RKI Protokolle

Oder die Offenbarung des totalitären Massnahmenstaates

Die ungeschwärzten Protokolle des Robert Koch Instituts aus der Zeitepoche der Massnahmenexzesse in Deutschland (2020 bis 2023) sind öffentlich abrufbar.

Der Link zum Download der Sitzungsprotokolle und der  Zusatzdokumente lautet: https://rki-transparenzbericht.de/

Wie ich bereits erwähnte, ich werde mich geflissentlich einer Aufarbeitung der vergangenen 4 Jahre entziehen. Zu aktuell  sind die Geschehnisse und zu böse die beteiligten Akteure abgesehen davon ist mein Metier der Umgang mit Ammoniumnitrat und nicht die sinnfreie Diplomatie.

Wer an eine „Pandemie der Ungeimpften“ zweifelte lag genau richtig. Die rund 4000 Seiten sind nun offengelegter Beweis zu solch Fakt. Die damals, den Massnahmenstaat aus der Hand fressenden Journalisten  Teil eines perfiden Plans. So mögen unabhängig, engagierte Publizisten sich den sehr aufschlussreichen Texten annehmen.

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Das Dreikastensystem

Oder, wer heute an Demokratie glaubt, glaubt an ein perfekt orchestriertes Marketingmaschinchen alles andere ist „Gschichtechiste“. Die Tragik der Geschichte, den allermeisten ist dies geschmeidige Zusammenwirken verschiedenster Manipulationswerkzeuge nicht mal annähernd bewusst infolge sitzt der Glaube an eine mögliche Mitbestimmung tief verankert. In Tat und  Wahrheit bestimmen ganz andere und diese Anderen verfügen über gewaltige Ressourcen um uns glauben zu lassen wir hätten Mitbestimmungsrechte. Kurzum, diese Anderen sind der Kaste der Mächtigen angeschlossen, ihr Interesse ist es Privilegien aufrecht zu erhalten oder gar Privilegien zu maximieren.

Und wenn Orwell recht hatte so gebt den Dienenden Dop und Spiele.

Aber aller Anfang, es gibt drei gebildete Kasten in den hochindustrialisierten Gefilden. Dies Kastenkonstrukt entstand, historisch bedingt, nach kapitalistischen Grundregeln obschon Kommunistisch bekannte Systeme auch so Kastenkonstrukte bildeten dies teil mit massiv mehr Blutvergiessen.

Unser Kastenkonstrukt erreichte absolute Perfektion in einer globalisierten, elektronisch fein vernetzten Welt. Eine Welt der totalen Kontrolle. Die für mich einschneidende Konfrontation mit dieser Technokratie-Kasten-Konstellation erfolgte im Pandemie-Massnahmenstaat, quasi der Massnahmenstaat als Augenöffner.

Die Kaste Mächtigen

Diese Kaste verfügt über die Hälfte des Weltkapitals und der existenten Ressourcen. Infolge obliegt dieser Kaste die Bestimmung über Angebot und Nachfrage. Auch wacht die Kaste der Mächtigen über Preise der Weltgüter. Den Mächtigen obliegt des weiteren die Dosierung von Krieg und Frieden ganz im Sinne ihres Eigeninteresses, Waffenlobby und co.

Sie leben zurückgezogen auf einsamen Inseln  und leisten sich immense Privatarmeen die sie, insbesondere von der Kaste der Dienenden möglichst effizient abschirmen. Die Mitglieder dieser Kaste sind untereinander freundschaftlich weltumspannend vernetzt. Ihr Hauptinteresse, die Optimierung der individuellen Privilegien, teilen alle gemeinsam. Militärisch abgeschirmt von der Kaste der Dienenden trifft sich diese Machtoligarchie hin und wieder an verschiedenen feinen Orten zur Regierung der tieferliegenden Kasten (World Economic Forum und weitere).  Mitglieder dieser Machtoligarchie sind Konzernchefs, Inhaber Techgigaten, Pharmalobbyisten, Waffenindustrie, Regierungschefs, Grossaktionäre, Bankies und Könige. Kurzum, Menschen aus Fleisch und Blut die über Leichen schreiten, keinerlei Skrupel kennen und eine Kultur der eigenen Bereicherung perfektionieren.

Die Kaste der Managenden

Diese Kaste ist wichtiger Bestandteil des Machterhalts. Sie Funktioniert auf Basis eines Anbiedern bei den Mächtigsten. Die managende Kaste vertritt einzig die Interessen der Mächtigen. Die Herrschaft und Kontrolle der Dienenden ist Aufgabe der Managenden. In dieser Kaste tummeln sich Politiker, Marketingexperten, bezahlte Wissenschaftler, Polizisten und Militärs, mittlere Firmen-Kaders und Sozialinstitutionen. Ein feines Instrumentarium diverser Marketingwerkzeuge bis hin zu handfest blutiger Repression steht dieser Kaste, zur Durchsetzung Interessen Mächtiger, zur Verfügung. In der Pandemie übernahm diese Kaste eine wichtige Funktion der Kontrolle. Parteien jeglichen Couleurs wie auch Gewerkschaften mischen kräftig, im Sinne der Mächtigen, mit in diesem System. Nach Aussen indes wird der dienenden Kaste das Märchen der Solidarität und der Gerechtigkeit vorgespült. Im Wechselfeld zwischen dummen SP-Sprüchen und Fussball-EM wird die Kaste der dienenden still und produktiv gehalten.  

In der Kaste der Managenden sind akademische Titel von grosser Wichtigkeit alle samt jedoch zeichnen sich aus durch die Unfähigkeit irgendwas zu produzieren. Kurzum, diese Kaste ist auf Sand gebaut und gäbe es keine Mächtigen denen viel an der Kontrolle der Dienenden liegen würde, wären die  Managenden schlicht Überlebensunfähig.

Die Kaste der Dienenden

Mengenmässig sind die Dienenden weit übervertreten. Dienende sind Dienstleister den oberen Kasten zudienend. Sie Produzieren, Konsumieren und sind somit Handelsware die, die Kassen der höher gestellten Kasten füllen. Abhängigkeitsverhältnisse wie Miete und weitere regelmässig wiederkehrende Fixkosten zwingt diese Kaste zu Gehorsam und zur Produktion. Ein aufwendig  inszeniertes Schattentheater lässt die grosse Gruppe der Dienenden im Glauben sie seinen Teil des Ganzen und sie hätten eine gehörte Stimme. Doch, so wie dieser Text hier kein Mensch lesen wird, so wird die Stimme der Diener im Nichts verhallen. Zur Ruhigstellung dieser produzierenden Gruppe sind eine Vielzahl raffinierter Instrumente entwickelt worden. So wird diese Kaste als ungebildet und primitiv diffamiert, ausgeklügeltes Element hierbei, die Zerstörung des Selbstwertempfindens und die Vereinzelung des Individuums („Bleiben sie Zuhause“). Ist nun der Mensch isoliert und als Dumm gebrandmarkt kann keine gemeinsame Stärke entwickelt werden. Als nächstes schmeissen die Managenden ein Schwall an Betörungen in die Menge die vom Wesentlichen ablenken sollen, Streetparade, Fussball-EM, Zürifest was auch immer. Nun ist, obschon die Kaste der Dienenden des Produzierens fähig ist und obenstehende Vollpfosten in einer effektiven Abhängigkeit stehen, der Einzelne dienende, eingelullt, verängstig, womöglich in einer Einzelzelle sitzend, des Widerstands beraubt.

