Bier ist geil, Absinth ist besser

Wenn Frau die alten Speichermedien nach Inspirationen durchforstet so fliessen die Ideen. Die von Sozialdemokraten, Machteliten und weiteren Pharmalobbyisten angestrebte Stumpfschaltung bewirkt ein zunehmendes Tummelfeld neuer Ideen.

Luisa in der F + F Schule 2016

Wenn ich heute, dem aktuellem Zeitgeist folgend, soziale Verantwortung mit „Halsring und kurze Kette für alle“, ausgenommen, klar, der passenden Elite, assoziiere, so bevorzuge ich definitiv die erkämpfte Freiheit als zukünftiges Lebensmodel.

Aber Freiheit war nie und nimmer ein geschenkter Wert, in gegenwärtiger Zeitepoche wird dieser Umstand deutlicher den je. Der Kampf, der Widerstand, dieser Widerstand wird lustvoll, kreativ, grenzsprengend zwischen Absinth und harten Tekknobeat stattfinden. Widerstand ist die gelebte Solidarität und Stumpfschaltung ist eine raffiniert umgesetzte Vereinzelung aller Individuen. Es ist kein Zufall dass dieses anwachsende Kontrollmonstrum welcher uns mit zahlreichen Alltagseinschränkungen und einen konstanten Angstteppich beglückt, „Pandemie“ genannt wird.

Ein Entgegenwirken ist dringend von Nöten den diese, genannte Pandemie wird Enden am Tage am welchem niemand mehr die auferlegten Massnahmen befolgen wird.  

So will ich mich allmählich neuen Projekten zuwenden, Projekte zwischen Saufgelage, Philosophierunde und des gelebten zivilen Ungehorsams und ein „Leck mich am Arsch“ auf gesetzte Obrigkeiten einstimmen. Quasi eine Neuauflage des Homojuristikus aber im verborgenen Anarchoreich. Ideen sind vorhanden und der Zeitgeist verleiht einer Umsetzung richtiggehend Flügel also lasst und fliegen.

Und ich bin überzeugt, Veränderung wird sein, lasst und Teil dieser Veränderung sein.

Schöne Sunntig

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Buffaloraneuauflage?

Es ist kaum fassbar dass mich die letztjährigen Pandemiebekämpfungsmassnahmen schier paralysierten und meine weiteren Arbeiten schlicht lahm legten. Nein, ihr Mächtigen habt nicht gesiegt. Es ist zwar Vieles heute immens komplizierter doch ich sehe dahinter eine, mich kickende Herausforderung. Diese Herausforderung im System der Gleichschaltung, ist je länger je mehr aktive Form meines Widerstands. Während alle gleichgepolt dem Spielball nachglotzen und an den Lippen eines Glatzkopfes hängen, schmeiss ich mich in vergangenen Unterwelten.

Ich bleib wer ich bin und ich scheiss auf weitere Stumpfschaltung.

Buffalora Sohle 4

Nach wie vor gelustets mich, Bergbauforschend, Teil der Geschichtsschreibung zu sein und die Geschichten liegen verstreut unter dicken Schuttbergen.

So bin ich nun wieder, mit einigen altbekannten Projekten in der Tasche und einiges an Neuem am Start und freue mich auf die Realisation des einten oder anderen Projektes.

Zu Anfang lang ein glücklich/glückloser Start in Buffalora welcher meine mentale Flexibilität ziemlich forderte. Nun denn, jenen dortig war damals auch kein Ponyhof vom Himmel gefallen und so bleibe ich in Überzeugung denen dortig einige Zeilen und einige Planstriche zu widmen. Mögen jenen die machten und dies mit kurzer Lebenszeit bezahlten, kurz, 500 Jahre danach, etwas Gehör geschenkt sein.

