Bergbauupdate wieder mal

Nebenabbau Sohle 4 Buffalora

Ich kann ja nicht ständig über Coronamassnahmen lästern also, mal wieder das längst überfällige Update meiner Seite Bergbauübersicht welche hauptsächlich aus Artikeln von meinem Blog genährt wird.

In diesem Sinne, liebe Leserschaft, ich weiss, es besuchen einige diese Seiten des Bergbauthemas willen, viel Spass.

Und im Bild, Buffalora Nebenabbau Sohle 4 an Strecke Rafael II.

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Neuliche Massnahmenkritikerdemo

Die Diskrepanz zwischen Eigenbeobachtungen und Mainstreamberichterstatung ist über jedes mir bekannte Mass gewaltig. Punktuell, insbesondere bei genannter Gesinnung der Teilnehmer und Teilnehmerinnen, erkenn ich gar eine strichgenaue 180 Grad diametralität.

So aus em Nähkästchen geplaudert, wohlmerkend das auch ich als Mensch nicht des Irrtumes gefeit bin.

Wenn ich aus dieser Diskrepanz versuche einen Rückschluss zu extrahieren so bleibt mir nur eine Erkenntnis.

Dies experimentelle, sich über jede Zulassungspraxis hinwegsetzende, Vakzin welches uns Schafe gespritzt werden soll, kann nur gewaltig Scheisse sein ansonsten gibt’s für mich keine plausible Erklärung für diese genannten Diskrepanzen.

Aber, der Reihe nach, ein Erlebnisbericht mit einigen Rückschlüsse auf der Seite „Und dann ward Corona

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Luisas Pläne / Dokumente

Die Zeiten sind keineswegs vertrauenswürdig und in Mitteleuropa sitzt noch immer, fest im Sattel, eine machtbesessene Regierungselite die kein liebenswertes Pony durch die Geschichtschronologie zieht. Vor den Impfwochen ist nach den Impfwochen und Internierungslager für Ungeimpfte könnten in greifbarer Nähe rücken. Ich weiss nicht wie weit ich gehen werde doch, bei jeder Einfahrt in gefährliche Unwelten, kristallisiert sich eines mir klar und deutlich:

„Ich lebe nicht den gewährten Privilegien hinterherrennend, ich lebe für ideelle Werte und meine, bis anhin wichtigen, Projekte basieren auf genau diesen ideellen Werten“. Ergo, ich kacke auf Ruhm, Anerkennung, Freigang, en fetter Lohn, ich mach mein Ding und das kann weh tun.

a) Opposition ist Geil, doch Naivität ist weder Vor- noch Nachname meiner selbst. Der Glaube versetzt Berge, die Bergleuts machtes vor, aber eben nur Berge und mein Glaube an eine greifbare Zukunft ist abgrundtief erschüttert.

b) es ist mein Scheissrecht zu gehen und es können Momente eintreten in denen ein würdiger Abgang der einzig gangbare Weg zu einem rundum erfülltem Leben ist.

Luisa in Buffalora
Luisa in Buffalora (Bild Andreas Schatzmann)

In dieser, nicht vom mir herbeigeführten Situation, gibt’s nur eines, streuen, streuen und nochmals streuen, möget ihr Internetarchive nie vergessen. Pläne, Dokumente und Sonstiges aus meiner Küche werde ich zunehmend konsequent Online stellen. In der Hoffnung dass dies, von mir gebaute, Material Verbreitung, Geschichtsverständnis, Neugierde und, ganz banal, Freude schafft.

Auf der neuen Seite Luisas Pläne / Dokumente sind die Links zu meinen Plänen und Texten in PDF-Form auffindbar, schwergewichtig Bergbau aber nicht nur. Einige dieser Pläne können auch gerahmt in Papierform im Bergbaumuseum Davos Schmelzboden betrachtet werden.

Da diese Seite locker flockig, von allen Packetfiltern als Pornoseite geblockt wird, haben die genau falschen, Staatsmedien und andere Arschlöcher, keinen Zugang auf meine schicken Bergwerkspläne, was mich, wie könnts auch anders sein, ungemein, herzenserwärmend freut.