Das heutig bekannte, angestrebte Gesellschaftsmodell baut auf diese drei Kasten. Ein jedes Despotensystem strebt solch fein funktionierendes Gesellschaftskonstrukt an und sollte dieses System nun Einzug erlangen so wird, Nebelgranatenzündend, von einer Gesellschaftsreform gesprochen.

Ob dies System Bestand haben wird bleibt offen, ich weiss es nicht. Zwar erkenne ich Suchende die Anders anstreben und an Alternativen glauben doch die Opiate sind nahe und das System scheissböse.

Vielleicht wird dies System fallen und ich werde Teil des Ganzen sein, bis dahin ziehe ich mich, mit meinen Fähigkeiten, freudig in stille Berge zurück und schaffe Wissen genannt „Wissenschaft“.

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Norditalienurlaub

Wenn eine, eine Reise tut.

Nicht nur legendäre Handfeuerwaffen entstehen in norditalienischen Bergtälern.

Miniera Torgola

Auch sonstig hat dieser Landstrich, nahe der verbotenen Stadt Bergamo, en paar feine Entdeckungsorte an schwer zugänglichen Bergstrassen verborgen.

Was einst Blei, Kupfer und Silber war entwickelte volle Bergbaukunst, in der Barytära, bis gegen Ende um die 1970er.

Kleine Bildberiche zu Bovegno SP345 zu finden, wie so oft, in meiner Blogseite

Viel Spass   

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La Familia 6299, gebündelte Erkenntnisse

Dies Geheimnis prägte mich und einige Interessierte immer wieder. In naher Gegenwart konnte dieses immense, unterirdische System, im Gewirr der Minas de Gador, nie erkundet werden. Zu tief und zu unwegsam sind die, bis zu 130 Meter tiefen Schächte. Auch die Hauptfahrstrecke, obschon Pepi und ich diese vor 50 Jahren erkundeten, konnte nicht wieder gefunden werden.

Trotz Misserfolgen, entstand bei all den zahlreichen Arealerkundungen ein fundiertes Wissen zum Schwefel-Bergwerk La Familia 6299. Dank des Austausches mit einigen Forschern  ist heute eine umfangreiche Dokumentation verfügbar.

La Familia 6299 Ofenanlage

Ich habe Einiges gebündelt und daraus eine druckfähig gelayoutete Geschichte geschmiedet. Ob ich eine HTML-Fassung bauen werde steht indes in den Sternen. Vermehrt glaube ich an die Zukunft des Buches und an den Zerfall eines zentralistisch kontrollierten Internets.  

Bis dahin jedoch ist diese, Buchform-gelayoutete La Familia 6299-Geschichte im Internet als PDF unter https://www.luisa.net/wp-content/uploads/2024/06/la_Familia_2024_V2.pdf abrufbar.

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La Familia 6299

Almeria 2024 / Minas de Gador und nochmals sollte die Suche nach verschollener Hauptfahrstecke der, in meiner Kindheit stark prägender, Bergwerksanlage stattfinden. Leider fand ich auch bei der Reise im 2024 den Eingang zur Unterwelt der Konzession „La Familia 6299“ nicht wieder.

La Familia 6299 im 2024

Nicht desto trotz war auch dieser Trip voller neuer Erkenntnisse. Der Schnitt durch den Hauptschacht Nummer 1 erfuhr dabei eine wichtige Aktualisierung.

Minas de Gador Schnitt La Familia 6299

Die Schuttstrecke mündet, entgegen vorheriger Zeichnungs-Versionen, auf der Höhe der Ofenbefüllung. Im 2024 konnten wir Tagseitig die eingestürzte Schuttstrecke nachverfolgen. Die Auftage-Installationen um den Schacht 1 sind heute recht gut erfasst und nachvollziehbar.

Das Konzessionsgebiet „La Familia 6299“ verfügt aktuell über 14 mehrheitlich verfallene Schmelzöfen. Auf einem gefundenem Planwerk vom 1927 sind 7 Öfen verzeichnet folglich ist die zweite Ofenbatterie nach 1927 entstanden. Diese und mehr Erkenntnisse sind, etwas unstrukturiert, auf der Seite Bergbau, Gador und Benahadux niedergelegt im Wissen jedoch dass auch diese Seite baldig ein allgemeines Update erfahren sollte.

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Gergal Part II ??????

Da drängt sich, nach gewonnenen Erkenntnissen, eine Gergal Fortsetzungsgeschichte auf wann diese stehen wird steht indes in den Sternen oder sonst wo.

Arroyo Verdelecho
Arroyo Verdelecho

Fact ist, ich habe entgegen meinen düstersten Befürchtungen, doch wieder was mit Entlohnung zu schaffen.

Bis dahin, die Gergalgeschichte gibt’s auf Eisengruben Gergal

und Weiteres Almeriazeugs immer wieder in Luisas Blog

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Wen eine, eine Reise tut

Ja, ich war wieder mal in Almeria. Viele neue Entdeckungen liegen in meinem Gepäck die einer Aufarbeitung bedürfen. Und, im Unterschied zu den Coronateufeln, liegen die Akteure dieser Geschichtsepoche oft in letzter Ruhestätte. Ein für mich sehr angenehmes Thema ohne ausufernde Emotionen.

Förderanlage del Carmen Fondon
Förderanlage del Carmen Fondon

Folglich demnächst hier oder auf meinem Blog viel Almeriazeugs.

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Buffalora 2024, Zwischenbilanz

Buffalora ist seit geraumer Zeit meine stetige Forschungsarbeit. Gut versinkt Buffalora die Wintermonate tief im Schnee. Für mich Gelegenheit um die gewonnenen Erkenntnisse auszuarbeiten und in ein schriftliches Werk zu pappen.

Buffalora, Luisa in Sohle 4
Buffalora, Luisa in Sohle 4 (Bild Matti bergwerke.ch)

Nun steckt mein Wissen in einer gelayouteten Fassung bei Luisa.net, aus unerklärlichem Grund, mit Grünstich auf: https://www.luisa.net/wp-content/uploads/2024/03/buffalora_2024_V2.pdf

Und pures Web auf: https://www.luisa.net/industriearchaologisches/buffalora/

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Die Campino-Metamorphose

oder wie, respektive warum, aus einem Revoluzzer ein System-Schäfchen wurde, eine Analyse. Eine Analyse auch die sich auf zig Prominente übertragen lässt. Die Frage, wie war möglich das Staatskritische Künstler und Künstlerinnen, von unsichtbarer Geisterhand gelenkt, zum Werkzeug einer Staats- und Kapitalmacht mutierten ist eine immer wiederkehrende Frage. Insofern, nicht erst seit Banksy ein konstantes Phänomen.

