Wieso wird’s kein Krieg geben

Es sind 7 Bundesräte, eine Handvoll Taskfuzis die behaupten sie seinen Wissenschaftler, und ein, zugegeben ganz wuchtiger Machtapparat, inklusive Propagandamaschine.  

Ja, scheiss drauf,

denen gegenüberstehend 143’372 „SIG 550“ Sturmgewehre und Bedienfähige. Kurzum, niemand will Krieg  und die Massnahmenakzeptanz schwindet. Was anfänglich vielleicht im Ansatz löbliche Inhalte beinhaltete, entpuppt sich zunehmend als Lüge. Die Pandemie wird, sobald niemand mehr die Bundesrätlichen  Massnahmen mitmacht, enden. Momentan nennt sich dies Spiel Mikado und die Gretchenfrage ist, wer bewegt sich als erstes. Ohne Zweifel, jene die als erstes offen Rebellieren werden, werden beispiellose, drakonische Repressionen erfahren. Der Machtapparat wird die Überwachungsmechanismen massiv ausbauen und perfektionieren. Die Skalierbarkeit der Überwachungsinstrumente ist nach oben ziemlich offen, Paradebeispiel China.

Soweit so gut Part II

Aber, der Schaden ist enorm und kulturell sind wir, das globale Konstrukt, mehr als nur am Arsch. Der Schaden ist angerichtet und es wird Jahrzehnte dauern bis wir wieder ein System des offenen, kollektiven Austausches  aufbauen. Was einst gang und gäbe war, Kneipen, coole Treffpunkte jeglichen Couleurs, offenen Austausch und Körpernähe ist geschrottet.  Perse ist ein System etabliert welches uns zu willenlosen Arbeitstieren degradiert.  Die Vereinzelung ist Ziel und die Massnahmen sind durchaus zielführend.

So betrachtet,

es gibt wenig zu verlieren, logisch, die Randale, St Gallen und co, nehmen zu. Und, der Punkt aller Punkte, es gibt etliche die, eher verdeckt, mit St. Gallen und co sympathisieren und offen subtilen zivilen Ungehorsam üben.  Wenn die kritische Masse erreicht wird, kann dieser submissive Zustand kippen. Es tritt ein neues Machtverhältnis zu Tage, bestimmend durch die Masse, welches, rein durch kollektiven Ungehorsam, sehr schnell das heute gängige Machtschema kippt.

Wichtig ist,

  • wir kennen uns und bleiben vernetzt
  • wir kacken nicht ständig in die Hose und reizen die Covid-19 Gesetzeslücken bis zum geht nicht mehr aus
  • wir sind ungehorsam aber vorsichtig, der Staat ist unser Feind
  • wir boykottieren Mainstream-Medien aber öffnen und pflegen eigene Kommunikationskanäle.
  • wir schaffen Wissen und stellen uns dem Diskurs.

Ich glaub wer richtig in die Hosen scheisst sind diese Mächtigen die schlagartig sehr viel verlieren könnten.

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Züri schlaft

Züri bi Schnee
Züri bi Schnee

Und, übliche Scheisse, Corona-Gehirnwäsche aus allen Ecken. Schön indes, die Schneefälle beschenkten uns mit prächtiger Davoser Winterlandschaft.  

Nun ja, gut machte ich einst Militär und gut lernte ich in besagter Institution, eine ausgefeilte Kultur des Verschlaufens. Ich hab im 2021 noch nichts verlernt, meine Seite ist noch immer hoch in allerlei Paket-Pornofilter gelistet und Zeit gibt’s haufenweise also mach ich wiedermal viel lohnenswertes hier.

Das letzte Thema, die Raja Lustrina, an welchem ich mir so richtig Zähne ausbiss, glaub ich, steht mal vorläufig. Die Druckfassung indes muss, da sehr aufwendig, noch etwas zuwarten.

Und, harte Berliner Technobeats bin ich gegenwärtig auch rege am entdecken. Könnt mal Thema für dies Plattförmchen sein.

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Raja Lustrina

Raja Lustrina
Raja Lustrina

Es klafft ein Loch in einer Steilwand und die Gerüchte überkochen aus sämtlichen Dorfstuben. Die Geister die dich nimmer loslassen sollen, in diesem, nie enden wollendem Labyrinth hausen und unendlich Böses tun.  