Allen anderen, ein herzlich Willkommen hier auf Luisa.net

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Wissenschaft, ein tausendfach gefickter Begriff

Wieso ich allmählich damit anfangen sollte sämtliche, von mir gezeichneten Bergwerksplänen online zu stellen und wie das Narrativ des verirrten Schafs fleissig gefüttert wird.

Eine nicht existente, nicht akzeptierte Wissenschaftsdebatte in wenig Sätzen, inspiriert vom Netzfund aus Küche Pia Lamberty auf meiner „Und dann ward Corona“-Seite.

Und die Scheisse köchelt auf kleinem Feuer schön weiter.

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Bier ist geil, Absinth ist besser

Wenn Frau die alten Speichermedien nach Inspirationen durchforstet so fliessen die Ideen. Die von Sozialdemokraten, Machteliten und weiteren Pharmalobbyisten angestrebte Stumpfschaltung bewirkt ein zunehmendes Tummelfeld neuer Ideen.

Luisa in der F + F Schule 2016

Wenn ich heute, dem aktuellem Zeitgeist folgend, soziale Verantwortung mit „Halsring und kurze Kette für alle“, ausgenommen, klar, der passenden Elite, assoziiere, so bevorzuge ich definitiv die erkämpfte Freiheit als zukünftiges Lebensmodel.

Aber Freiheit war nie und nimmer ein geschenkter Wert, in gegenwärtiger Zeitepoche wird dieser Umstand deutlicher den je. Der Kampf, der Widerstand, dieser Widerstand wird lustvoll, kreativ, grenzsprengend zwischen Absinth und harten Tekknobeat stattfinden. Widerstand ist die gelebte Solidarität und Stumpfschaltung ist eine raffiniert umgesetzte Vereinzelung aller Individuen. Es ist kein Zufall dass dieses anwachsende Kontrollmonstrum welcher uns mit zahlreichen Alltagseinschränkungen und einen konstanten Angstteppich beglückt, „Pandemie“ genannt wird.

Ein Entgegenwirken ist dringend von Nöten den diese, genannte Pandemie wird Enden am Tage am welchem niemand mehr die auferlegten Massnahmen befolgen wird.  

So will ich mich allmählich neuen Projekten zuwenden, Projekte zwischen Saufgelage, Philosophierunde und des gelebten zivilen Ungehorsams und ein „Leck mich am Arsch“ auf gesetzte Obrigkeiten einstimmen. Quasi eine Neuauflage des Homojuristikus aber im verborgenen Anarchoreich. Ideen sind vorhanden und der Zeitgeist verleiht einer Umsetzung richtiggehend Flügel also lasst und fliegen.

Und ich bin überzeugt, Veränderung wird sein, lasst und Teil dieser Veränderung sein.

Schöne Sunntig

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Buffaloraneuauflage?

Es ist kaum fassbar dass mich die letztjährigen Pandemiebekämpfungsmassnahmen schier paralysierten und meine weiteren Arbeiten schlicht lahm legten. Nein, ihr Mächtigen habt nicht gesiegt. Es ist zwar Vieles heute immens komplizierter doch ich sehe dahinter eine, mich kickende Herausforderung. Diese Herausforderung im System der Gleichschaltung, ist je länger je mehr aktive Form meines Widerstands. Während alle gleichgepolt dem Spielball nachglotzen und an den Lippen eines Glatzkopfes hängen, schmeiss ich mich in vergangenen Unterwelten.

Ich bleib wer ich bin und ich scheiss auf weitere Stumpfschaltung.

Buffalora Sohle 4

Nach wie vor gelustets mich, Bergbauforschend, Teil der Geschichtsschreibung zu sein und die Geschichten liegen verstreut unter dicken Schuttbergen.

So bin ich nun wieder, mit einigen altbekannten Projekten in der Tasche und einiges an Neuem am Start und freue mich auf die Realisation des einten oder anderen Projektes.

Zu Anfang lang ein glücklich/glückloser Start in Buffalora welcher meine mentale Flexibilität ziemlich forderte. Nun denn, jenen dortig war damals auch kein Ponyhof vom Himmel gefallen und so bleibe ich in Überzeugung denen dortig einige Zeilen und einige Planstriche zu widmen. Mögen jenen die machten und dies mit kurzer Lebenszeit bezahlten, kurz, 500 Jahre danach, etwas Gehör geschenkt sein.