Und letztes Buffalora aus meiner Feder auf Buffalora 2021

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Sex, Drugs and Tekkno

Durchgestreamte Arbeitsbienen

Die Zeitepoche des aufstrebenden 2021 ist geprägt von Staatstreue, Machtgläubigkeit und einer latenten Unterwürfigkeit. Arbeitsbienen durchdringen die Konsumtempel in kurzen Momenten befohlener Bewegungsfreiheit um den konstituierten Machtapparat fleissig mit Gewinnen zu füttern. Ein ausgefeiltes Kastensystem normiert die soziale Stellung und regelt eine erlaubte Bewegungsfreiheit. Fleissig gefütterte Datenbanken überwachen die Einhaltung gesetzter Normen und ein jedes Bienchen ein wichtiges Kontrollorgan vollendeter Sozialkontrolle.

Es war nicht immer so,

Einst, als Zoomer dick und fett waren und ihr einziges Interesse der fliessenden Muttermilch galt,  feierten wir ausgelassene Partys und bildeten neue Zukunftsvisionen zwischen Revolte und Lebensfreude. Das Credo damals, wir sind Eins weil wir verschieden sind und die Artikulationsformen waren kreativ, anrüchig, bunt, gemeinschaftlich und doch im hohen Masse individuell.  

Zwischen Hausbesetzer-Küchentisch-Philosophie-Runden und harten Technobeats erwachten Pläne, Ideen, Hoffnungen, Geschlechter, in noch nie da gewesener Form und Fülle.

Ich glaubte ich wär im Schlaraffenland und ich baute mir Geschlecht, Werte, Glauben und eine tolle Garderobe zurecht. Dieser Schub neuer Ideen erreichte nicht nur mich. Technikaffine nutzen ein aufkommen des „WWW“ Netzwerkes zur Artikulation dieses erwachenden Lebensgefühl.

Projekte, Begriffe und bunte Menschen revolutionierten einen kurzen Moment lang die Kultur des Zusammenseins. Die Mischung aus „Friede, Freude, Eierkuchen“ und das zur Schau getragene, selbstbewusste Ich eröffneten neue Formen des sich Kennenlernens.

Bondage am 24/7 Schitznach Bad
Bondage am 24/7 Schitznach Bad

Meine Lebensjahre zwischen 30  und 50 waren tief prägend und von ungeheuerlicher Schöpfungskraft. Jahre die ich, in mitten der Trostlosigkeit des zweiten Lockdowns, versuchte Historisch aufzuarbeiten.

Ein wahrhaft schwieriges Unterfangen zumal der aktuelle Zeitgeist im Spannungsfeld des „Früher war alles besser“ einiges an tiefer Depression erzwingt. Ein Langzeitprojekt, vielleicht eines das nie Beendung findet und doch eine verdient wichtige Aufarbeitung in der Ära geistiger Stumpfschaltung.

So gebührt weder den Zoomern noch den Sozialdemokraten deren einzige Schuld an aktuell laufender  Stumpfschaltung doch sie sind Teil des, vielbeschriebenen Ganzen und ich sehe mich an opponentem Ufer.

Eine kleine Bestandensaufnahme des, was damals war, zwischen Sex, Drugs and Tekkno als noch alles möglich schien.

Teil Eins meiner längst nicht fertigen Geschichte auf einer eigenen Seite unter „Sex, Drugs and Tekkno„.

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Corona ist ein Bier

Und Bier bedeutete in Zeiten der Prohibition ein breit, staatlich zu kontrollierender Umstand. Dass die Geschichte sich permanent zu wiederholen scheint und dass rein gar nix an überlieferter Erkenntnis übrig bleibt, macht uns Historienforscher leider gänzlich überflüssig.

Zum Glück ist die Welt nicht nur absolut und eine Historienforscherin probt den Aufstand.

Da ich gegenwärtig recht viel über die Beobachtungen um diese Pandemiegeschichte publiziere und ich trotzdem an die  Historienforscher glaube, schaffte ich eine Seite namens „Und dann ward Corona„.

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Bergbauupdate im Mai

Wahrscheinlich verfolgen die meisten BesucherInnen das Luisa.net-Gebilde hauptsächlich des Bergbau und Archäologiethemas willens. Mein aktuelles Gelaber interessiert, so realistisch bin ich nun mal, eher weniger. Leider wiegt der Fokus auf besagte Themenfeld schwer in einer Zeit die geprägt ist voller Zwänge und doch schaff ichs hin und wieder mein Bergbausammelsurium wieder auf den neusten Stand zu büscheln. So geschehen aktuell mit meinen Bergbauupdate auf Bergbauübersicht

Kloster Schönthal

Im Bild, ehemaliges Kloster Schönthal aus einer Zeit als nicht nur Moses den Anspruch einer allgemeinen Bergverschiebung für sich beanspruchte.