Cambino im 1997
Campino im 1997 (Quelle: Saginet55)

Es trieben umher, die letzten 4 Jahre, seltsame Blüten im Gesellschaftsgeschehen. Umstellungen die mich direkt und noch direkter betrafen, wirkten auf mich so kryptisch wie manch Voynich Manuskript in Gegenwartskultur. Dem 500 jährigem Voynich Manuskript nahm ich mich einst mal an, die Gegenwartsgeschichte indes ist einiges belastender. Zu meiner Verteidigung, ich erblickte glückliche Augen dieser Welt um 1965, ein Nazi oder Francoregime blieb mir, im Bewusstsein, eher erspart.

Eine Analyse im Topf einstiger Teenager-Idole fällt schwer, ich wills trotzdem versuchen. Mein Begriff die „Campino-Metamorphose“ basiert auf den Frontmann der Düsseldorfer Band „Die Toten Hosen“ Andreas Joachim Wolfgang Konrad Frege, alias Campino. Campino war als Kunstschaffender massgeblich beteiligt an der Diffamierung Massnahmenkritischer Menschen. Campino ist heute Gastprofessor an der Heinrich- Heine-Universität in Düsseldorf. Es stellt sich die Frage wie der damalige Rebell Campino zu solch Ehren kommt. Campino machte, im Zeitgeschehen, eine regelrechte Metamorphose durch. Mich interessiert das Wieso.

Die Schweiz, ein Dorf, ein Satellit, frisch und fein ferngelenkt

Wer denkt das hiesige Ländle hätte im Weltgeschehen was zu bestimmen lässt sich von der masslos ausufernden Militärpräsenz eines “ World Economic Forums“ fälschlich blenden. Zwar mag das WEF im beschaulichem Schweizer Ort Davos tagen doch am Drücker sitzen längst, über Nationalgrenzen hinaus gewachsene, Führungspersonen die rein egoistisch, materielle Ziele verfolgen. Der Blick ins benachbarte Land der „Hundebefehlssprache“ Deutschland tut Not um etwas Durchblick zu konstruieren. In Deutschland stampften grosse Emotionen und bedeutende Ereignisse prägten das benachbarte Ausland nachhaltig. Auch während den Pandemie-Bekämpfungsmassnahmen war Deutschland mit subtilem Druck und doch immer wieder harschem Befehlston an vorderster Front mit dabei. Die EU pfeift, das Schweizer Ländle tanzt nach deren Pfeife.

Karl Lauterbach
Karl Lauterbach (Quelle: Martin Kraft)

Das sich in Deutschland eine Kultur des Gehorchens aber auch eine Gegenkultur des Widerstands, bis hin zur Bewaffnung (Rote Armee Fraktion), etablieren könnte liegt in einer traditionell hin und wieder Autokratisch regierten Gesellschaftsstruktur. Die Schweiz, ein Land der Verschlaufer wusste stehts, manchmal recht unschön, sich von allzu drückender Autokratie zu drücken.  Während den Weltweit ausufernden Pandemie-Bekämpfungsmassnahmen war indes ein Verschlaufen kaum noch möglich viel eher etablierten sich totalitäre Massnahmen, dem Chinesischem Vorbild folgend, über Landesgrenzen hinweg. Die Schweiz machte mit und macht, als bedeutungsloser Satellit, immer noch mit. Die Pandemiegefahr mag zwar als gebannt gelten doch die autoritäre Führungsdoktrin ist geblieben. Bewährtes im Führungsstil wird weitergezogen, die gebildeten Instrumente sind verfeinert und das Volk auf Gehorchen eingestimmt.

Die Glorreichen 19

Ob je eine Pandemie der Population Mensch bedrohlich nahe kam, entzieht sich meiner Kenntnis den meine Kenntnis definieren andere, nämlich solche die an der Macht stehen. Klar ist, die Massnamen zur Eindämmung der SARS-CoV-2-Pandemie generierten Gewinner und Verlierer. Auf der Gewinnerseite stehen Pharma und Tech-Giganten. Schon nur diese Tatsache stellt meine, mir vermittelten, Kenntnisse fundamental in Frage.

Das mir, ununterbrochen, eingetrichterte Gesülze und die mir auferlegten Massnahmen bestimmten militarisierte Expertengremien. In der Schweiz war dies die, durchwegs umstrittene Corona-Taskforce, in Deutschland, ich will mal bei Deutschland bleiben, war dies, nicht minder umstritten, der Corona-Expertenrat der Bundesregierung. In Deutschland setzte sich dies Expertengremium aus 19 Personen, mit verschiedenen leitenden Funktionen innerhalb des Akademiekbetriebs, zusammen. Beratend diesem Expertenrat standen Situationsabhägig weitere namhafte Figuren aus Politik und Militär zur Seite.  Folglich wird im Nachgang eine Gesellschaftsmilitarisierung immer deutlicher. Einberufen ist diese brandgefährliche Truppe von der Politik, damals, wie könnts auch anders sein, SPD-Mensch Olaf Scholz in Zusammenarbeit mit, auch so SPD, Karl Lauterbach.

Die Glorreichen 19 in erweiterter Zusammensetzung, oder der lange Arm des Totalitarismus.
Die Glorreichen 19 in erweiterter Zusammensetzung, oder der lange Arm des Totalitarismus.

Der Expertenrat sollte Pandemiebekämpfungsmassnahmen entwickeln und Strategien zur Durchsetzung  dieser Massnahmen aufbauen. Ein manipulatives Konstrukt aus genau genehmer Berichterstattung und sauber gebastelten Fallzahlen sollten eine Gesellschaft ins totalitär Unterwürfige einführen. Die Linke, die damals Europaweit Morgenluft witterte, versprach sich im, traditionell links besetztem Thema, Gesundheitsversorgung, potentielle politische Machtausweitung.  Eine unheilige Allianz zwischen ganz mächtigen Kapitalballungen, Pharma / Tech, und einer nach politischem Einfluss strebenden Linken,  nahm richtig Fahrt auf. Es bedurfte einiger weniger Stellschrauben um die Staatskritische Funktion linken Oppositionsgruppierungen gekonnt zu deaktivieren. Infolge liess sich das Gross damaliger Linksgruppen, während der Pandemie und weit darüber hinaus, auf Staatskurs trimmen und gleichschalten. 

Die Linke und das Gutmenschgehabe

Der Gutmensch, der Machtmensch und Macht ist scheisse Geil.