Und letztes Buffalora aus meiner Feder auf Buffalora 2021

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Sex, Drugs and Tekkno

Durchgestreamte Arbeitsbienen

Die Zeitepoche des aufstrebenden 2021 ist geprägt von Staatstreue, Machtgläubigkeit und einer latenten Unterwürfigkeit. Arbeitsbienen durchdringen die Konsumtempel in kurzen Momenten befohlener Bewegungsfreiheit um den konstituierten Machtapparat fleissig mit Gewinnen zu füttern. Ein ausgefeiltes Kastensystem normiert die soziale Stellung und regelt eine erlaubte Bewegungsfreiheit. Fleissig gefütterte Datenbanken überwachen die Einhaltung gesetzter Normen und ein jedes Bienchen ein wichtiges Kontrollorgan vollendeter Sozialkontrolle.

Es war nicht immer so,

Einst, als Zoomer dick und fett waren und ihr einziges Interesse der fliessenden Muttermilch galt,  feierten wir ausgelassene Partys und bildeten neue Zukunftsvisionen zwischen Revolte und Lebensfreude. Das Credo damals, wir sind Eins weil wir verschieden sind und die Artikulationsformen waren kreativ, anrüchig, bunt, gemeinschaftlich und doch im hohen Masse individuell.  

Zwischen Hausbesetzer-Küchentisch-Philosophie-Runden und harten Technobeats erwachten Pläne, Ideen, Hoffnungen, Geschlechter, in noch nie da gewesener Form und Fülle.

Ich glaubte ich wär im Schlaraffenland und ich baute mir Geschlecht, Werte, Glauben und eine tolle Garderobe zurecht. Dieser Schub neuer Ideen erreichte nicht nur mich. Technikaffine nutzen ein aufkommen des „WWW“ Netzwerkes zur Artikulation dieses erwachenden Lebensgefühl.

Projekte, Begriffe und bunte Menschen revolutionierten einen kurzen Moment lang die Kultur des Zusammenseins. Die Mischung aus „Friede, Freude, Eierkuchen“ und das zur Schau getragene, selbstbewusste Ich eröffneten neue Formen des sich Kennenlernens.

Bondage am 24/7 Schitznach Bad
Bondage am 24/7 Schitznach Bad

Meine Lebensjahre zwischen 30  und 50 waren tief prägend und von ungeheuerlicher Schöpfungskraft. Jahre die ich, in mitten der Trostlosigkeit des zweiten Lockdowns, versuchte Historisch aufzuarbeiten.

Ein wahrhaft schwieriges Unterfangen zumal der aktuelle Zeitgeist im Spannungsfeld des „Früher war alles besser“ einiges an tiefer Depression erzwingt. Ein Langzeitprojekt, vielleicht eines das nie Beendung findet und doch eine verdient wichtige Aufarbeitung in der Ära geistiger Stumpfschaltung.

So gebührt weder den Zoomern noch den Sozialdemokraten deren einzige Schuld an aktuell laufender  Stumpfschaltung doch sie sind Teil des, vielbeschriebenen Ganzen und ich sehe mich an opponentem Ufer.

Eine kleine Bestandensaufnahme des, was damals war, zwischen Sex, Drugs and Tekkno als noch alles möglich schien.

Teil Eins meiner längst nicht fertigen Geschichte auf einer eigenen Seite unter „Sex, Drugs and Tekkno„.

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Corona ist ein Bier

Und Bier bedeutete in Zeiten der Prohibition ein breit, staatlich zu kontrollierender Umstand. Dass die Geschichte sich permanent zu wiederholen scheint und dass rein gar nix an überlieferter Erkenntnis übrig bleibt, macht uns Historienforscher leider gänzlich überflüssig.

Zum Glück ist die Welt nicht nur absolut und eine Historienforscherin probt den Aufstand.

Da ich gegenwärtig recht viel über die Beobachtungen um diese Pandemiegeschichte publiziere und ich trotzdem an die  Historienforscher glaube, schaffte ich eine Seite namens „Und dann ward Corona„.