Es wuchsen, Strassen, Kabel, Rohre und letztlich Autobahnen alles an diesem Schlund vorbei und immer noch war tief der Glaube an Übles hinter Felsenwerk.

Ich die ich in manch Stube Schauergeschicht über dies fremdartige Bauwerk vernahm musste geschlagene 53 Lenze durchschreiten ehe mich der Mut fest packte. Paar Freunde und ich entschlüsselten ein Stollenwerk aus vermutet Mauren-Epoche.

Was es ist und wie sich solch Gerüchteküche aufbauschen konnte in meiner Geschichte, mal der erste Teil, Raja Lustrina

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Buffalora die Geschichte

Eisenstein und Marmorbrich wobei Zweiteres eher selten vorkam.

Kaum zu glauben dass in solch karger Steinlandschaft einst geschäftiges Treiben herrschte.  

Bergwerk Mont Buffalora
Bergwerk Mont Buffalora

Wie solch bescheidenes Leben um die Jahre 1300 bis 1600 ausgesehen haben könnte, wird erst bei tieferer Betrachtung im und auf dem Felsenreich, näher sichtbar.

Momentan wird, im Gleichlauf einer um sich greifenden Pandemie, richtig schlechte aber strategisch gezielte Wissenschaft betrieben, respektive publiziert. Es ist für mich ein Leichtes hier entscheidend bessere Arbeit zu leisten. Das Thema spätmittelalterliche Industriegeschichte ist längs Vergangenheit folglich mit keinerlei Ängsten besetzt und Satzfragmente wie „ich nehme an“ oder „ich vermute“ sind in meinem Sprachgebrauch durchaus vertreten.

Ergo, entgegen des gegenwärtigen Zeitgeistes, ist meinerseits ein wissenschaftlicher Diskurs sowohl möglich wie auch willkommen.  

Also, die Arbeiten zu Buffalora sind Online

als Webseite auf: Buffalora

und als PDF auf: https://www.luisa.net/wp-content/uploads/2020/11/buffalora.pdf

Und falls ich die Historische Aufarbeitung der Covid19-Ereignisse noch erleben sollte, so werde ich nicht diejenige sein die sich solch einem vorbelastetem Thema annehmen wird. Will heissen, ich gedenke mich weiterhin mit Industriegeschichte zu beschäftigen alles andere ist viel zu gefährlich.

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Bu, Bu, Buffalora

Haldenzug Buffalora
Haldenzug Buffalora (Flugbild, Christina Andersen)

Ich bin seit geraumer Zeit am Projekt Buffalora, eine Industrielandschaft die Ihresgleichen sucht. Die Erforschung solch einer, praktisch unberührten Mittelalter-Eisenproduktionsstätte fordert alle meine Fähigkeiten.

Gut ficken mich gegenwärtig ziemlich viele mit Coronascheisse, bleibt letztlich mehr Zeitvolumen fürs Bergbauthema. Buffalora wird, soviel ist absehbar, eine ganz grosse Geschichte werden die wahrscheinlich hier Platz finden wird.

Wann und wo, keine Ahnung,

was und wie, auch keine Ahnung,

aber, hier, demnächst in diesem Kino, werde ichs Erzählen.   

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Unerhört!

Wer sich heute der geltenden Propagandaschlacht bewusst wird und nur kurz übers mögliche Motiv nachdenkt wird, in logischer Folge, mehr als nur eine Verschwörungstheorie als geltend in Betracht ziehen. Unabhängig dessen sollte, trotz besonderer Umstände, die Suche nach den Fakten unser Hauptantrieb sein.

Ich denke, die Gesellschaft ist geschrottet, der Misstrauensgraben liegt tief  und die Denuziantenkultur eine staatlich geförderte Untugend. In diesem Umfeld sich kritisch mit der Covid-Strategie der Regierungen zu beschäftigen ist kein Ponyhof indessen zunehmend ein, vielleicht mal sehr effizienter, Schlachthof.

Seit Stimmen laut werden wonach die einten gar kein Recht zur Meinungsentwicklung, geschweige den auf Meinungsäusserung hätten, ist mir klar, was da auf uns zurollt ist kein Streicheleinheiten-Liebendes Berner Büsi.

