Auf der Suche nach einem Bild für meine künftige Geschäftsseite ist mir ein Bild begegnet welches, wohl kaum für meine Geschäftsseite, trotzdem Erwähnung finden sollte.
Erinnernd an schöne warme Tage des 24.5.2009 hoch zu Luzisteig.
Auf der Suche nach einem Bild für meine künftige Geschäftsseite ist mir ein Bild begegnet welches, wohl kaum für meine Geschäftsseite, trotzdem Erwähnung finden sollte.
Erinnernd an schöne warme Tage des 24.5.2009 hoch zu Luzisteig.
Da doch mach wissenschaftliches Projekt auf meine Minas de las Balsas de Gador-Seite genannt diese Bergbaugeschichte verweisst, stand eindeutig wieder einst ein Update an. Hierbei war die schönere Ausarbeitung des Seigerrisses lange schon überfällig.
Der neue Seigerriss des Bergwerks Minas de las Balsas de Gador in voller Grösse und deutlich schöner ist auf Bergbaugeschichte zu finden.
Es sei erwähnt, meine Zeichnung bezieht sich auf die Grubenanlage West. Im Westteil waren die Röstöfen vor die Förderschächte platziert worden. Dazu ein Bild frisch gescannt aus Zeiten als ich zweitmalig hinunter stieg zum ersten Rollstollen ca. anno 1992.
Die Geschichte als Komplettes eben auf Bergbaugeschichte
Es ist, welch schöne Bescherung, baldig 2012.
Allen meinen fleissigen Lesern hier seie ein guter Rutsch ins 2012 gewünscht. Mögen wir gemeinsam auch im 2012 mach felsige Steile erfolgreich überwinden.
Liebi Grüessli
Luisa noch im 2011
Die Geschichte der tausend Geheimnisse die immer wieder mich bewegt.
So sei vielleicht die Tatsache das ich hin und wieder mich der telefonischen Plauderei mit Ursula Borner hingebe was meine Neugierde steht’s von neuem treibt.
Sicher eine Luisa-Net-Hauptgeschichte Wert wenn doch jetzt zur Stunde erstmals eine umfassende Bloggeschichte, zum Thema Seemühle, Militärspital und geheimnisvolle Zeitungen, genannt Seemühle, was war? steht.
Es mag dem Zeitgeist des Freizeit-Bespassungs-Menschen entsprechen sich bequem aus dem Sessel heraus, aus meinem Bergwerke-Koordinatenfundus zu bedienen um anschliessend, für höllische Bergtrips, all die kickenden Geodaten ins Garmin zu pappen.
Nun hier, ich den Zeigefinger richtig scharf anspitz. Manchmalig, es solle vorkommen, da sind Murphy und ich dicke Freunde. Und so kanns vorkommen, man sagt dies seie auch schon geschehen, dass zweierlei Gesetzte richtig gemein wirken, genannt hier, das nicht wirklich autoritätsgläubige Gesetz von Luisa und die Gesetzesmässigkeiten von Murphy. Dies gepaart mit allerlei Unverständnis für die raue Bergwelt, wie auch etwas Unwissen zum Thema Navigationsgerätchen ausserhalb der A1, kann nahezu den Dritten auf den Plan rücken, hier erwähnt Herr Sensemann ein nicht wirklich sympathischer Zeitgenosse und erst noch, bei passender Gelegenheit, allgegenwärtig.
Entgegen hin und wieder ins WWW gestellte Publikationen, sind diese Seiten absolut Jugendfrei doch achte, ob dieser Auftritt auch Erwachsenenfrei ist, seie Deiner Beurteilung als mündiger Mensch überlassen. Hin und wieder jedoch mag ich genannte Müdigkeit durchaus hinterfragen.