Es war in sehr kurzer Zeit dem kleinen Mann, der kleinen Frau, möglich das moralisch genau Richtige zu tun. Sie klatschten auf Balkonien und beweihräucherten sich gegenseitig. Moralisch richtig bestimmte jener erweiterte militarisierte Polit- und Expertenrat. Ein undurchsichtiges Konglomerat aus Einflussnamen verbreitete diese neue Moral. Medienhäuser funktionierten als ferngelenkte Manipulationsmaschinen. Der neue Moralbegriff löste altbackene Kirchliche Dogmen ab zugunsten eines feinjustierten Verhaltenskodexes des gehorsamen Staatsbürgers, Rainer Mausfeld hätts genau so analysiert. Die, der Staatsregierung passend richtige Gesinnung  erlangte zentrale Bedeutung. Nun konnte mit wenigen Handgriffen die Welt durch Zwei geteilt werden, die Gutmenschen, die reichlich mit Privilegien ausgeschmückt, in den Olymp des moralisch Richtigen aufstiegen und der kritisierende „Rechte kleine Rest“, egal welche Gesinnung hegend. Diese Spaltung entwickelte teils bizarre Ausmasse, zeitweilig einem Regime Joseph Goebbels in nichts hinterherhinkend.

Propagandist und Streetartkünstler Banksy
Propagandist und Streetartkünstler Banksy

Kunstschaffende spielten hierbei eine Schlüsselrolle den Kunstschaffende waren, wie kaum eine andere Gruppe, Opfer von ausufernden Pandemie-Bekämpfungsmassnahmen. Kunstschaffende waren wahrscheinlich auch, wie keine andere Berufsgruppe, tief erpressbar. Ein weiteres Manko welches den Kunstschaffenden jeden Verstand raubte war die Tatsache das Kunst generell gerne im linken Milieu herumtänzelt. Links, wissen wir heute, aspirierte primär auf Machtzuwachs. Insbesondere Musiker die vielleicht einst Staatskritische Töne anschlugen, verfielen reihenweise dieser moralisch reinen Linken während der Epoche Corona. Da noch hinzukommend der feine Apparat der Zweiteilung sauber funktionierte, liessen sich einige Künstler zu übler unsachgemässer Äusserung verleiten.

Die Toten Hosen und die instrumentalisierte Kunst

Campino und die Toten Hosen repräsentierten, wie kaum andere, die Staatskritik und die breite Jugendrebellion in den 1990ern. Selbsterklärter Punker Campino war folglich die Figur der Stunde die sich als Zugpferd möglicher Massnahmen am ehesten eignen würde. Wenn Punker Campino eine FFP 2 Maske trägt so kann dies nur moralisch rein und richtig sein. Dass in dieser Manipulationsgeschichte die Maschinchen im Hintergrund vor sich hin drehten, können wir allerhöchstens aus George Orwells 1984 heraus lesen. So richtig genauen Einblick in die Schaltstellen sind und werden uns, lange verwehrt bleiben.

Campino ist jedoch längst nicht nur FFP 2 Maske-Träger, letztlich solle jeder für sich entscheiden welche Massnahmen die Passenden sind, Campino ist auch Mensch des öffentlichen Lebens und als solches teilte dieser Campino richtig übel aus.

Campino ein nützliches Instrument der moralisch Richtigen doch nun müssten wir, an dieser Stelle, klarstellen wer den die moralisch Richtigen sind.

Die moralisch Richtigen sind verschleierte Zudiener.

Sie dienen einer Superreichen Machtelite mit Ziel selbst optimale Privilegien herauszuschlagen.

Sie sorgen für fette Gewinne einer übermächtigen Pharmalobby und passender Kapitalakkumulation der Superbonzen. 

Sie bauen ein Präkariat aus welches sich gezwungenermassen bedingungslos dem globalisierten Arbeitsmarkt unterwerfen muss.

Und zur Stärkung des moralisch Reinen schaffte die Superbozenelite die Steueroptimierende Philanthropie. Die WHO gibt ein passendes Bild dieser allmächtigen Philanthropie-Riege, die WHO eine technokratisch orientierte Kontrollinstanz des Gesundheit-optimierten Menschen. Der Mensch unterster Kaste wird als mögliches Gesundheitsrisiko für Microsoft-Bozen und Freunde erachtet. Folglich muss dieser Mensch der tiefen Kaste, aus Sicht einer immer mächtiger werdenden Bozenelite, lückenlos kontrolliert werden. 

In diesem Geflecht übelst Kapitalakkumulierender Multinationaler sind die Toten Hosen richtig Tote Hosen und Campino ein attraktiver, gern gesehener Zudiener.

Campino reiht sich ein in eine nie enden wollende Liste übelster Pandemie-Profiteure, Bansky, Stress,  Mike Müller und viele mehr. Profiteure die eine gesellschaftliche Zweispaltung, ganz im Sinne der Staatsmacht, aktiv unterstützten.

Nun dürfte klar sein wie ein Campino zur Gastprofessur an der Heinrich-Heine-Universität kam.

Nena und die 99 Luftballons des Widerstands

Es gab auch Andere, diese Anderen erlebten massivstes Bashing während der Pandemie. Die Parallele zum 3.Reich besteht, meiner Meinung nach, darin dass der Staat dies Bashing aktiv förderte und all die Künstlerschäfchen fleissig mit diskreditierten. Ein funktionierendes Technokraten-System etablierte sich zunehmend welches durchaus hätte, richtig Menschenverachtend, aus dem Runder laufen können.  

Und doch, unter widrigen Umständen, es gab sie, die anderen, Künstler, Künstlerinnen, die entgegen massiver Anfeindung offen Kritik übten. Künstler und Künstlerinnen die es wagten die staatlich verordnete Massnahmen zu hinterfragen. Es gab die Kurzvideoaktion „#allesdichtmachen“ die ironisch, satirisch die Pandemie-Bekämpfungsmassnahmen hinterfragte. Es gab ein Marco Rima welcher als Comedian zum Gegenschlag ausholte.

Nena Live
Nena Live (Quelle: Michael-schilling)

Und es gab Nena die recht bald und recht offen sich gegen die Zwangsmassnahmen stellte und wagte zu zivilem Ungehorsam, im Umgang mit besagten Massnahmen, aufzurufen. Nena ist die Rebellin im Umfeld etlicher Profiteure. Und so stiegen, für mich, 99 Luftballons der Hoffnung auf.

Alle sie, die Teil dieser Rebellion bildeten, hinterfragten das, ach so glatt laufende, totalitär anwachsende Regierungskonstrukt.

Der damaligen Staatskritischen Opposition ist zu verdanken dass sich eine Zweigespaltene Gesellschaft wieder etwas einrenkte. Und obschon immer noch das Märchen von sinkenden Fallzahlen gekoppelt mit Massnahmenlockerungen, erzählt wird, letztlich sorgte die Staatskritische Gegenkraft für Entspannung. Sinkende Fallzahlen, können Normalsterbliche eh kaum überprüfen. Presse, Medien, die 4. Macht ist, indiskutabel längst einverleibt im Staatsbetrieb.