Einst sagte einer, eine jede Meinung hat seinen Preis und wer eine Meinung vertritt wird aus den Kindergeburtstagen ausgeschlossen. Gut find ich Kindergeburtstage so scheisse wie „meimei-Sozis“ und „Law and Order-SVPler“. Beider Spezies feiert heutig ausgiebig, pervertierte  Kindergeburtstage.

Ein nie gesehener Lichtblick und eine nie gezeigte Gegenmeinung, weit fern der Kindergeburtstage, gibt’s. aktuell in Form des Filmes „Unerhört“ von „Reto Brennwald“, https://www.unerhoert-der-film.ch/

Film schauen auf Vimeo, vimeo.com/471959768

In dieser zunehmend auseinander brechenden Gesellschaftsstruktur, ist eine Covid-19-Erkrankung das so ziemlich geringste Problem welches uns sorgen sollte. Es liegt an mir hier diesen Irrsinn mit anzuklagen und eine mögliche Form des Widerstands aufzubauen.

Und ja, leider, keine Zeit für Industriearchäologie, momentan spaziert da nen ganz anderer Drache und dieser nennt sich nicht „Covid 19“.

Schöne Sunntig Euch

Luisa

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Der Bundesrat gagst und alle machen Miau

Es ist Pandemie und kein Stein wird auf em andern stehen bleiben aber erstmals der Reihe nach.

Die gegenwärtig, auf parlamentarischer Ebene verordneten Massnahmen zur Bekämpfung der Covid 19 Pandemie, ob nun vom Kanton bestimmt, Bundesrätchen oder wer auch immer, faktisch Scheissegal, erreichen eine kaum legitimierbare Absurdität.

Die schlauen Statistiker nennen als Legitimationsgrund steigende Fallzahlen während die gemachten Covid 19 Test, die so umstritten sind wie meine Texte hier, exponentiell zunehmen.

Fakt ist, die Hospitalisierungen nehmen ab, die Mortalität nimmt ab und jene die noch, infolge Covid 19 Erkrankung, vereinzelt sterben sind über 80 hinzukommend alles andere als topfite Berggänger und Gängerinnen.    

Doch die Verschärfungen nehmen exponentiell zu und kaum einer sieht deren Legitimation halbwegs plausibel. Linksgrüne Politikerinnen schreien nach zunehmenden Verschärfungen und nach Ausweitung der Maskenpflicht. Die Begründung dieser Verschärfung genannt, den Menschen solle mittels Nasenmundschutz die Präsenz einer Pandemie verdeutlicht werden, sprengt jeden Rahmen des Absurden.

Nun, die Geschichte kennen wir, und dumme Politikerinnen die einem, meiner Meinung nach, weit übertriebenen Sicherheitsbedürfnis hinterher rennen und denken sämtliche MitbürgerInnen seien zu erziehende Schulkinder,  gibt’s schon lange.

Doch nun, das Schauermärchen, was gar kein Schauermärchen sein wollte. nimmt kein Ende und wird immer bizarrer.  Die Stütze der Demokratie, nicht meine Worte, Somarugas Worte, genannte Mainstream-Medien, alle Gleichgekoppelt und, ich glaubs kaum, augenblicklich auf Bundesratskurs getaktet, dies als hätt Mussolini oder sonst welche Diktatoren, Support geleistet.  

In gleicher Zeit, Jene die nur ansatzweise die Massnahmen zur Bekämpfung der Covid 19 Pandemie  in Frage stellen, werden schwubs, wär hätte dies gedacht, aufs übelste diskreditiert. Schnell entwickelt die SPD das passende Substativ um abtrünnige Schäfchen zu markieren.  Ab nun sind sie, jene und solche, die dem zwangsweise verordnenden Massnahmen kritisch gegenüber stehen, „Covidioten“.

Kein wenn und aber, denen sind schnell noch die Sozialdemokratie-Genehmen Adjektive untergejubelt. Covidioten sind, Rechte, Reichsbürger, Verschwörungstheoretiker, ein zu belächelndes Häufchen Volksminderheit. Aber, eine Minderheit welche die volle Härte der Staatsmacht erfahren solle. Infolge wird die Staatsmacht aufgerüstet und alternative Berichterstattung gefiltert.