Mag sein das hier von mir beschriebene Grenzfälle, wo auch immer diese stattfinden, eine allgemein, gelangweilte Bespassungsgesellschaft richtig fett in Banne zieht doch oh wehe, zolle jenem hier Beschriebenen den gebührenden Respekt. Ob die Bullenpeitsche oder ein Bergwerk, letztlich egal in beidem steckt durchaus hohes Gefahrenpotential drin. Im unterschied zu Kindern können Erwachsene, so genannt mündige Personen, sowohl eine Bullenpeitsche schwingen wie auch Koordinaten, zu gefährlichen Orten, ins Garmin einspeisen.
Meine Swissgrid 1903 Koordinaten, oft Metergenau, beschrieben keineswegs nur harmlose Familienabenteuerspielplätze. Die sich auf meiner Seite rege bedienende Geochacher-Fraktion bewegt sich auf richtig dünnem Eis. Nicht nur das zum Teil wirklich Gefährliches sich auf meinem Auftritt wieder findet, auch erfordern manche Geschichten das nötige Feingefühl und Engagement zur Expedition. Es solle vorkommen dass im vermeintlichen Abenteuerspielplatz viel mehr schwingt als nur die Sense des Sensemanns.
Es ist mein oberstes Ziel hier, kritische, interessierte und engagierte Personen anzusprechen. Ein Wissensaustausch solle diese Seite mit einem maximierten offenen Informationszugang fördern, ein Wissensaustausch von welchem auch ich Nutzen ziehen kann. Tief in Verborgenes habt Ihr Leser und Leserinnen Einblick, respektiert dieses und leset aufmerksam.
Diese Seiten,
http://www.luisa.net
http://www.ateliereisen.ch
http://blog.ateliereisen.ch
und all deren Unterseiten erfordern manchmal mehr als nur eine angenommene Offenheit. Auch ganz nützlich kann sein etwas Bergerfahrung und wer gar so blöd ist und etwelche Koordinaten in Geochacher-Foren einfügt, sollte wenigstens etwa vertraut sein mit hiesiger Rechtssprechung.
Wichtiger Link, zum Spaziergang im Berg ohne Sensemann im Schlepptau Altbergbau einige Tipps
Ansonsten, lieber Leser, liebe Leserin, viel Spass hier.
Was macht Grungi auf Deinem Brauserfenster in der oberen Tabs-Ecke?
Es war einmal ein feurig umherwirbelnder Feuerfuchs der sich neu benannte der 8te.
Jenes Schlaue Ding wusste mich und allerlei andere Internetanwender mit dem Fehlen des Favicons zu konfrontieren. Neu ziert provokativ eine leere quadratisch eingezäunte Flache das Tabsecklein und nicht nur das, auch nebenstehend der URL Zeile zeigt sich dieses leere Gärtchen.
Zwar sitzt Grungi nicht im Nationalrat dafür des Stolzes thronend im Haeder-Block meiner Seite.
Es sei erwähnt, nicht nur Feuerfüchse wissen viel mit kommenden HTML5 Konstrukten anzufangen auch die Verchromten wie auch sonstige Safaris sind dessen Sprache mächtig. Die Interneterforscher jedoch scheinen längst die Drehrichtung der Welt verschlafen zu haben.
Und es sei weiter Erwähnt, Grungi, die geistige Erfindung meiner Liebste und dessen Schmiede Art-Visual.
Womit alles gesagt wäre, diese Seite ist optimiert für schlaue Füchse.
Der Wichtigkeit Willen muss auch hier diese wirkliche Alternative zu allen möglichen Saudumm-Trivialalternativen gesetzt werden. Ein Querverweis zu meinem Blog welcher es verdient geklickt zu werden.
Grungi an die Macht auf meinem Blog
Es war doch neulich hier das Thema Verborgene Kohlen von mir hervorgekramt. Ich war im 2011 Einiges auf und in den Bergen. Meine Neugierde betraf dies brennbare schwarze Stück Stein welches hierzulande in Knappheitsjahren Menschen zu äusserst sportlichen Leistungen anspornte. Nie war die Rohstoffunabhängigkeit tatsächlich erreicht worden doch zu Spitzenzeiten sollen gegen 35% des heimischen Kohleverbrauchs mit heimischen Kohlen gedeckt worden sein. Eine Leistung die, wenn man bedenkt das in denen Spitzenzeiten alles und jeder dies begehrte Gut benötigte, die Würdigung einer hier eigenen Seite verdient.
