüchlichen Themenfülle en Problem hegen und mir dies mitteilen, soll vorkommen, denen reiche ich dies Problem zur möglichen Bewältigung gerne zurück. Denn, klar ist, dies Kleingeistproblem ist definitiv nicht mein Problem.   

Wie üblich lehnt mein Auftritt die kleinen Smartphone-Bildschirmchen kategorisch ab. Die Gestaltung meiner, mit viel Herzblut gebauten Seiten, beanspruchte viel Zeit. Liebe Leser, liebe Leserinnen nehmt  euch gebührend Zeit und Bildschirmformat  um all meine Ergüsse, die nicht nur auf der hiesigen Startseite zu finden sind, zu lesen.

Die Seiten auf Luisa.net alphabetisch gelidert

BDSM, Erinnerungsfragmente, Liebe und Hiebe

Bio, Bebildert Aktuelles, Bilder, Geschichte, Geschichte, die Fortsetzung

Industriearchäologisches, Altbergbau einige Tipps, Bergbau, Gador und Benahadux, Bergbauübersicht, Die Seemühle, Eisenwerke Guppenalp, Goldminen Rodalquilar, Minas Los Baños Sierra Alhamilla, Roms Puzzolanerde-Bergbau, Spinnerei Jakobstal, Verborgene Kohlen

Luisa-Net, Impressum, Über mich

Mechanik,  Betriebsdampfmaschine, Gasturbinen, In Eisen Schlagen, Sulzer 4ZG9

Sammelsurium, Architektur, Fetischistisches und sonstiges Geköch, Fotografie, Gina Rickenmann, Kunst die bewegt, Kunst, nicht Wunst, Leipziger Stadtansichten, Luisas Thumbnail-Seiten, Madrid, Reisen, Sounds, Wave-Gothic-Treffen Leipzig

Subvers, Besetzt, Best of, Der Hafenkran,

Teknologisches, Digitale Onlinekartografie, Elektrotechnik, Personalcomputer aufsetzten

Seiten die auch der Luisa gehören

Amporn, Ateliereisen, Kleinvolt, Luisas Blog, TG Veranstaltungskalender, Transensyndikat

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Seemühle 2019

Im Zuge des WordPressupdates ist auch die Seemühleseite von mir optimiert worden. Die Geschichte lass ich da mal vorweg und beruf mich auf mehr oder weniger spekulative Publikationen die im Netz herumgeistern. Indessen ist die Seite mit neuen, meiner Meinung nach, um Längen ästhetischere, Bilder aufgepeppt. Auch so liegt der Grubenplan in der Version V7 bei.

Seemühle Fahrstollen Feld 4
Seemühle Fahrstollen Feld 4

Kurzum, wieder eine Seite in neuer  Pracht.

Zu finden diese auf Die Seemühle

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Auf den Block hab ich gar kein Bock

Und doch lebt die Realität nicht nur von pinken Turboponys.

Luisa 2018 / Sierra Alhamilla
Luisa 2018 auf Sierra Alhamilla (Und, so hoffe ich endlich im grauen Böxli)

Die von mir auf luisa.net verwendete Software „WordPress“ hat in den letzten Monaten drastische Neuerungen erfahren. Unter anderem basiert der neue WordPress-Eigene Editor „Gutenberg“ auf editierbare Einzellblöcke und nimmer auf zusammenhängende ganze Seiten. Um meiner Seite eine zeitgemässe Funktionalität einzuhauchen muss ich etliche Unterseiten, insbesondere die aufwendigeren, neu bauen, eben mit dieser neuen Blockarchitektur.  Da ich, auf dieser Reise, allerlei neue Klassen entwickle und dies mit äusserst dürftigem CSS/HTML-Wissen, basiert alles auf Redundanzen. Dies nach dem Motto, doppelt gemoppelt minimiert die schmerzhaften Konsequenzen meiner Fehler. Der Kruks bei der Sache, die sogenannten Permalinks ändern. Die Konsequenz ist, jene Verlinker extern, die einen Link auf eine Luisa.net-Unterseite setzten, fallen unter Umständen ins  Leere respektive auf eine Suchseite.

Keine Panik auf der Ponytitanik, meine Seiten gibt’s noch in voller Pracht indessen müsst Ihr, enttäusche BesucherInnen, statt der direkten Verlinkung das Untermenu im schwarzen Balken unter dem Luisa.Net-Kopfteil verwenden.

All jene von denen ich weiss das sie Unterseiten verlinken, werde ich die kommenden Tage informieren.

Als ganz neu, mit neuem Permalink gilt:

Als, auf Blockstruktur umgebaute mit bestehendem Permalink gelten:

Etliche Seiten die rein historisch Bezug auf meine Geschichte nehmen und keinerlei Anspruch auf Aktualität erheben, werden bleiben wie sie sind. Andere Seiten wiederum verdienen, die kommenden Monate, ein generelles Update mit neuem Permalink, diese sind etliche, darum nicht weiter zu Nennende.

Alleweil, regelmässig die Startseite konsultieren kommt gut.

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Luisa-Net im Sommer 2019

Ja, ich bastle immer wieder an meinen Seiten herum. Momentan sinds viel Bergbauthemen die mich bewegen, insofern nix neues, und so sinds insbesondere die Bergbaubereiche welche das verdiente Update erfahren.

Die Seite Minas Los Baños Sierra Alhamilla hat, so nach neuen Erkenntnissen, wieder ein Feinschliff abbekommen, wird nicht der Letzte sein.

Spanien war neulich Thema in meinem Blog auf Euterpe und Almeria 2019

und auch die Bergbau Übersicht ist wieder etwas aufgepeppt mit aktuellen Artikellinks.