Nun ja, der, von den SPD und allen Gleichschaltern verliehene, Titel ist mir gewiss. Nicht die Aussicht einer konstruktiven Kritik, und nicht die Möglichkeit eines weiterführenden Dialoges.

Es gibt in meinem Geiste keinerlei Identifikationspunkte mit rechten Ideologien.

Ich bin ein Mensch der Fakten wenn gleichwohl im Weltgeschehen etliche Verschwörungen abliefen und wahrscheinlich noch ablaufen werden.

Ich bin seit eh und je eher Staatskritisch eingestellt und, zumal ich mich nie als Teil der Staates verstand, liebend gerne auf nötiger Distanz zum genannten Elitegefüge. Trotzdem bin ich auch ein friedfertiger Mensch mit klarer Kriegsablehnender Haltung,  ergo, ist meine Devise aufbauend auf den Gedanken, leben und leben lassen. Die Toleranz und die Offenheit einer Gemeinschaft find ich eine geile Sache.

Doch entgegen meiner Naivität tobt ein regelrechter Informationskrieg und an jenem Moment da dieser Text Online abrufbar steht, ist der Titel „Covidiot“ mir, ohne mein Wollen, verliehen.

Die Mainstream-Medien säubern ihre Redaktionen und jene die Fragen „Wo ist der Wolf?“ Zitat (Milosz Matuschek) sind des NZZ-Rauswurfs reicher. Kurzum, alles fügt sich des Simonetta-Gleichtaktes in freudiger Erwartung grosszügiger, finanzieller Staatszuwendung.

Und Staats-TV gleichwohl und ohne Umschweife die grosse Simonetta -Werbekampagne startend. Das Parlament verabschiedet das Covid-19 Gesetzespaketchen im Schnelldurchlauf und die Gemeinschaft untertänigster Schäfchen solle kritiklos die beschlossenen Gesetzeswerke ohne wenn und aber fressen.  

Staats-TV belabert uns Tags der selbige, mit der Rundschau die nicht den Ansatz einer Rundumschau gerecht wird. Nein, gegenteilig die Abstrusen Antimassnahmen-Demonstranten werden uns vors Flimmerscheibchen geführt und en paar bekiffte erzählen was über en Hilary Clinton Pornoring Verschwörungsmärchen. Die Huckewäsche mögen die paar Wenigen, minder bestückten, abkaufen doch klar ist, Antimassnahmen-Demonstranten sollen möglichst effizient als Spinner und rechter Mob deskribiert werden.  Nun ja, wers glaubt wird selig den jene  die des Ansatzes kritisch in die Röhre gucken sehen ab Rundschau einige Verschwörungstheorien plausibel begründet.

Doch die Propagandaschlacht in keineswegs am Ende und so doppelt Staats-TV mit Einstein, armer Physiker würd dieser sich 7 Mal um Grabe drehen, nochmals gehörig nach. Diesmal Kernthema die Erkennung der Fakenews und die Kernbotschaft, na wer hätts gedacht, Mainstream-Medien, allen anfangs deren Sperrspitze „Staats-TV“, haben immer recht.

Es wurdet mich nicht weiter dass ein Mister 10vor10, genannter Arthur Honegger sich, auf Twitter, über die Bücherauslage des Exlibris auslässt und denen erkannten Büchern jegliche Publikationslegitimität abspricht.

Die „Stütze der Demokratie“, nicht meine Worte, ist definitiv Schrott. Nicht von der Hand zu weisen, das heranwachsende Konfliktpotential nimmt zu. Ein ausgeklügeltes System von Unterwerfung und Belohnung  etabliert sich, dieses getragen von jenen denen wir einst die Fähigkeit Kritik anzubringen zuschrieben.  Die Elektronik zur Kontrolle der Schäfchen wird zunehmend perfektioniert und wie lange noch Abtrünnige durchs WWW dösen ist leider ziemlich in Frage gestellt. Trotzdem glaub ich dass noch Potential zu friedlichen Zusammenleben existiert.  Nichts desto trotz sollten wir diese, so genannte, „Stütze der Demokratie“ mal intensiv durchschütteln.

Und ich?