Und, es ist schon richtig, ich glaube nicht an Gott und doch bin ich gläubig. Eine Vorstellung prägt mich was richtig und was falsch sein sollte. Irren ist menschlich und so bin ich menschlich in meinem Glauben. Vieles was ich tagtäglich beobachte, erachte ich, in gefestigter Überzeugung, als abgrundtief falsch, und wenn doch diese Überzeugung mein Untergang bedeuten könnte, so ist letztlich diese Überzeugung mein Glaube, mein wichtiges Lebenselixier.

Jene die, des Glaubens willen,  bleibende Sakralarchitektur errichteten und dazu grosse Entbehrungen in Kauf nahmen, verdienen meine tiefe Hochachtung, soviel zur Westfassade der Kirche des Klosters Schönthal und soviel zum hiesigem Bild .

Oft werde ich gefragt was diese Seite solle,

Eine eindeutige Antwort gibst nicht, Luisa-Net gibt’s seit 1999 in verschiedensten Formen. Für mich ist dies Werk eine schöne Erinnerung meines Werdegangs und meiner bewegender Momente. Wenn ich diese Emotionen anderen Menschen mitteilen kann und punktuell etwas Freude, Hoffnung, Lust, Wissen, was auch immer, schenke, so erfüllte die Domain luisa.net voll den Zweck.

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Als Idioten die Welt regierten

Wir nennen die Jahre 2020 / 2021 und Kulturell steckt eine breite, globale Gesellschaft in der Abwärtsspirale. Einst nannten Ignoranten, Demokratie das erstrebenswert, funktionierende System und merkten nicht dass dies geschaufelte Grab der Scheindemokratie, sie und viele Weitere, in naher Zukunft, verschlingen würde. Es schleicht sich eine Diktatur nach Chinesischem Hightech Vorbild, ein und kein Schlafschaf wagt ein Aufbegehren.

Ich weiss nicht so recht ob am Anfang dieser glühend heissen Story ein Virus stand. Momentan sind Jahres-Sterbezahlen kaum von anderen Jahren zu unterscheiden  und mit globaler Hysterie lässt sich schlicht nicht alles pauschal erklären. Manch Verschwörungstheorie  gewinnt regen Auftrieb und auch wenn einige Analysen hanebüchend haarsträubend wirken so gibt’s tatsächlich die einte oder andere nachverfolgbare Plausibilität.

Die Propagandamaschine mit Staatsmedien und Somaruga-gekauften Printkonzernen steht einen damaligem Naziregime in nichtsem zurück. Das gut geschmierte Gehirnwasch- Maschinchen tut sauberste Arbeit und die Konsum-Lulle ist voll der Volks-Dope.

Die jenigen, wenigen, die Aufmupfen  erfahren eine nie da gewesene Repression. Die Rolle der Staatsmedien als Bild-Zudiener aktiver Strafverfolgungsbehörden erinnert auch wieder an bekannte grosse Diktaturen.

Begriffe wie Wissenschaft und Statistik büssten letzte Glaubhaftigkeit ein und markieren heute die gesetzte, unumstössliche Elite.

Ich schrieb einst“ Wieso wird’s kein Krieg geben“ und ich bin mir heute nimmer sicher obs wirklich keinen Krieg geben wird. Bedauerlicherweise werden wir von Idioten regiert die einer Eskalation in keinster Weise entgegenwirken. Zahlreiche hiesige Politiker liebäugeln mit Modellen wie Sozialpunkte alla Überwachungsstaat China. Eine Zerocovit-Bewegung gar schwärmt von Internierungslager für Impfverweigerer.