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Bergbauupdate im Mai

Wahrscheinlich verfolgen die meisten BesucherInnen das Luisa.net-Gebilde hauptsächlich des Bergbau und Archäologiethemas willens. Mein aktuelles Gelaber interessiert, so realistisch bin ich nun mal, eher weniger. Leider wiegt der Fokus auf besagte Themenfeld schwer in einer Zeit die geprägt ist voller Zwänge und doch schaff ichs hin und wieder mein Bergbausammelsurium wieder auf den neusten Stand zu büscheln. So geschehen aktuell mit meinen Bergbauupdate auf Bergbauübersicht

Kloster Schönthal

Im Bild, ehemaliges Kloster Schönthal aus einer Zeit als nicht nur Moses den Anspruch einer allgemeinen Bergverschiebung für sich beanspruchte.

Und, es ist schon richtig, ich glaube nicht an Gott und doch bin ich gläubig. Eine Vorstellung prägt mich was richtig und was falsch sein sollte. Irren ist menschlich und so bin ich menschlich in meinem Glauben. Vieles was ich tagtäglich beobachte, erachte ich, in gefestigter Überzeugung, als abgrundtief falsch, und wenn doch diese Überzeugung mein Untergang bedeuten könnte, so ist letztlich diese Überzeugung mein Glaube, mein wichtiges Lebenselixier.

Jene die, des Glaubens willen,  bleibende Sakralarchitektur errichteten und dazu grosse Entbehrungen in Kauf nahmen, verdienen meine tiefe Hochachtung, soviel zur Westfassade der Kirche des Klosters Schönthal und soviel zum hiesigem Bild .

Oft werde ich gefragt was diese Seite solle,

Eine eindeutige Antwort gibst nicht, Luisa-Net gibt’s seit 1999 in verschiedensten Formen. Für mich ist dies Werk eine schöne Erinnerung meines Werdegangs und meiner bewegender Momente. Wenn ich diese Emotionen anderen Menschen mitteilen kann und punktuell etwas Freude, Hoffnung, Lust, Wissen, was auch immer, schenke, so erfüllte die Domain luisa.net voll den Zweck.

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Als Idioten die Welt regierten

Wir nennen die Jahre 2020 / 2021 und Kulturell steckt eine breite, globale Gesellschaft in der Abwärtsspirale. Einst nannten Ignoranten, Demokratie das erstrebenswert, funktionierende System und merkten nicht dass dies geschaufelte Grab der Scheindemokratie, sie und viele Weitere, in naher Zukunft, verschlingen würde. Es schleicht sich eine Diktatur nach Chinesischem Hightech Vorbild, ein und kein Schlafschaf wagt ein Aufbegehren.

Ich weiss nicht so recht ob am Anfang dieser glühend heissen Story ein Virus stand. Momentan sind Jahres-Sterbezahlen kaum von anderen Jahren zu unterscheiden  und mit globaler Hysterie lässt sich schlicht nicht alles pauschal erklären. Manch Verschwörungstheorie  gewinnt regen Auftrieb und auch wenn einige Analysen hanebüchend haarsträubend wirken so gibt’s tatsächlich die einte oder andere nachverfolgbare Plausibilität.

Die Propagandamaschine mit Staatsmedien und Somaruga-gekauften Printkonzernen steht einen damaligem Naziregime in nichtsem zurück. Das gut geschmierte Gehirnwasch- Maschinchen tut sauberste Arbeit und die Konsum-Lulle ist voll der Volks-Dope.

Die jenigen, wenigen, die Aufmupfen  erfahren eine nie da gewesene Repression. Die Rolle der Staatsmedien als Bild-Zudiener aktiver Strafverfolgungsbehörden erinnert auch wieder an bekannte grosse Diktaturen.

Begriffe wie Wissenschaft und Statistik büssten letzte Glaubhaftigkeit ein und markieren heute die gesetzte, unumstössliche Elite.

Ich schrieb einst“ Wieso wird’s kein Krieg geben“ und ich bin mir heute nimmer sicher obs wirklich keinen Krieg geben wird. Bedauerlicherweise werden wir von Idioten regiert die einer Eskalation in keinster Weise entgegenwirken. Zahlreiche hiesige Politiker liebäugeln mit Modellen wie Sozialpunkte alla Überwachungsstaat China. Eine Zerocovit-Bewegung gar schwärmt von Internierungslager für Impfverweigerer.