Ja, ich stell die verordnete Massnahmen zur Bekämpfung der Covid 19 Pandemie ziemlich grundlegend in Frage. Die Gründe seien bereits genannt.

Die Maskentragpflicht werde ich, soweit dies Möglich ist, umgehen. Namentlich kann ich auch in anderen Kantonen einkaufen was sich hervorragend mit meiner Tätigkeit aus Bergbauforschende kombinieren lässt, des weiteren zähle ich mich zu den privilegierten Automobilbesitzern. Grundsätzlich gehe ich Menschen die Nasenmundschutz tragen, auf weite Distanz. Ich respektiere das erwartete und artikulierte  Schutzbedürfnis mit grosszügig bemessener Distanz. Mein Schutzbedürfnis ist eindeutig ein anders und eindeutig ein kleineres.  

Ansonsten, ist klar, sowohl Demos wie auch Menschenansammlungen meide ich seit geraumer Zeit. Es gibt eine Pandemie dies bestreite ich in keinster Weise, wie gefährlich diese ist, darüber streiten sich die Geister. Es ist aber keineswegs meine Intention das mögliche Gefahrenpotential auszutesten.

Aus meiner Sicht stehen jedoch ganz andre Gefahren vor der Türe denen ich viel mehr Zerstörungspotential zumesse. Eine ganz grosse Gefahrenquelle ist die gleichgetaktete Medienlandschaft ob dies nun eine privatrechtliche, vom Staat subventionierte NZZ ist oder unser Staats TV ist eindeutig sekundär dem Bundesbern fressen alle aus der Schüssel.

Und wieso der Text hier, weils gesagt gehört solang ich kann.

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Bergbauübersicht Update 1. August 2020

Seit langem hab ich wieder mal an der Seite Bergbauübersicht gearbeitet, namentlich die letzten Verweise auf mein Blog zum Thema Bergbau eingefügt.

Bergwerk Cuogn Nair
Schrämspuren im Bergwerk Cuogn Nair

Die Karte ist ein kommendes Projekt welches ich mal angehen sollte. Apropos Karten, ich nen ab heute schweizerisch ansässige Orte nur noch in offiziellen Schweizer Koordinaten der Landesvermessung 1995.

Und ganz wichtig, im Sinne Webtechnischer Modernisierungen musste ich die Verlinkungsstruktur meiner Seite anpassen. Meine Bergbauübersicht hört seit einiger Zeit auf die URL https://www.luisa.net/industriearchaologisches/bergbauuebersicht/ . Bitte passt die Verlinkung auf Euren Seiten an, ich sehe dass immer wieder, einige falsch gesetzte Verweise ins leere laufen.  

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Fliessigs Lieseli

Nein ich bin keine Blume, doch manchmal, aber gegenwärtig bin ich hauptsächlich fleissig und ein wenig unartig, wenndoch, zweiteres bin ich häufig.

Seemühle Bahnhof Feld 4
Seemühle Bahnhof Feld 4

Plan Seemühli gibt’s in der Version 14 (13 gibt’s nicht).

Zu haben diesen, mit allerlei Korrekturen, auf Feld1_2_3_4_V14.pdf

Ab jetzt gilt, Kompass ist scheisse, Dreieckvermaschung ist Geil und Zeit ist nicht wirklich ein aktuell wirkendes Hindernis.

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Goldminen Rodalquilar als PDF

Das letzte meiner Layoutprojekte ist nun endlich abgeschlossen.

Trafostation Planta Denver
Kuk-Kik an Trafostation Planta Denver

Genannt die Goldminen Rodalquilar Geschichte, diese nun als gelayoutete Fassung ins demokratisierte Schriftdeutsch transformiert und ins PDF-Korsett gezwängt.

Die Geschichte in PDF (10MB) gibt’s frei Haus auf geschichte_print_V1.pdf

Weitere PDFS zu Almeria:
Minas Los Baños Sierra Alhamilla (13 MB) sierra_alhamilla.pdf
Bergbau, Gador und Benahadux (6 MB) minas_de_gador.pdf
Und die Romgeschichte:
Rom, tief verborgene Untergründe (8 MB) romgeschichte.pdf

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Viel Zeit für Bergbauforschendes

Solang ich keine Fledermäuse verspeise, sind untertägige Orte ideal zur Covid-19-Prävention. Und doch sollt ich wieder einst die Füsse etwas stiller halten als auch schon.