Kurzum, wenn Frau bedenkt dass auch ich, und weitere wie ich, existieren, erwarten uns keine schönen, Amonium-Nitratische-Zeiten. Fern liegt mir eine Leugnung des Covid19-Virus so wie mir fern liegt irgendwelche Grippeviren zu leugnen doch die Massnahmen sind falsch und es ist mein legitimes Recht und meine Pflicht dies zu äussern. Die gesetzten Schubladen „Covidiot“,  „Corona-Skeptiker“ und wie sie alle gerne ARD-Mässig genannt werden, sind Falsch und erinnern durchs Band an Diskreditierungsmechanismen aufsteigender Totalitär-Regime.

Noch ist es uns gewährt die Stimme zu aktuell brennenden Themen niederzulegen doch der Propagandazug schläft, im Gegensatz zu Konsumgesteuerten Schlafschafen, in keiner Sekunde.

Und doch liebe Schlafschafe denkt nach, wachend und erkennet den nahenden Wolf in Form eines

PMT Gesetz (Polizeiliche Massnahmen zur Bekämpfung von Terrorismus),

Covid – Gesetz

und letztlich auch em CO2-Gesetz

Und wenns Euch aufmüpfig ist, 3x NEIN weils sonst richtig bitterernst wird.

Schöne Sunntig

Und wenns mich noch gibt so glaubet, keine Zeit zum Sterben, keine Zeit aufs Lagerleben aber richtig viel Lust auf Widerstand.

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Wieso wird’s kein Krieg geben

Es sind 7 Bundesräte, eine Handvoll Taskfuzis die behaupten sie seinen Wissenschaftler, und ein, zugegeben ganz wuchtiger Machtapparat, inklusive Propagandamaschine.  

Ja, scheiss drauf,

denen gegenüberstehend 143’372 „SIG 550“ Sturmgewehre und Bedienfähige. Kurzum, niemand will Krieg  und die Massnahmenakzeptanz schwindet. Was anfänglich vielleicht im Ansatz löbliche Inhalte beinhaltete, entpuppt sich zunehmend als Lüge. Die Pandemie wird, sobald niemand mehr die Bundesrätlichen  Massnahmen mitmacht, enden. Momentan nennt sich dies Spiel Mikado und die Gretchenfrage ist, wer bewegt sich als erstes. Ohne Zweifel, jene die als erstes offen Rebellieren werden, werden beispiellose, drakonische Repressionen erfahren. Der Machtapparat wird die Überwachungsmechanismen massiv ausbauen und perfektionieren. Die Skalierbarkeit der Überwachungsinstrumente ist nach oben ziemlich offen, Paradebeispiel China.

Soweit so gut Part II

Aber, der Schaden ist enorm und kulturell sind wir, das globale Konstrukt, mehr als nur am Arsch. Der Schaden ist angerichtet und es wird Jahrzehnte dauern bis wir wieder ein System des offenen, kollektiven Austausches  aufbauen. Was einst gang und gäbe war, Kneipen, coole Treffpunkte jeglichen Couleurs, offenen Austausch und Körpernähe ist geschrottet.  Perse ist ein System etabliert welches uns zu willenlosen Arbeitstieren degradiert.  Die Vereinzelung ist Ziel und die Massnahmen sind durchaus zielführend.

So betrachtet,

es gibt wenig zu verlieren, logisch, die Randale, St Gallen und co, nehmen zu. Und, der Punkt aller Punkte, es gibt etliche die, eher verdeckt, mit St. Gallen und co sympathisieren und offen subtilen zivilen Ungehorsam üben.  Wenn die kritische Masse erreicht wird, kann dieser submissive Zustand kippen. Es tritt ein neues Machtverhältnis zu Tage, bestimmend durch die Masse, welches, rein durch kollektiven Ungehorsam, sehr schnell das heute gängige Machtschema kippt.

Wichtig ist,

  • wir kennen uns und bleiben vernetzt
  • wir kacken nicht ständig in die Hose und reizen die Covid-19 Gesetzeslücken bis zum geht nicht mehr aus
  • wir sind ungehorsam aber vorsichtig, der Staat ist unser Feind
  • wir boykottieren Mainstream-Medien aber öffnen und pflegen eigene Kommunikationskanäle.
  • wir schaffen Wissen und stellen uns dem Diskurs.

Ich glaub wer richtig in die Hosen scheisst sind diese Mächtigen die schlagartig sehr viel verlieren könnten.