Kurzum, wenn Frau bedenkt dass auch ich, und weitere wie ich, existieren, erwarten uns keine schönen, Amonium-Nitratische-Zeiten. Fern liegt mir eine Leugnung des Covid19-Virus so wie mir fern liegt irgendwelche Grippeviren zu leugnen doch die Massnahmen sind falsch und es ist mein legitimes Recht und meine Pflicht dies zu äussern. Die gesetzten Schubladen „Covidiot“,  „Corona-Skeptiker“ und wie sie alle gerne ARD-Mässig genannt werden, sind Falsch und erinnern durchs Band an Diskreditierungsmechanismen aufsteigender Totalitär-Regime.

Noch ist es uns gewährt die Stimme zu aktuell brennenden Themen niederzulegen doch der Propagandazug schläft, im Gegensatz zu Konsumgesteuerten Schlafschafen, in keiner Sekunde.

Und doch liebe Schlafschafe denkt nach, wachend und erkennet den nahenden Wolf in Form eines

PMT Gesetz (Polizeiliche Massnahmen zur Bekämpfung von Terrorismus),

Covid – Gesetz

und letztlich auch em CO2-Gesetz

Und wenns Euch aufmüpfig ist, 3x NEIN weils sonst richtig bitterernst wird.

Schöne Sunntig

Und wenns mich noch gibt so glaubet, keine Zeit zum Sterben, keine Zeit aufs Lagerleben aber richtig viel Lust auf Widerstand.

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Wieso wird’s kein Krieg geben

Es sind 7 Bundesräte, eine Handvoll Taskfuzis die behaupten sie seinen Wissenschaftler, und ein, zugegeben ganz wuchtiger Machtapparat, inklusive Propagandamaschine.  

Ja, scheiss drauf,

denen gegenüberstehend 143’372 „SIG 550“ Sturmgewehre und Bedienfähige. Kurzum, niemand will Krieg  und die Massnahmenakzeptanz schwindet. Was anfänglich vielleicht im Ansatz löbliche Inhalte beinhaltete, entpuppt sich zunehmend als Lüge. Die Pandemie wird, sobald niemand mehr die Bundesrätlichen  Massnahmen mitmacht, enden. Momentan nennt sich dies Spiel Mikado und die Gretchenfrage ist, wer bewegt sich als erstes. Ohne Zweifel, jene die als erstes offen Rebellieren werden, werden beispiellose, drakonische Repressionen erfahren. Der Machtapparat wird die Überwachungsmechanismen massiv ausbauen und perfektionieren. Die Skalierbarkeit der Überwachungsinstrumente ist nach oben ziemlich offen, Paradebeispiel China.

Soweit so gut Part II

Aber, der Schaden ist enorm und kulturell sind wir, das globale Konstrukt, mehr als nur am Arsch. Der Schaden ist angerichtet und es wird Jahrzehnte dauern bis wir wieder ein System des offenen, kollektiven Austausches  aufbauen. Was einst gang und gäbe war, Kneipen, coole Treffpunkte jeglichen Couleurs, offenen Austausch und Körpernähe ist geschrottet.  Perse ist ein System etabliert welches uns zu willenlosen Arbeitstieren degradiert.  Die Vereinzelung ist Ziel und die Massnahmen sind durchaus zielführend.

So betrachtet,

es gibt wenig zu verlieren, logisch, die Randale, St Gallen und co, nehmen zu. Und, der Punkt aller Punkte, es gibt etliche die, eher verdeckt, mit St. Gallen und co sympathisieren und offen subtilen zivilen Ungehorsam üben.  Wenn die kritische Masse erreicht wird, kann dieser submissive Zustand kippen. Es tritt ein neues Machtverhältnis zu Tage, bestimmend durch die Masse, welches, rein durch kollektiven Ungehorsam, sehr schnell das heute gängige Machtschema kippt.