Und die Zukunft

Das System ist gebaut und die manipulativen Instrumente funktionieren weiterhin. Das diese Systeme zur Lenkung einer Gesellschaft weiterhin Verwendung finden liegt auf der Hand.  Einige Künstler und Künstlerinnen sind leider fester Bestandteil dieser Manipulationsmaschine. Aktuelle Krisen mit Pandemieerprobten Rezepten abzuspulen scheint noch immer zu funktionieren.

Sollte nicht in dieser Sache eine klare Aufarbeitung erfolgen wird das kleine Wörtchen Demokratie zunehmend zur Farce. Rechte Gruppen mit genauso autoritärer Einstellung werden dies entstehende Vakuum nutzen.

Letztlich ergibt sich mir eine eindeutige Erkenntnis. Falls tatsächlich ein grösseres Ereignis eintreten sollte wird’s in Mord und Totschlag münden.  So aus meiner Sicht, ein Zustand den wir, viele, nicht haben wollen.

Aber, die schlechte Nachricht,

Geschichte, respektive deren Aufarbeitung, wird klar verweigert,

der Mensch lernt selten aus Geschichte (Campino ist da durchaus ein plausibler Repräsentant dieser Tatsache)

und wir GeschichtsforscherInnen bleiben gänzlich unnütz.

Wenigstens liesst hin und wieder irgendjemand meine Bergwerksgeschichten.

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Warum ward Corona

Dies hier, quasi die Weiterführung der Geschichte „Und dann ward Corona“ wenn doch, an dieser Stelle, meinerseits, ein nur minimaler Anspruch auf Historische Korrektheit besteht. Die Ereignisse rund um eine Pandemie und um die, von den Chinesen, abgekupferten, getroffenen Gegenmassnahmen sind zu frisch um einer tieferen Aufarbeitung standzuhalten. Die damaligen Akteure noch am Leben, die Stimmung in der Bevölkerung noch zu wenig angespannt und die Massnahmen-Profiteure auf Super-Spitzenposten verteilt. Kurzum die Zeit ist, aus meiner Sicht, noch nicht reif zur längst überfälligen Aufarbeitung obschon mache, engagierte Gruppen diese genannte Aufarbeitung riskieren. Prominente Vertreter einer versuchten Aufarbeitung, momentan Einzigartig, die Gruppe Linksbündig, eine Abspaltung damaliger Linksalternativen.

Warum ward Corona, ich weiss es nicht.

Leergefegte Hauptverkehrsachsen im April 2020
Leergefegte Hauptverkehrsachsen in der ersten Lockdown-Woche April 2020

Ich weiss, als Bergwerksforscherin, Fledermäuse finden lange Flugstrecken voll scheisse. In Wuhan gibt’s keine Höhlen trotzdem könnten Kurzflugstrecken fliegende Fledermäuse vorkommen wäre nicht ein fetter Strang an Profiteuren aus dieser Geschichte hervorgegangen.

Ich weiss, die Massnahmen zur Eindämmung der sogenannten Pandemie generierten eine Vielzahl von Verlierern. Es verloren jene mit monetär bescheidenen Mitteln, Selbstständigerwerbende, Gastronomen, Künstler, Randständige, freie Menschen und dies perfid richtig. Eine neue Sozialkaste, das sogenannte Präkariat fand Verbreitung in einem, einstmal wohlhabend geglaubtem Mitteleuropa.

Ich weiss aber auch, genannte Massnahmen, zementieren die Macht und den Reichtum Privilegierter ins Unermessene. Pharmalobbyisten und Techgiganten generierten abartige Gewinne während deren Führer sind auf einsamen Inseln verschanzten (Zuckerberg). Die Diskrepanz zwischen Arm und Reicht verschärfte sich weiter und dies in Ländern mit hohem Bruttosozialprodukt.

Diese zwei letztgenannten Faktoren könnten eine Erklärung für gewollte und herbei produzierte Pandemien widerspiegeln. Es geschah während der Pandemie eine Konsolidierung auf globaler Ebene. Kleinere Player wurden aus dem Markt verdrängt, ein immenses, abhängiges Humankapital bereitgestellt und mächtige Kapitallenker noch viel mächtiger. 

Ich weiss, eine Kaste Volks-Manager etablierte sich in einem unübersichtlich anwachsendem Kontrollmonster. Ich nenne diese die gemeinen, altbaubewohnenden Kontrollsozis.

So betrachtet könnte der Rückschluss erfolgen dass nie eine Pandemie wirklich lebensbedrohlich nahe dem Menschen kam. Ganz andere Interessen lagen der erfolgten Massnahmenschlacht zu Grunde.

Maskenpflicht am Parkplatz Buffalora
Maskenpflicht am Parkplatz Buffalora

Wenn doch die Welt sich zu einer brachialen Kapital-Oligarchie entwickelte so gabs tatsächlich auch Menschen die an SARS-CoV-2 erkrankten, manche gar könnten an besagten Lungenkrankheit gestorben sein. So genau indes weiss dies niemand, statistische Zahlen wurden aufs abartigste durchfrisiert. Das gepriesene und letztlich aufgezwungene Vakzin schien auch kein Lösungsweg vor zu spuren einzig die Pharmawerke garnierten wieder einmal fette Gewinne und die Regierungen frohlockten ab den dicken Provisionen. Zu möglichen Nebenwirkungen der hoch gelobten Impfung liegt noch bis heute ein dicker Schleier der Vertuschung auf.  

Wissen tue ich dass sekundenschnell und ohne jede rechtliche Grundlagen alte Menschen in Pflegeheimen sämtliche Freiheitsrechte verloren. Gar deren Menschenrechte tiefer eines jeden Untersuchungshäftlings rutschten. Die Welt, sie war in Windeseile in Gut und Böse geteilt. Die Vierte Macht etablierte sich, in beschriebener Zeitepoche, zur Staatsmacht, zur staatlich gefütterten Propagandamaschine.

Darum  weiss ich dass all die Beteiligten, sie sind Schuldig und sie haben Namen, nie und nimmer die geschehenen Ereignisse aufarbeiten wollen.

Die Mainstreamlinke

Eine unheilige Allianz war still aber längst am gären. Die, zu Vermögen gekommene, alt 68er-Linke und knallharte Kapitalakkumulatoren begegneten sich in Grundbuchämtern. Areale wie das Löwenbräu oder das Steinfels läuteten die Hippsterisierung moderner Grossstädte ein. Eine Entwicklung die, des Grundsatzes, in allen Städten in etwa vergleichbar ablief. Die gutbetuchte Linksgrüne Management-Elite lechzte nach zentral gelegenen Altbauwohnungen mit ausgedehnten Homeoffice-Optionen. Der Traum von der Opposition hin zur Schaltstelle ein steht’s gewünschtes und begehrtes Ziel. Die Schmickmicki-Linke sollte nun Stück für Stück, dank eines Virus, diese Schaltstellen der Macht erobern.