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Züri schlaft

Züri bi Schnee
Züri bi Schnee

Und, übliche Scheisse, Corona-Gehirnwäsche aus allen Ecken. Schön indes, die Schneefälle beschenkten uns mit prächtiger Davoser Winterlandschaft.  

Nun ja, gut machte ich einst Militär und gut lernte ich in besagter Institution, eine ausgefeilte Kultur des Verschlaufens. Ich hab im 2021 noch nichts verlernt, meine Seite ist noch immer hoch in allerlei Paket-Pornofilter gelistet und Zeit gibt’s haufenweise also mach ich wiedermal viel lohnenswertes hier.

Das letzte Thema, die Raja Lustrina, an welchem ich mir so richtig Zähne ausbiss, glaub ich, steht mal vorläufig. Die Druckfassung indes muss, da sehr aufwendig, noch etwas zuwarten.

Und, harte Berliner Technobeats bin ich gegenwärtig auch rege am entdecken. Könnt mal Thema für dies Plattförmchen sein.

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Raja Lustrina

Raja Lustrina
Raja Lustrina

Es klafft ein Loch in einer Steilwand und die Gerüchte überkochen aus sämtlichen Dorfstuben. Die Geister die dich nimmer loslassen sollen, in diesem, nie enden wollendem Labyrinth hausen und unendlich Böses tun.  

Es wuchsen, Strassen, Kabel, Rohre und letztlich Autobahnen alles an diesem Schlund vorbei und immer noch war tief der Glaube an Übles hinter Felsenwerk.

Ich die ich in manch Stube Schauergeschicht über dies fremdartige Bauwerk vernahm musste geschlagene 53 Lenze durchschreiten ehe mich der Mut fest packte. Paar Freunde und ich entschlüsselten ein Stollenwerk aus vermutet Mauren-Epoche.

Was es ist und wie sich solch Gerüchteküche aufbauschen konnte in meiner Geschichte, mal der erste Teil, Raja Lustrina

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Buffalora die Geschichte

Eisenstein und Marmorbrich wobei Zweiteres eher selten vorkam.

Kaum zu glauben dass in solch karger Steinlandschaft einst geschäftiges Treiben herrschte.  

Bergwerk Mont Buffalora
Bergwerk Mont Buffalora

Wie solch bescheidenes Leben um die Jahre 1300 bis 1600 ausgesehen haben könnte, wird erst bei tieferer Betrachtung im und auf dem Felsenreich, näher sichtbar.

Momentan wird, im Gleichlauf einer um sich greifenden Pandemie, richtig schlechte aber strategisch gezielte Wissenschaft betrieben, respektive publiziert. Es ist für mich ein Leichtes hier entscheidend bessere Arbeit zu leisten. Das Thema spätmittelalterliche Industriegeschichte ist längs Vergangenheit folglich mit keinerlei Ängsten besetzt und Satzfragmente wie „ich nehme an“ oder „ich vermute“ sind in meinem Sprachgebrauch durchaus vertreten.

Ergo, entgegen des gegenwärtigen Zeitgeistes, ist meinerseits ein wissenschaftlicher Diskurs sowohl möglich wie auch willkommen.  

Also, die Arbeiten zu Buffalora sind Online

als Webseite auf: Buffalora

und als PDF auf: https://www.luisa.net/wp-content/uploads/2020/11/buffalora.pdf

Und falls ich die Historische Aufarbeitung der Covid19-Ereignisse noch erleben sollte, so werde ich nicht diejenige sein die sich solch einem vorbelastetem Thema annehmen wird. Will heissen, ich gedenke mich weiterhin mit Industriegeschichte zu beschäftigen alles andere ist viel zu gefährlich.

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Bu, Bu, Buffalora

Haldenzug Buffalora
Haldenzug Buffalora (Flugbild, Christina Andersen)

Ich bin seit geraumer Zeit am Projekt Buffalora, eine Industrielandschaft die Ihresgleichen sucht. Die Erforschung solch einer, praktisch unberührten Mittelalter-Eisenproduktionsstätte fordert alle meine Fähigkeiten.