Aktuell ist erster Beitrag des Blogs die zunehmende Häufung Homophober Angriffe in meinem Wohnquartier, traurig aber Realität.

Szenenwechsel weils mir schon in den Fingern brennt

Elektromobilität besitzt einige oberdüstere Seiten. Seit es Soziale Medien gibt, ist mein Glaube ans geschriebene Wort ziemlich geschrumpft. Ich muss zunehmend meine Meinung auf Eigenerfahrung aufbauen, manchmal klappt dies.

Eines dieser düsteren Aspekte einer neuen, heilen, smarten und sogenannt CO2-Freien Welt ist Kobalt. Es möge der Glaube an den uneingeschränkten Konsum, Kobaltberge versetzten.

Dessen Kobaltabbau offenbarte und offenbart heute noch, tiefste soziale Gräben die an düsterstes Mittelalter erinnern.

Betriebsgebäude Chalteberg

Im Bild das Betriebs- und Unterkunftsgebäude des Kobalt-Nickel Bergwerks Chalteberg was noch bis 1943 genutzt wurde. Was damals auf dem Chalteberg möglich war ist aktuell nur noch in Ländern mit Bürgerkriegsähnlichen Zuständen machbar.  Und während die Menschen im Kongo für paar wenige Cents, in tiefen Schächten, ihr Leben lassen wittert Glencore und co fette Elektromobilitätsprofite.

Die Geschichte zu der einzigen, mir bekannten Schweizer Kobaltmine auf Wellness im Wallis

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Back

Almeria 2019 ist Geschichte und viele Updates sind im Gepäck doch diese Updates muss ich erstmals verarbeiten, das wird dauern.

Mina Euterpe

Bis dahin ein schönes Bildchen, Sierra de Gador / Mina Euterpe / Pozo San Diego / Pumpen

Liebs Grüessli

Luisa

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Wo einst alles begann und alles wieder endet

Rocheviller

Vergänglichkeit ist Ästhetik und Kulturgeschichte.

Und ist spüre den Frühling nicht nur voller positiver Emotionen.

Ich bin am brüten neuer Projekte den ich bin auch Kulturgeschichte.

Hungrig bin ich auf eine, zu bildende, Gegenkultur entgegen zunehmender Verblödung und Verbünzligung.

Ich weiss nid so recht wo die Reise hinführt, doch sie muss
weiblich,
sexy,
kräftig,
schraubend,
reichlich unvernünftig,
laut,
kreativ,
qualmig,
und richtig stinkig sein.

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Minas de Gador Reloaded

Nun, auch geschafft, neue Bilder, neue Fakten und neue Grafiken zu den Geheimnissen der Minen um Gador und Benahadux.

Minas de las Balsas de Gador

Ein Stück Kindheitserinnerung, anhand konkreter Feldforschung und Internetrecherche, findet wieder Platz auf meiner Seite in neuer Fassung.

Die neue Seite auf alter Adresse zu finden unter Bergbau, Gador und Benahadux

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Minas Los Baños Sierra Alhamilla

Die besagte Seite hat die letzten Monate eine richtig radikale Überarbeitung erlebt. Da unser illustres Forschergrüppchen immer wieder neue Ecken zu dieser geheimnisumwitterten Region entdecke, sind die Erkenntnisse allmählich zu einem stattlichen Archiv angewachsen. Dies Archiv soll mitnichten bei mir allmählich Festplattenstaub ansammeln darum,

Hauptstrecke Primero de Mayo

Forschen ist Teilen und meine Geschichte ist längst nicht am Endpunkt angekommen. In diesem Sinne gibt’s auf der Seite Minas Los Baños Sierra Alhamilla eine komplett überarbeitete Geschichte mit neuen Bildern, neuen Plänen, neuen Grafiken und einer übersichtlicheren Struktur.

Die Geschichte, optimiert fürs WordPress 5, auf Minas Los Baños Sierra Alhamilla

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Digitale Onlinekartografie noch Eine und sonstig nervkillendes CSS-Zerstampfe

WordPress ist bei 5.0 angelangt und nicht alles was neu ist, ist qualifiziert besser.

Während die WordPresser eindeutig ein Leistungsabbau entwickelten, baute ich frisch fröhlich an meiner Seite Digitale Onlinekartografie weiter was, eindeutig zum Problem wurde. Leider sind die grauen umschliessenden Bildboxen so einfach nimmer möglich. Der sogenannte Blockeditor überzeugt, mit seinen abertausenden an Nachteilen, ganz und gar nicht trotzdem lass ich mir die publizistische Freude nicht nehmen. Konzeptionell wie Inhaltlich werde ich, auf die eindeutige Content-Management-System-Verschlechterung reagieren müssen somit dürften einige Neuigkeiten auf Luisa.net anstehen.

Als Testfeld dient mir gegenwärtig die Seite Digitale Onlinekartografie mit, eben aktuell, interessanten neuen Vorstellungen.

Ich bin zwar mit Macrons destruktiver Innenpolitik ganz und gar nicht eins doch, indiskutabel, der offizielle Französische Kartendienst hats voll in sich. Und bekanntlich, ich glaub an solches, ein offener Informationsaustausch wird uns allen eine bessere, gerechtere Welt ermöglichen.

Auch entdecke ich die bunte Welt frei verfügbaren WMS-Server was tolle weitere Forschungen mögliche macht.

Zürich 1860 im QGIS

Im Bild, leider nimmer im graue Rähmli, Zürich 1860 im QGIS.

Und ja, ich habs schon gebabbelt,  die bessere Welt wird möglich dank einer offenen Informationsgesellschaft also tue ich mein Beitrag dazu auf:
DigitaleOnlinekartografie ab Géoportail République française

Und der graue Rahmen, ich arbeite dran.

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