Und dann ward Corona

Werbekampagne "Wir" Brainwashing im vollen Schwung. Perversion des Ganzen, zahlreiche Kreative liessen sich von Bundesrätlicher Werbekampagne instrumentalisieren (Stress, Jessiquoi).
Werbekampagne „Wir“ Brainwashing im vollen Schwung. Perversion des Ganzen, zahlreiche Kreative liessen sich von Bundesrätlicher Werbekampagne instrumentalisieren (Stress, Jessiquoi).

Traditionell waren Themen wie Volksgesundheit eher im linken Polit-Spektrum domiziliert. Logisch erkannte die Politlinke, in einer aufkommenden Pandemie, vielleicht nicht heftiger als die alljährlich wiederkehrende Grippe, den geschenkten Träger zur unkontrollierten Ausdehnung. Die Pandemie entwickelte dank Notrecht ein sehr gewollter Selbstläufer zugunsten einer Manager-Linke. Ein jeder, mit nur annäherndem Verständnis für plausible Zusammenhänge, musste jenes Bergamo einer differenzierten Sicht unterziehen. Doch die differenzierte Betrachtung war von genau dieser, an die Macht kommende, Linke mit dem Rechts-Framing versetzt. Ein Meinungsdiskurs sollte mit Hilfe einer genau positionierten, genehm ausgewählten Wissenschaft, vernichtet werden. Ein Prozedere mit Wiederholungspotential, ein Rezept zur absoluten Volkskontrolle leider ein System das funktionierte. Despoten aller Länder lasst euch inspirieren.

Aus meiner Betrachtung, im Kontext jener historischen Zusammenhänge, entsteht in den Anfängen einer ausufernden Massnahmenschlacht, eine machtbesessene Mainstreamlinke mit erschreckendem Vermehrungspotential.

Eine in der parlamentarischen Struktur eingebundene Linke die das Selbstverständnis einer managenden Klasse für sich beansprucht. 

Eine Mainstreamlinke welche in Schlüsselpositionen sitzt, Verträge mit Pharmalobbyisten ausarbeitet und rechtlichen Grundlagen zur Massenüberwachung zimmert.

Eine Mainstreamlinke, ein Konstrukt des Neoliberalen Technologieglaubens gewürzt mit wohlklingendem Minderheitenschutz-Sprüchen. Kapitalismuskritik indes verurteilte diese neue Parlamentslinke als verstaubter Dogmatismus. Es scheint gegenwärtig als seine das kleine „K-Wort“ zum Star aller Tabubrüche hochgeklettert.

Definitiv, eine Mainstreamlinke die im Windschatten eines Virus, Europaweit an Macht und Einfluss gewann und zunehmend breite Themenfelder besetzte.

Und eine Mainstreamlinke die mit totalitären Rezepten und propagandistischen Werkzeugen  Themen wie Klimaschutz und NATO-Interessen gutgeschmiert abarbeitet.

Wer Links denkt muss sich in aller Deutlichkeit von den parlamentarischen Linksparteien distanzieren eben dieser genannten Mainstreamlinke mit zunehmend totalitärer Tendenzen.

Doch die laufende Entwicklung verheisst nichts Gutes

Die unreflektierte Staatstreue, der autoritäre Ton und die ewig drehende Propaganda-Gebetsmühle wird zum Genickbruch dieser Mainstreamlinke führen mit, leider, verehrend negativem Impact. Die arbeitende, unterprivilegierte Schicht wird sich kaum mit dieser Managerelite identifizieren können.

Jenes entstehende Vakuum werden Rechtsaussengruppen bespielen mit Konsequenz einer Rückgewandten Entwicklung. Leider eine Tatsache die vielerorts, die sogenannten Pandemie-Bekämpfungsmassnahmen provozierten (Giorgia Meloni, Italien).

Und, wie so oft in dieser Europaweiten Rückwärtsspirale lachen die Dritten.

Ich sehe schwarz bis dunkelschwarz im Mitteleuropäischen Kulturkreis und auch jene Aussage wonach wir viele seinen mag mich nicht wirklich zu beruhigen. Ich sah damals die Vielen, die zugunsten minimaler Privilegien einfach mitmachten.

Die gemachte Erfahrung lässt kein gutes Haar an der Lernfähigkeit des Homo-Ovis,

In diesem Sinne, auf ein Neues und, ruhig Blut auch die Azteken verschwanden, zur Freude der Archäologen.

Link zu Vorgeschichten, Und dann ward Corona

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Bergbau-Zeugs stand Heute

Es ist allgemein bekannt, ich, Luischen, tue mich reichlich schwer mit monoton, immer wiederkehrenden HTML-Aufgaben. Den Vorwurf meine Seiten seinen der chaotischen Unübersichtlichkeit schutzlos ausgeliefert muss ich wohl oder übel wegstecken.

Doch manchmal da packt mich der Arbeitseifer und ich ordne wieder etwas Chaos zu Gunsten des Auffindbaren.

So heut geschehen ist meine Seite „Bergbauübersicht“ bis heutigem Tag mit den Links zu meinem Blog aktualisiert.

Es ist nun fast 14 Jahre her seit ich den ersten Artikel zum Thema Seemühle verfasste. Inzwischen sind einige Rätsel entschlüsselt und einiges zu Bergbau geschrieben. Längst ist mein Interessenfeld weiter angewachsen hin zu allerlei Untertägiges bis hin zu Industriearchäologisches.

Somit im Bildchen die Einsicht der lange mystifizierten Meyerischen-Stollen, eine Wasserhaltungsanlage.

Stand Heute???

Es sind aber auch Zeiten die mich tief aufwühlen und mein Geist in Unruhe versetzten. Seit einigen Jahren denk ich dass mein Wissen in ganz andere Bereiche einfliessen muss. Es ist, im Schatten meiner Lorbeeren, eine Welt herangewachsen in welcher ich nicht leben möchte. Solch eine Aussage führt folglich zu zweierlei Konsequenzen. Entweder gestallte ich diese Welt neu, ein Vorgang der viele Kämpfe beinhalten wird, oder ich mache einen gerodeten Abgang, Zweiteres wiederspricht mir ganz und gar.

Aber, bis anhin, die Stollenwelt, ganz im Sinne einer längst zurückliegenden Familientradition, kickt mich immer noch. Weitere Aufgaben werden sich parallel dazu in mein Zeitplan integrieren.

Und bis dahin die aktualisierte Seite „Bergbauübersicht

Und das Buffalorawerk 2024 welches ich auch noch Buchmässig layouten sollte, auf „Buffalora„.

Schöne Sunntig

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Luisa.net, so nen Blabla

Ich bin schon oft gefragt worden was meine Seite „luisa.net“ und weitere Seiten aus meiner Küche sollen.