Gut ficken mich gegenwärtig ziemlich viele mit Coronascheisse, bleibt letztlich mehr Zeitvolumen fürs Bergbauthema. Buffalora wird, soviel ist absehbar, eine ganz grosse Geschichte werden die wahrscheinlich hier Platz finden wird.

Wann und wo, keine Ahnung,

was und wie, auch keine Ahnung,

aber, hier, demnächst in diesem Kino, werde ichs Erzählen.   

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Unerhört!

Wer sich heute der geltenden Propagandaschlacht bewusst wird und nur kurz übers mögliche Motiv nachdenkt wird, in logischer Folge, mehr als nur eine Verschwörungstheorie als geltend in Betracht ziehen. Unabhängig dessen sollte, trotz besonderer Umstände, die Suche nach den Fakten unser Hauptantrieb sein.

Ich denke, die Gesellschaft ist geschrottet, der Misstrauensgraben liegt tief  und die Denuziantenkultur eine staatlich geförderte Untugend. In diesem Umfeld sich kritisch mit der Covid-Strategie der Regierungen zu beschäftigen ist kein Ponyhof indessen zunehmend ein, vielleicht mal sehr effizienter, Schlachthof.

Seit Stimmen laut werden wonach die einten gar kein Recht zur Meinungsentwicklung, geschweige den auf Meinungsäusserung hätten, ist mir klar, was da auf uns zurollt ist kein Streicheleinheiten-Liebendes Berner Büsi.

Einst sagte einer, eine jede Meinung hat seinen Preis und wer eine Meinung vertritt wird aus den Kindergeburtstagen ausgeschlossen. Gut find ich Kindergeburtstage so scheisse wie „meimei-Sozis“ und „Law and Order-SVPler“. Beider Spezies feiert heutig ausgiebig, pervertierte  Kindergeburtstage.

Ein nie gesehener Lichtblick und eine nie gezeigte Gegenmeinung, weit fern der Kindergeburtstage, gibt’s. aktuell in Form des Filmes „Unerhört“ von „Reto Brennwald“, https://www.unerhoert-der-film.ch/

Film schauen auf Vimeo, vimeo.com/471959768

In dieser zunehmend auseinander brechenden Gesellschaftsstruktur, ist eine Covid-19-Erkrankung das so ziemlich geringste Problem welches uns sorgen sollte. Es liegt an mir hier diesen Irrsinn mit anzuklagen und eine mögliche Form des Widerstands aufzubauen.

Und ja, leider, keine Zeit für Industriearchäologie, momentan spaziert da nen ganz anderer Drache und dieser nennt sich nicht „Covid 19“.

Schöne Sunntig Euch

Luisa

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Der Bundesrat gagst und alle machen Miau

Es ist Pandemie und kein Stein wird auf em andern stehen bleiben aber erstmals der Reihe nach.

Die gegenwärtig, auf parlamentarischer Ebene verordneten Massnahmen zur Bekämpfung der Covid 19 Pandemie, ob nun vom Kanton bestimmt, Bundesrätchen oder wer auch immer, faktisch Scheissegal, erreichen eine kaum legitimierbare Absurdität.

Die schlauen Statistiker nennen als Legitimationsgrund steigende Fallzahlen während die gemachten Covid 19 Test, die so umstritten sind wie meine Texte hier, exponentiell zunehmen.

Fakt ist, die Hospitalisierungen nehmen ab, die Mortalität nimmt ab und jene die noch, infolge Covid 19 Erkrankung, vereinzelt sterben sind über 80 hinzukommend alles andere als topfite Berggänger und Gängerinnen.    

Doch die Verschärfungen nehmen exponentiell zu und kaum einer sieht deren Legitimation halbwegs plausibel. Linksgrüne Politikerinnen schreien nach zunehmenden Verschärfungen und nach Ausweitung der Maskenpflicht. Die Begründung dieser Verschärfung genannt, den Menschen solle mittels Nasenmundschutz die Präsenz einer Pandemie verdeutlicht werden, sprengt jeden Rahmen des Absurden.