Kurzum, ein Bildchen einer aufgegebenen Szenerie aus den Jahren 1947 will ich hier keineswegs meiner neugierigen Leserschaft vorenthalten.

Geduldige Grubenhunde
Geduldige Grubenhunde

Es wird nach deren Tage kein Stein auf dem anderen verweilen. Eine äusserst optionsreiche Entwicklung leider indes nicht nur des positiven Wertes.

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Tiefgrundiges Gegrunke

Privilegiert seien jene die, zur gegenwärtigen Situation ganz genehm, sich in Untergründigem tummeln dürfen.

Dampferzeugung

Dem Untergang geweiht, verkriech ich mich in stählernen Unterwelt und geniess, deren Tage, die noch vorhandene, punktuelle Freiheit.

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Co, Co, Coronzki

Einblick in tiefschwarze Charakterzüge oder wie ich auf die Idee kam eine illegale Menschenansammlung auf engstem Raume zu veranstalten.

Kurzum, mein Name ist nicht Adam Quadroni aber das solltet Ihr, liebe Leser und Leserinnen, denk ich, längst geschnallt haben. Obschon Adam Quadroni durchwegs meine tiefste Hochachtung verdient, dies nicht weil besagter Quadroni von Missständen berichtete die mir seit erstem WK-Tag bekannt waren. Viel eher gilt mein tiefer Respekt einem Menschen der die ungeschminkte Hölle durchquerte und noch aktuell die Ruhe eines Oberländers ausstrahlt. Insofern hat dieser Quadroni durchaus Gemeinsamkeiten mit dem, in aller Köpfen sitzender, Daniel Koch. Auch dieser Mann lässt sich, trotz einer Überdosis Sierra Leone, so ziemlich durch gar nix aus der Ruhe bringen.

Aber eigentlich wollt ich auf ganz andere Themen einschwenken .

Handys in Quarantäne
Handys in Quarantäne

Nun ja, Kernthema, meine kleine, spontan aufgefahrene Massenversammlung die ich, der Verantwortung willen, kurzerhand in die Quarantäne verfrachtete und die zwingend auf Distanz zu haltenden Einzelcharaktere.  Meine gebaute Massenversammlung setzt sich zusammen aus 7 bis 8 Messteams, eine etwas abgedrehte Anarchistin, sprich meine Wenigkeit, und eine Juristische Person. Die gesamte Versammlung passt locker in eine Schuhschachtel und kommuniziert, auch unkontrolliert, mit nächstgelegener Funk-Zelle. Diese doch sehr fleissige Kommunikation, die entgegen meiner Willensbekundung, letztlich bei  BAG und Polizeibehörden landet, musste ich augenblicklich in die Staatsverordnete Quarantäne verbannen.

Will heissen, bidirektional, funklinkfähige Gerätchen bewegen sich in einem, von mir klar festgelegtem, Aktionsradius, ob dies dem BAG entspreche sei eine andere Geschichte und ob dieser Aktionsradius letztlich mit meiner Person korrespondiert sei nochmals eine andere Geschichte. In der Folge freue ich mich auf einen zunehmenden, ich-bin-nicht-immer-erreichbar-Modus, und eine, ich-zück-mein-Notizbuch-Ära.

Diese kleine Verhaltensänderung im Umgang mit mobilen Gerätchen ist Resultat meiner Gesellschaftsbeobachtung.

So tickt der allgegenwärtige Coroniker

Kurzum, nicht die Corona-Krise verändert uns, nein, die Corona-Krise führt zu Tage wie wir wirklich ticken. Zweifelsohne, dieser Tage erlebe ich Halleluja und Erleuchtung in einem. Klar wird mir dass Distanz nicht das allerdööfste ist und dass ich diese Distanz lange nach Corona weiterpflegen sollte.

Gesegnet seien jene die Facebook nutzen den Facebook offenbart, in unverblümter Härte, das Ticken einiger Menschen in aktueller Situation.

Folglich kristallisieren sich, dieser Wochen, anschliessend genannte, tonangebende Grundcharaktere die ich hier kurz erläutern mag.