Ich schreibs nochmals,

In einer „Coroniert“ totalitär, durchgetakteten Feudaltechnokratie hat mein Schaffen, meine Einstellung, mein Aktuieren  wahrscheinlich kein Platz.

Und trotzdem gibt’s mich noch,

Techno und Technologie find ich obendrauf noch Schweinegeil. Eine Welt voller Widersprüche, eine letzte kreative Bastion im Sauglatismus daher trötender TV-Stationen.

Die Welt ist voller neugieriger Wesen, ich bin eines davon. Die Seite solle neugierige Wesen begeistern und mir eine schön bunte Selbstdarstellungsplattform sein.   

Ventilsteuerung

Und im Bildli, Ventilsteuerung / Zylinderkopf 400 PS Dieselmotor der Lufttrennanlage Ilanz.

Und so Tagesaktuelle sind hauptsächlich auf meinem Blog http://blog.ateliereisen.ch zu finden.

Viel Spass Euch

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Sex, Drugs and Tekkno Teil II

Nachdem auf meiner Seite, mit benanntem Seitentitel, lange stillstand herrschte, respektive ich mich nicht in der Lage fühlte Angefangenes weiterzuführen, packte mich neulich die Lust. Die mich im 2021 überkommende Depression war, bei solch einem Thema und solch mich umgebenden Umständen, riesig. Es bedurfte einer langen Zeiteinheit bis ich mich wieder der Geschichte, ein grosser Teil meiner Geschichte, wieder zuwandte.

Erotikclub Bolero im 2021
Erotikclub Bolero im 2021

Damals bei der Teil I Geschichte und beim Einleitungstext war schon klar, die totalitäre Tendenzen würden eine neue Zeitepoche einläuten, die Zeitepoche des Autoritären. So ists geschehen und so wird’s ein Weilchen weiterlaufen.

Im Gegensatz zu damals denk ich heute dass die Demontage dieser, auf leiser Sohle anschleichende Autokratie, ich durchaus noch erleben könnte und ich, ganz wichtig aufschreiben sollte, was einst einmal war.

Es gibt sie, die neuen Wilden, die richtig Bock auf Umbruch haben. Ich als alte Häsin würd mich freuen mit Teil dieses nötigen Umbruchs zu sein.

Also, lasst uns kaputtanzen was uns kaputt macht

Und die Betrachtung des Einstmal gibt’s auf: subvers/sex-drugs-and-tekkno/

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Buffalora-Neuauflage 2024

Es gibt Menschen die suggerieren sie seinen wissenschaftlich, Menschen die sich schlich „die Wissenschaft“ nennen und allen anderen Menschen jegliche Wissensschaffung absprechen.  

Diese Menschen sind ein wichtiger Pfeiler eines jeden totalitären Machtsystems,

Ich bin der Widerstand also schaffe ich Wissen ergo, es gibt en Buffalora-Neuauflage 2024

Jene Menschen die sich „die Wissenschaft“ nennen und somit eine menschenverachtende Ideologie mit unterstützen sind mein tagtäglich treibender Motor zu solch langen Ergüssen.

Wissen schaffen,

Die Buffalora-Neuauflage 2024 war längst überfällig. Was ich heute weiss, ist viel mehr als was ich im 2020 wusste. Die Erkenntnis des „ich lebe nicht ewig“ ist auch Motivation zur Publikation meiner Rückschlüsse.

Die einfachste Fassung ist die Onlinefassung die nun auf https://www.luisa.net/industriearchaologisches/buffalora/ niedergelegt ist.

Aber, bei 84 Seiten, wird eine gelayoutete Version folgen wann und wie ist indes noch offen.

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Luisas Blog im neuen Kleid

Die Technik dreht, manchmal im Kreis. Fakt ist, ein neues Template musste her, und so ist die Blogseite etwas umgestaltet.

Luisas Blog

Mein Blogbildchen visualisiert die tolle Fassade des damaligen Rüdigerhauses. Eine Zeitepoche die mir sehr am Herzen liegt da ich damals in der Naivität lebte, und dies Glücklich, ich wäre Teil des kreativen gesellschaftlichen Umschwungs.

Ich war es nicht und ich benötigte eine Pandemie um diese Tatsache anzuerkennen.

Nun denn, auf ein Neues und auf ein umgestaltetes Blog, zu finden dieses unter der URL http://blog.ateliereisen.ch/ Die Linkliste ist neu auf der Blog-Unterseite  „Über das Schreckgespenst die Luisa“ niedergelegt.

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S-charl

Weils so geil war und weil mich das gegenwärtige Politgesaber so richtig auf en Sack geht, en Geschichte zu S-charl.

Auf der Luisa-Net-Seite ohne Anspruch auf Vollständigkeit zu finden diese bebilderte Zusammenfassung unter:  S-charl

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Einblicke

und sonstig was mir Spass macht

Neulich war ich wieder in S-charl am durchkriechen damaliger Bleiabbauten. Weils so schön war, en Bildli dazu.

In diesem Sinne, zum Thema Bergbau tendiert, wie üblich, mein Blog auf http://blog.ateliereisen.ch eher zu Aktualitäten und Aktivitäten.

Ansonsten, Luisa.net, Platz für gesellschaftspolitische Themen und gegensätzliche Standpunkte in der, um sich greifenden Tristesse des Verblödungskonformismus.

Wenns nicht Berset ist, so gibt leider immer noch viel zu viele qualifizierte Dummschwätzer mit Haufenweise Macht ausgestattet und unfähig nen Haus zu bauen.

Und wieder en Argument zum Wahlboykott. Regierende respektive Möchtegernregierende sind unfähig en Haus zu bauen.  

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Lueged nid ume de Berset gat no viel me ume

Oder, wieso der Massenevent Steetparade längst die Grenze des Konservativismus und des Biedertums überschritt und heute nix weiteres als en Sächsilüte für Argauer Anglo-Eier ist, ein Event mit gut geschmierter Propagandafunktion

Nun der Reihe nach, Herr Berset, Repräsentant des Sozi-Kapitalismus schlecht hin, lässt sich Federbeboa-t auf einen der 30 Lovemobiles ablichten und die halbe, scheissegelangweilte Medienkacke, bauscht en Sommerthema auf.

Herr Berset an der Streetparade

Herr Bersets Recht an nem Massenevent, wie en Sächsilüte oder eben en Streetparade teilzunehmen will, an dieser Stelle, ich dem guten Herrn keineswegs absprechen doch längst sind tausendfach, Europaweit übertragene Massenveranstaltungen alla Streetparade reine Propagandabühnen. Es wirkt billig und von grossem Unwissen wenn sich die SP, mit ihrem Zugpferd an nen Streetparade, von progressivster Seite zeigen möchte. Die Tage an denen wir kaputt tanzten was uns kaputt machte sind längst passe. Die prominenteste die uns eindrücklich diese Tatsache aufdrückte war die damalige Sozialdemokratin und oberstes PIC Esther Maurer. Ihr damaliges Engagement, in Funktion Polizeichefin, zur Auflösung der autonomen Club und Partyszene sorgte für kontroverse Diskussionen und letztlich zum Untergang der Queren Partysubkultur. Die Ära „Erlaubt ist was nicht stört“ öffnete Tür und Tor zur biederen Stadtzürcher Sozibastion.