Nun, die Geschichte kennen wir, und dumme Politikerinnen die einem, meiner Meinung nach, weit übertriebenen Sicherheitsbedürfnis hinterher rennen und denken sämtliche MitbürgerInnen seien zu erziehende Schulkinder,  gibt’s schon lange.

Doch nun, das Schauermärchen, was gar kein Schauermärchen sein wollte. nimmt kein Ende und wird immer bizarrer.  Die Stütze der Demokratie, nicht meine Worte, Somarugas Worte, genannte Mainstream-Medien, alle Gleichgekoppelt und, ich glaubs kaum, augenblicklich auf Bundesratskurs getaktet, dies als hätt Mussolini oder sonst welche Diktatoren, Support geleistet.  

In gleicher Zeit, Jene die nur ansatzweise die Massnahmen zur Bekämpfung der Covid 19 Pandemie  in Frage stellen, werden schwubs, wär hätte dies gedacht, aufs übelste diskreditiert. Schnell entwickelt die SPD das passende Substativ um abtrünnige Schäfchen zu markieren.  Ab nun sind sie, jene und solche, die dem zwangsweise verordnenden Massnahmen kritisch gegenüber stehen, „Covidioten“.

Kein wenn und aber, denen sind schnell noch die Sozialdemokratie-Genehmen Adjektive untergejubelt. Covidioten sind, Rechte, Reichsbürger, Verschwörungstheoretiker, ein zu belächelndes Häufchen Volksminderheit. Aber, eine Minderheit welche die volle Härte der Staatsmacht erfahren solle. Infolge wird die Staatsmacht aufgerüstet und alternative Berichterstattung gefiltert.

Nun ja, der, von den SPD und allen Gleichschaltern verliehene, Titel ist mir gewiss. Nicht die Aussicht einer konstruktiven Kritik, und nicht die Möglichkeit eines weiterführenden Dialoges.

Es gibt in meinem Geiste keinerlei Identifikationspunkte mit rechten Ideologien.

Ich bin ein Mensch der Fakten wenn gleichwohl im Weltgeschehen etliche Verschwörungen abliefen und wahrscheinlich noch ablaufen werden.

Ich bin seit eh und je eher Staatskritisch eingestellt und, zumal ich mich nie als Teil der Staates verstand, liebend gerne auf nötiger Distanz zum genannten Elitegefüge. Trotzdem bin ich auch ein friedfertiger Mensch mit klarer Kriegsablehnender Haltung,  ergo, ist meine Devise aufbauend auf den Gedanken, leben und leben lassen. Die Toleranz und die Offenheit einer Gemeinschaft find ich eine geile Sache.

Doch entgegen meiner Naivität tobt ein regelrechter Informationskrieg und an jenem Moment da dieser Text Online abrufbar steht, ist der Titel „Covidiot“ mir, ohne mein Wollen, verliehen.

Die Mainstream-Medien säubern ihre Redaktionen und jene die Fragen „Wo ist der Wolf?“ Zitat (Milosz Matuschek) sind des NZZ-Rauswurfs reicher. Kurzum, alles fügt sich des Simonetta-Gleichtaktes in freudiger Erwartung grosszügiger, finanzieller Staatszuwendung.

Und Staats-TV gleichwohl und ohne Umschweife die grosse Simonetta -Werbekampagne startend. Das Parlament verabschiedet das Covid-19 Gesetzespaketchen im Schnelldurchlauf und die Gemeinschaft untertänigster Schäfchen solle kritiklos die beschlossenen Gesetzeswerke ohne wenn und aber fressen.  

Staats-TV belabert uns Tags der selbige, mit der Rundschau die nicht den Ansatz einer Rundumschau gerecht wird. Nein, gegenteilig die Abstrusen Antimassnahmen-Demonstranten werden uns vors Flimmerscheibchen geführt und en paar bekiffte erzählen was über en Hilary Clinton Pornoring Verschwörungsmärchen. Die Huckewäsche mögen die paar Wenigen, minder bestückten, abkaufen doch klar ist, Antimassnahmen-Demonstranten sollen möglichst effizient als Spinner und rechter Mob deskribiert werden.  Nun ja, wers glaubt wird selig den jene  die des Ansatzes kritisch in die Röhre gucken sehen ab Rundschau einige Verschwörungstheorien plausibel begründet.