Wichtig ist,

  • wir kennen uns und bleiben vernetzt
  • wir kacken nicht ständig in die Hose und reizen die Covid-19 Gesetzeslücken bis zum geht nicht mehr aus
  • wir sind ungehorsam aber vorsichtig, der Staat ist unser Feind
  • wir boykottieren Mainstream-Medien aber öffnen und pflegen eigene Kommunikationskanäle.
  • wir schaffen Wissen und stellen uns dem Diskurs.

Ich glaub wer richtig in die Hosen scheisst sind diese Mächtigen die schlagartig sehr viel verlieren könnten.

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Züri schlaft

Züri bi Schnee
Züri bi Schnee

Und, übliche Scheisse, Corona-Gehirnwäsche aus allen Ecken. Schön indes, die Schneefälle beschenkten uns mit prächtiger Davoser Winterlandschaft.  

Nun ja, gut machte ich einst Militär und gut lernte ich in besagter Institution, eine ausgefeilte Kultur des Verschlaufens. Ich hab im 2021 noch nichts verlernt, meine Seite ist noch immer hoch in allerlei Paket-Pornofilter gelistet und Zeit gibt’s haufenweise also mach ich wiedermal viel lohnenswertes hier.

Das letzte Thema, die Raja Lustrina, an welchem ich mir so richtig Zähne ausbiss, glaub ich, steht mal vorläufig. Die Druckfassung indes muss, da sehr aufwendig, noch etwas zuwarten.

Und, harte Berliner Technobeats bin ich gegenwärtig auch rege am entdecken. Könnt mal Thema für dies Plattförmchen sein.

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Raja Lustrina

Raja Lustrina
Raja Lustrina

Es klafft ein Loch in einer Steilwand und die Gerüchte überkochen aus sämtlichen Dorfstuben. Die Geister die dich nimmer loslassen sollen, in diesem, nie enden wollendem Labyrinth hausen und unendlich Böses tun.  

Es wuchsen, Strassen, Kabel, Rohre und letztlich Autobahnen alles an diesem Schlund vorbei und immer noch war tief der Glaube an Übles hinter Felsenwerk.

Ich die ich in manch Stube Schauergeschicht über dies fremdartige Bauwerk vernahm musste geschlagene 53 Lenze durchschreiten ehe mich der Mut fest packte. Paar Freunde und ich entschlüsselten ein Stollenwerk aus vermutet Mauren-Epoche.

Was es ist und wie sich solch Gerüchteküche aufbauschen konnte in meiner Geschichte, mal der erste Teil, Raja Lustrina

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Buffalora die Geschichte

Eisenstein und Marmorbrich wobei Zweiteres eher selten vorkam.

Kaum zu glauben dass in solch karger Steinlandschaft einst geschäftiges Treiben herrschte.  

Bergwerk Mont Buffalora
Bergwerk Mont Buffalora

Wie solch bescheidenes Leben um die Jahre 1300 bis 1600 ausgesehen haben könnte, wird erst bei tieferer Betrachtung im und auf dem Felsenreich, näher sichtbar.

Momentan wird, im Gleichlauf einer um sich greifenden Pandemie, richtig schlechte aber strategisch gezielte Wissenschaft betrieben, respektive publiziert. Es ist für mich ein Leichtes hier entscheidend bessere Arbeit zu leisten. Das Thema spätmittelalterliche Industriegeschichte ist längs Vergangenheit folglich mit keinerlei Ängsten besetzt und Satzfragmente wie „ich nehme an“ oder „ich vermute“ sind in meinem Sprachgebrauch durchaus vertreten.

Ergo, entgegen des gegenwärtigen Zeitgeistes, ist meinerseits ein wissenschaftlicher Diskurs sowohl möglich wie auch willkommen.  

Also, die Arbeiten zu Buffalora sind Online

als Webseite auf: Buffalora

und als PDF auf: https://www.luisa.net/wp-content/uploads/2020/11/buffalora.pdf

Und falls ich die Historische Aufarbeitung der Covid19-Ereignisse noch erleben sollte, so werde ich nicht diejenige sein die sich solch einem vorbelastetem Thema annehmen wird. Will heissen, ich gedenke mich weiterhin mit Industriegeschichte zu beschäftigen alles andere ist viel zu gefährlich.

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