Darum neu bei Luisa-Net die Seite genannt Verborgene Kohlen die laufend fortgesetzt wird.
Meine kleine Geschichte um die geheimnisvollen Minen oberhalb Benahadux ist nun geboren. Etwas wirr und etwas unorganisiert schliesst hier diese Geschichte manch Wissenslücke wenndoch heute noch Vieles verborgen bleibt und meine Neugierde eher des wachsens bedacht ist.
Zu lesen die Minas de Gador-Fortsetzung auf Minas de la Partala
Es ist zweifelsohne die Geschichte welche irgendwo oberhalb Gador beginnt und ich weiss nicht wo genau endet, längst nicht am Ende meiner Erzählungslust angelagt.
Doch auf meiner letzen Expedition ins Reich der gelben Steine, dies oberhalb Benahadux, schienen sich die verknüpften Geschichten förmlich zu überschlagen was meinerseits doch einiges an Zeit erfordert um diese zu ordnen.
Darum kommend auf Minas de las Balsas de Gador 1874 bis 1952 die Fortsetzung
Salvador Dali zierte neulich bereits meine Startseite irgendwo zwei Beiträge vorher. Mein Spaziergang in Figueres, insbesondere jener bidirektionale Trip durch das Teatro-Museo Dali, schaffte nicht nur emotionsreiche Momente. So blieb Einiges auch in meiner Digicam haften was eine weitere Würdigung verdient. Es sei somit in diesem etwas surreal anmutenden Konstrukt Luisa.net eine neue Seite entstanden die beginnt mit dem fotografischen Spaziergang durch das Teatro-Museo Dali. Nennen will ich diese Seite Kunst die bewegt
Ein Stück meiner Geschichte und da neulich mich eine Heirat in dies trockene Land führte kamen etliche Geschichten aus meiner Kindheit wieder ins aktuelle Bewusstsein. Eine Reise durch jene Geheimnisse die mich seit Kindeszeit beschäftigten und von welchen mein Grossvater zu berichten wusste.
Querverweisse zu meinem Blog sollen die erzählten Geschichten wieder aus den Tiefen der Datenbanksümpfe hervorholen.
Darum, Geschichten über:
Die Staumauer die nie eine Staumauer war. Bauwerke des Absurden, denn obschon 1850 errichtet vermochte dies Bauwerk nie irgend welches Wasser aufzuhalten und doch trägt die Mauer Isabel II den Namen einer Königin. Zu würdigen ist einzig die gekonnte Baukunst denn dies Werk war auch Sinnbild für viel Leid einer in aller ersten Linie durstenden armen Landbevölkerung. Der Link zu meinem Artikel, genannt Die Staumauer die nie Wasser stauen wollte
Ära William Dexter Marvel und die Bahn nach Sierra Alahmilla um 1900. Ich hörte viel von dieser Bahnlinie, viele Geheimnisse rankten sich um jene Gegend. Als Kind waren mir die halsbrecherischen Strassen zwischen Palmen hindurch in tiefer Erinnerung geblieben. Die verlasse Bahnlinie respektive der noch verbleibende Bahndamm lies viel Raum für Erzählungen offen. Ich machte mich auf Spurensuche auf Sierra Alahmilla um 1900
Die verschwundenen Paläste auf Sierra Alahmilla. Es solle eine reicher Fleck Erde gewesen sein, 9 Paläste, wird berichtet, sollen vor 1000 Jahren am Südhang der Sierra Alahmilla gestanden haben. Ich kannte aus Kindeszeiten das wunderschöne aber dem zerfall nahestehende Thermalbad der Sierra Alahmilla. Meine kleine Reise führte mich in dies inzwischen wieder aufgebaute Haus. Die Suche nach denn verlorenen Palästen und deren Geheimnisse begann und fand Niederschlag im Blog auf Sierra Alahmilla