Doch die Propagandaschlacht in keineswegs am Ende und so doppelt Staats-TV mit Einstein, armer Physiker würd dieser sich 7 Mal um Grabe drehen, nochmals gehörig nach. Diesmal Kernthema die Erkennung der Fakenews und die Kernbotschaft, na wer hätts gedacht, Mainstream-Medien, allen anfangs deren Sperrspitze „Staats-TV“, haben immer recht.

Es wurdet mich nicht weiter dass ein Mister 10vor10, genannter Arthur Honegger sich, auf Twitter, über die Bücherauslage des Exlibris auslässt und denen erkannten Büchern jegliche Publikationslegitimität abspricht.

Die „Stütze der Demokratie“, nicht meine Worte, ist definitiv Schrott. Nicht von der Hand zu weisen, das heranwachsende Konfliktpotential nimmt zu. Ein ausgeklügeltes System von Unterwerfung und Belohnung  etabliert sich, dieses getragen von jenen denen wir einst die Fähigkeit Kritik anzubringen zuschrieben.  Die Elektronik zur Kontrolle der Schäfchen wird zunehmend perfektioniert und wie lange noch Abtrünnige durchs WWW dösen ist leider ziemlich in Frage gestellt. Trotzdem glaub ich dass noch Potential zu friedlichen Zusammenleben existiert.  Nichts desto trotz sollten wir diese, so genannte, „Stütze der Demokratie“ mal intensiv durchschütteln.

Und ich?

Ja, ich stell die verordnete Massnahmen zur Bekämpfung der Covid 19 Pandemie ziemlich grundlegend in Frage. Die Gründe seien bereits genannt.

Die Maskentragpflicht werde ich, soweit dies Möglich ist, umgehen. Namentlich kann ich auch in anderen Kantonen einkaufen was sich hervorragend mit meiner Tätigkeit aus Bergbauforschende kombinieren lässt, des weiteren zähle ich mich zu den privilegierten Automobilbesitzern. Grundsätzlich gehe ich Menschen die Nasenmundschutz tragen, auf weite Distanz. Ich respektiere das erwartete und artikulierte  Schutzbedürfnis mit grosszügig bemessener Distanz. Mein Schutzbedürfnis ist eindeutig ein anders und eindeutig ein kleineres.  

Ansonsten, ist klar, sowohl Demos wie auch Menschenansammlungen meide ich seit geraumer Zeit. Es gibt eine Pandemie dies bestreite ich in keinster Weise, wie gefährlich diese ist, darüber streiten sich die Geister. Es ist aber keineswegs meine Intention das mögliche Gefahrenpotential auszutesten.

Aus meiner Sicht stehen jedoch ganz andre Gefahren vor der Türe denen ich viel mehr Zerstörungspotential zumesse. Eine ganz grosse Gefahrenquelle ist die gleichgetaktete Medienlandschaft ob dies nun eine privatrechtliche, vom Staat subventionierte NZZ ist oder unser Staats TV ist eindeutig sekundär dem Bundesbern fressen alle aus der Schüssel.

Und wieso der Text hier, weils gesagt gehört solang ich kann.

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Bergbauübersicht Update 1. August 2020

Seit langem hab ich wieder mal an der Seite Bergbauübersicht gearbeitet, namentlich die letzten Verweise auf mein Blog zum Thema Bergbau eingefügt.

Bergwerk Cuogn Nair
Schrämspuren im Bergwerk Cuogn Nair

Die Karte ist ein kommendes Projekt welches ich mal angehen sollte. Apropos Karten, ich nen ab heute schweizerisch ansässige Orte nur noch in offiziellen Schweizer Koordinaten der Landesvermessung 1995.

Und ganz wichtig, im Sinne Webtechnischer Modernisierungen musste ich die Verlinkungsstruktur meiner Seite anpassen. Meine Bergbauübersicht hört seit einiger Zeit auf die URL https://www.luisa.net/industriearchaologisches/bergbauuebersicht/ . Bitte passt die Verlinkung auf Euren Seiten an, ich sehe dass immer wieder, einige falsch gesetzte Verweise ins leere laufen.  

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