Die Opportunisten

Sie sind faul wie Katzenscheisse und suchen unentwegt die Möglichkeit um keinen Strich zu schieben. Präventiv denkt sich diese Spezies, für die anstehenden Trilliarden Jahren, mit reichlich Klopapier ein. Dieses Volk versteht sich in, über Jahrhunderte hinweg, in jeder Betriebsamkeit, keinerlei Aktivität zu entwickeln.  Die gegenwärtige Corona-Krise nutz der Opportunist zu unbeirrtem schwenken des Gewerkschaftsglöckchens. Kurzarbeit liebt der Opportunist. Dank garantiertem Lohn mit Freunden an der Seepromenade am Joint saugen ist den Opportunist das erstrebenswerte Lebens-Ziel.

Die Hausmeister / Hausmeisterinnen

Diese Volksgruppe findet sich vorwiegend unter den Journalisten und Journalistinnen. Sie beanspruchen die Position des unangefochtenen Besserwisserischen. Ein Jeder, eine Jede, im Range eines Immunologen, eines Spitalleiters oder eines hochdekorierten Krisenstäblers. Sexuelle Erregung findet diese Gruppe nach erfolgter Denunzierung abtrünniger Massnahmenbrecher. Lauthals fordert der Hausmeister, die Hausmeisterin, Ausgangssperren um möglichst ungehindert die ansteckungsfreie, individuelle Freiheit auszuschöpfen. Hausmeister glauben an ihre unumstössliche Wichtigkeit die vor jeglicher Form einer geltenden Ausgangssperre schützt. Die Volksgruppe der Hausmeister kennt keinerlei Gewissen und keinerlei Ethik, Hauptsache der Pulitzer klebt gut sichtbar auf der Brust. Man vergesse nie, die Geschwister Scholl  wurden vom Hausmeister Denunziert.

Die Sheriffs

Diese Charakterausblühung kommt sehr oft im Linkpolitischem Milieu vor. Ausgewachsene Sheriffs tummeln sich gerne im SP-Kreise wenn doch anwachsende Hilfssheriffs mir nicht minder unangenehm auffallen. Deren Rhetorik erinnert an klassische John Wayne-Filme, die Colts sitzen locker, Gut und Böse sind unmissverständlich klare Farben Schwarz und Weiss . Bundesrat Alain Berset pflegt ausgeprägte Sheriffallüren. Die Sheriffs mögen Polizei und Militär und sind, tragischer weise manchmal einer rechtsgerichteten Ideologie verdammt nahe. Freiheit assoziiert der Sheriff mit latent asozialem Verhalten welches mit der nötigen Repression zu unterdrücken ist.

Allerletzt,

Wer anhand meiner Texte glaubt ich fände alles Scheisse was Bundesräte murmeln der irrt gewaltig. Aber, bitte seit zivil ungehorsam und bleibt gesund dies geistig wie körperlich.

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Coronavirus hin oder her

Zu tun gibt’s immer was und mal eher in alten, menschenleeren Stollen oder zuhause was tun, ist auch nicht unbedingt das dümmste.

Ich bin nicht die, welche all die Regierungsbeschlüsse für bare Münze nimmt, hinzukommend neigt mein Anarchistisches Gemüt zur permanent subtilen Rebellion doch ausnahmsweise erkenn ich nachvollziehbare Ansätze der Vernunft und des kollektiven Denkens Seitens gekrönter Obrigkeit.  

Also tue auch ich eher Abstände wahren und Menschenansammlungen meiden um stattdessen wieder was an meinen Ergüssen zu schrauben.

Zweierlei, Transcommunity in Fassung 3 gibt’s als PDF auf https://www.luisa.net/wp-content/uploads/2020/03/transcom_V3.pdf

Transcommunity
30 Jahre Transcommunity Version 3

Und der Seemühleplan welcher sich, langsam aber bestimmt, ans Bergbauende antastet in der Version 12 auf https://www.luisa.net/wp-content/uploads/2020/03/Feld1_2_3_4_V12.pdf

Seemmühliplan Version 12
Seemmühliplan Version 12

Ansonsten wünsch in allen eine perfekte Gesundheit und lasst bitte das Klopapier im Regal stehen.

Luisa

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