Kommerzielle Interessen und propagandistische Ziele gaben sich still heimlich allerwerteste Händchen. Eine tiefe Spaltung rauschte durch die Kreativ-Szene. Jene die mitmachten und zum Gefäss für Grosskonzerne und Regierungen avancierten, unter anderem der Verein Streetparade, und welche die sich zurückzogen. Diese Tatsache explodierte zu Zeiten der Pandemiemassnahmen-Exzesse. Künstler wie Jessiquoi liessen sich vom Staate und allen voran vom Gesundheitsminister Berset, richtig übel instrumentalisieren andere rutschten ins Präkariat, klar ganz im Sinne der SP.

Die Tage an denen wir kaputt tanzten was uns kaputt machte sind längst vorbei doch uns gibts immer noch. Jene die in der Musik eine Form des Widerstandes fanden, ein Ventil des Ausdrucks abseits der Staatsdoktrin nutzten, sind noch existent. Wir gestalteten massgeblich die E-Musikkultur als DJs, PerformerInnen, MacherInnen. Die Steetparade ist eine denkbar schlechte Propagandabühne den wir, die MacherInnen dieser Szene sind nicht zuteil und der Event lebt einzig als Kommerzmaschine. Wir sind da wo andere gerne sein möchten und dies ist definitiv nicht an ner Streetparade. Und, wir sind uns sehr wohl bewusst welcher irreversible Schaden Herr Berset der E-Musikkultur bescherte. Eine Heuchlerei ist es wenn solch federführende Person (mit oder ohne Federboa) am besagten Event sich performt.

Währenddessen feiern sich die Güplisozialisten weiter bei feinem Sekt im Cafe Boy. Es stehen Wahlen an und der gemeine „Sozi-Kapitalist“ bangt um seine edlen Pöstchen und die feinen Entlöhnungen. Die Propagandatrommel muss kräftig gerührt werden, Kernkompetenz des Propagandaministers Berset, eine Bühne wie die Streetparade scheint dazu förmlich prädestiniert.

Synchron  zu den medialen Streetparade-Fotoergüssen blassen sich die beiden Dummschwätzer Cédric Wermuth und Mattea Meyer richtig fett auf.

Und für alle welche die SP-Sprache und deren Bedeutung nicht so richtig verstehen,

Unter „Kaufkraftstärkung“ versteht der gepflegte Sozialdemokrat,

Man nimmt die Kohle dem Mittelstand, welcher kaum über Mittel verfügt um sich halbwegs würdevoll zu wehren, und baut damit ein, nach sozialdemokratischer Manier, fettes Kontrollmonster welches ganz vielen Sozis en fetter Lohn beschert.

Wie üblich, in der Massnahmenenexess-Epoche gelernt, zwei Fliegen auf eine Soziklappe. a) en Paar mehr die zum Präkariat gehören und folglich noch viel tiefer in die Sozi-Abhängigkeit rutschen b) feine Volks-Manager-Pöstchen im undurchdringlichen Kontrollmonster.

Aber klar, uns Dummvolk wird eine ganz andere Geschichte erzählt. Eine fein orchestrierte Lüge mit Lovemobil und feierndem Alan Berset soll uns an die Urne, mit genau richtigem Zettelchen, locken.

Wer jetzt noch nicht „Kaputt tanzt was ihn kaputt macht“, hat die Welt definitiv ganz und gar nicht verstanden.

Und wenn sich Herr Lauterbach wünscht wir Babyboomer mögen baldig abtreten so gibt’s uns noch weiterhin.

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Lueged nid ume de Berset gat ume

Herr Berset tritt nicht mehr als Bundesrat an, könnte eine gute Nachricht sein.

Leider ist die Welt kein Ponystreichelhof und Macht ist was Saugeiles. Herr  Berset strebt nach Höherem und Höheres gibt’s, im Konglomerat der mächtigen Eliten, in Hülle und Fülle. Der autoritäre Führungsstil während der Pandemiebekämpfung, ganz im Sinne einer autoritären WHO, verschaffte dem Gesundheitsminister Renommee weit über die Landesgrenzen hinaus. Das nahtlose Zusammenspiel zwischen Pharmalobby und repressiver Politik  gefällt zweifelsohne einer herrschenden kapitalistischen Elite und da die Sozialdemokratie seit langen weiss wie Geld von ganz unten nach ganz oben transportiert wird, ist Herr Berset, ohne Umschweife, der Mann der Stunde.

Das Chef-Stühlchen im WHO-Filz wird frei und alle Bonzen schielen gierig auf Herrn Berset. Ein solcher Posten lässt sich hervorragend mit Bersets weiteren Freizeitbeschäftigungen, wie die Privatflugzeug-Vielfliegerei oder die grenzübergreifende Vöglerei vereinbaren. Ein Posten wie aus em Ei geprellt für den „Fick-den-Mittelstand-Berset“.

Nein, Herr Berset werden wir nicht in den Ruhestand vertreiben können. Noch wird, viele Jahre, uns dieser Unhold als Speerspitze einer Milliardengewinngenerierende Pharmaindustrie erhalten bleiben.

Aber, seien wir Widerstand, seinen wir wuchtig ungehorsam und schrotten wir dieses System, zum Beispiel in Form eines breiten Wahlboykotts.  

Wir sind viele und sie sind Scheisse.

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Das Magnetron

Ich glaube das Magnetron ist Mutter vieler Verschwörungsmythen. Das Magnetron darf sich, zusammen mit der Gasturbine, in den Olymp moderner Märchen emporheben.

Magnetron

Früh lernen wir, was aus dem Mikrowellenofen hervorgekramt wird, ist unter Umständen verbrennend heiss und so ist, logisch, allgemeiner Rückschluss Hochfrequenz gleich hochgefährliche Waffe.

Ein Konglomerat aus Eliten, Staatsmacht und Pharmaindustrie säten über Jahre ein Teppich der Lügen was den Glauben an Physik und Wissenschaft restlos vernichtete. Ich bin zeitweilig geneigt zu denken gar dass die genannten Eliten wieder vermehrt Verhältnisse wie im Mittelalter schaffen wollen. Eine Gesellschaftsstruktur in welcher Wissen nur ganz Wenigen, zur Elite gehörigen, zugänglich ist. Unwissen, Aberglaube, Mythen und Märchen indes sind bewusst gesät in der geschaffenen Kaste Dienender.

Ich als Technikinteressierte Person will mich, mit einer weiteren Seite, gegen dies Unwissen stemmen. Dazu, nach den Gasturbinen eine Seite ganz dem Magnetron, HF-Technik, und 5G gewidmet.   

Zu finden diese Das Magnetron

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